Ich hatte mal wieder so richtig Lust auf kleine Törtchen. Wenn man nach so einem kleinen Schmandtörtchen greift, sieht es auch nicht so gierig aus. Man kann ja mehrmals eins stibitzen.

Ich bin seit ein paar Tagen im Tarte-Modus. Rühren, kneten, backen und füllen. Und essen. Natürlich. Während mein drittes Buch gerade im Druck ist und ich gerade dabei bin, das vierte Buch zu beenden, kam auch schon die Anfrage für das fünfte Buch. Und da Tartes und kleine Törtchen mit dabei sind, gab es die kleinen Leckereien fast täglich. Herrlich, so mag ich das.

 

 

Ich hatte mal wieder so richtig Lust auf kleine Törtchen. Wenn man nach so einem kleinen Schmandtörtchen greift, sieht es auch nicht so gierig aus. Man kann ja mehrmals eins stibitzen.   Ich bin seit ein paar Tagen im Tarte-Modus. Rühren, kneten, backen und füllen. Und essen. Natürlich. Während mein drittes Buch gerade im Druck ist und ich gerade dabei bin, das vierte Buch zu beenden, kam auch schon die Anfrage für das fünfte Buch. Und da Tartes und kleine Törtchen mit dabei sind, gab es die kleinen Leckereien fast täglich. Herrlich, so mag ich das.

 

 

Blaubeer-Schmandtörtchen
Portionen: 6 Tartelettes (Durchmesser 10 cm) oder eine 26 cm große Tarteletteform
Zutaten
Für den Boden
  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
Für den Belag
  • 500 g Blaubeeren
  • 2 Eier
  • 120 g Zucker
  • 100 g Schmand
  • 120 g Butter Zimmertemperatur
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Vanille Extrakt
  • Außerdem
  • Puderzucker
Anleitungen
  1. Mehl, Butter, Zucker, Mandeln, Ei und Vanillezucker mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Teig ausrollen und in die Tarteform/en geben. Ränder glatt abschneiden. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Boden mit Backpapier bedecken und mit Linsen oder Erbsen beschweren. !0 Minuten im Backofen backen, Linsen und Backpapier entfernen und nochmals 10 Minuten backen. Abkühlen lassen.
  3. Für die Creme Schmand und Butter mit dem Zucker aufschlagen. Mandeln, Eier und Vanille-Extrakt zugeben und verrühren. Creme auf die vorgebackenen Teig-Böden verteilen und mit Blaubeeren bedecken. Tarte/s nochmals 30 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Das Wochenende wird mit einem großen Stück Käsekuchen eingeläutet.

Fehlen dürfen auf gar keinen Fall die Portion Streusel obendrauf.

 

 

Das Wochenende wird mit einem großen Stück Käsekuchen eingeläutet. Fehlen dürfen auf gar keinen Fall die Portion Streusel obendrauf.

 

 

Käsekuchen mit Mandelsteusel
Portionen: 1 Sprimgform (20x20cm)
Zutaten
  • 200 g Butterkekse
  • 70 g Butter geschmolzen
  • 1 Zitrone
  • 300 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 500 g Magerquark
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 120 g Mehl
  • 50 g Mehl
Für die Streusel
  • 60 g Butter
  • 120 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 60 g Mandelblättchen
Anleitungen
  1. Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter und 2 TL Zitronensaft vermengen
  2. Springform mit Backpapier auslegen
  3. Butterkeksmischung als Boden in de Form drücken und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen
  4. Von der Zitrone die Schale fein abreiben und zusammen mit dem Magerquark, Vanillezucker, Zucker und Mehl verrühren
  5. Masse auf den Keksboden geben und glatt streichen
  6. Kühl stellen
  7. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  8. Für die Streusel Butter, Mehl, Zucker und Mandeln mit den Händen zu Streusel verkneten
  9. Streusel auf der Quarkmasse verteilen und im Ofen 45 Minuten backen

Ich hab in einer Zeitschrift gelesen, dass Galettes jetzt wieder total „IN“ sein sollen. Kann aber auch eine Zeitschrift vom letzten Jahr gewesen sein.

Ist mir eigentlich auch egal, denn Lebensmittel sollten keinen Trends unterstehen. Ich weiß nur, dass diese warme, nach Apfel duftende Galette mit Karamellsoße unwiderstehlich schmeckt.

 

 

Apfel-Karamell Galette  Ich hab in einer Zeitschrift gelesen, dass Galettes jetzt wieder total „IN“ sein sollen. Kann aber auch eine Zeitschrift vom letzten Jahr gewesen sein. Ist mir eigentlich auch egal, denn Lebensmittel sollten keinen Trends unterstehen. Ich weiß nur, dass diese warme, nach Apfel duftende Galette mit Karamellsoße unwiderstehlich schmeckt.

 

 

Apfel-Karamell Galette
Portionen: 2 Stück
Zutaten
  • 250 g Buchweizen-Vollkornmehl oder Dinkel Vollkornmehl
  • 60 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 170 g kalte Butter in Würfel geschnitten
  • 70 ml kaltes Wasser
  • 1 Ei
Für die Füllung
  • 2 Äpfel geschält, entkernt und in Scheiben geschnitten
  • 40 g Walnüsse gehackt
  • 1 TL Zimt
  • 6 EL Karamellsoße
Für die Karamellsoße
  • 150 g brauner Zucker
  • 100 g Butter
  • 120 ml Sahne
  • ¼ TL Meersalz
Anleitungen
  1. Für die Karamellsoße den Zucker und die Butter in einem Topf erhitzen und beides zum Schmelzen bringen
  2. Sobald der Zucker karamellisiert, Salz und Sahne zugeben und verrühren, bis sich alle Zutaten verbunden haben
  3. Für den Teig Mehl, Zucker und Salz in eine Küchenmaschine geben
  4. Kalte Butterwürfel zugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine verkneten
  5. Nach und nach das kalte Wasser zugeben und verkneten
  6. Teig mit den Händen nochmals verkneten und zu einer Kugel formen
  7. Teig mindestens 1 Stunden in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht)
  8. Teig in 2 Stücke teilen
  9. Jeweils 1 Teigstück 4mm dick rund ausrollen
  10. Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen
  11. Auf jeden Teigkreis jeweils mittig die Apfelscheiben verteilen, einen Rand von ca. 4cm frei lassen, mit Zimt bestreuen und je 3 EL Karamellsoße darauf verteilen
  12. Gehackte Walnüsse darüber streuen
  13. Ränder einschlagen
  14. Ei mit 1 TL Wasser verquirlen und die Ränder damit bepinseln
  15. Im Ofen 30 Minuten goldbraun backen
  16. Mit der restlichen Karamellsoße noch warm servieren

Damit es sich nicht so lange hinzieht, bis das Christkind endlich die Geschenke verteilt hat, gibt es heute Nachmittag ein großes Stück frische Panettone. Was ich bis heute Abend noch alles so anstelle und welches Geschenk ich mir selber mache…

Ha! Was glaubt ihr wohl, was ich bis heute Abend noch anstelle? Ok, ich warte noch bis der Postbote die letzten Pakete bringt und werde sonst den größten Teil des Tages auf dem Sofa verbringen und zwischen all den vielen Weihnachtsfilmen zappen. Nebenher muss ich noch eine Suppe und den Hauptgang für 8 Personen kochen. Dadurch, dass ich die letzten Wochen so einige Weihnachtsmenüs gekocht und ausprobiert habe, mache ich mir heute keinen Stress und bin da eher routiniert. Und das Schöne an so einer Patchwork-Familie ist, dass die anderen für die restlichen Speisen zuständig und wir so alle etwas entspannter bei der Vorbereitung sind, denn der heilige Abend sollte alles, außer stressig, sein. Und da wir beschlossen haben, dass sich die „Erwachsenen“ nichts mehr schenken (ich bin da regelrecht überstimmt worden) habe ich mir einfach dieses Jahr meine eigenen Geschenke gekauft. Und so ist heute eine neue Kamera bei mir eingezogen und werde die nächsten Tage erst einmal damit verbringen die Gebrauchsanweisung zu lesen (schließlich hat man an Weihnachten genug Zeit). Ok, mein Lieblingsparfum habe ich mir auch noch bestellt (das hab ich sonst eigentlich immer geschenkt bekommen) und so ein paar kleine andere Überraschungen haben es auch noch auf meinem Geschenketisch geschafft. Duftkerzen zum Beispiel. Hallo? Duftkerzen kann man eigentlich nie genug haben und da jetzt die kalte Jahreszeit ansteht, habe ich mir direkt mehrere als Geschenk gemacht.

Was aber das eigentliche Geschenk ist? Das ich nach vielen Jahren die „freien, besinnlichen“ Tage genießen kann.

Das liegt daran, dass ich glaube, dass 2019 ein ziemlich geiles Jahr werden wird (dazu aber mehr in meinen Silvester-Post). Und dennoch bin ich mir sicher, dass wir alle noch einmal „Weihnachten“ neu definieren und endlich mal raus aus der Komfortzone müssen. Mal über den Tellerrand hinausschauen. Nehmen wir die vielen Menschen um uns herum genügend wahr, die den heutigen Abend alleine verbringen müssen und nichts anderes haben, als das TV-Programm, ein paar Zeitschriften und alte Erinnerungen? Ich habe mir fest vorgenommen, mehr darauf zu achten, welche Menschen um mich herum sind und vielleicht etwas Zuspruch brauchen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderbares Weihnachtsfest und eine glückliche Zeit.

 

 

Panettone

 

 

Panettone
Zutaten
  • 100 g Butter
  • 200 ml Milch
  • ½ Würfel Hefe
  • 450 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Msp. Salz
  • 50 g gehacktes Orangeat
  • 40 g gehacktes Zitronat
  • 50 g Belegkirschen
  • 50 g Mandelstifte
  • 80 g Rosinen
  • 1 Eigelb
  • Puderzucker
Anleitungen
  1. Butter und Milch in einem Topf leicht erwärmen, bis die Butter vollständig geschmolzen ist
  2. Hefe zugeben und mit einem Holzlöffel verrühren, bis diese vollständig aufgelöst ist
  3. Mehl, Zucker und Salz vermengen, in eine Schüssel geben und die Hefemilch zugeben
  4. Mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten
  5. Abgedeckt 1 Stunde gehen lassen
  6. Orangeat, Zitronat, Mandeln, Belegkirschen und Rosinen zum Teig geben und mit der Hand unterkneten
  7. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer Kugel formen
  8. Teig in eine gefettete Springform (oder Panettone Form) geben und abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen
  9. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft 150 Grad) für 30 Minuten backen
  10. Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen und die Oberfläche des Panettone damit einpinseln und nochmals 10 Minuten backen
  11. Abkühlen lassen, aus der Form stürzen und mit Puderzucker bestäuben

 

Ich habe die doppelte Menge an Teig gemacht, da meine Panettone-Form auch ziemlich hoch ist.

Ich habe diese HIER (Amazon Affiliate Link)

Walking in a winter wonderland… hey, ich wollte auch mal einen schicken Weihnachtskuchen machen. Okay, ich weiß, dieser überzeugt sicherlich nicht mit filigraner Feinarbeit, aber wenn der Schnee fällt, fällt er halt richtig. Also ein Kuchen mit Wintergarantie auch für Grobmotoriker wie mich.

Ich mag meinen Winter-Wonderland Kuchen. Durch den dicken Zuckerguss hat man doch direkt das Gefühl mit seinen Fingern kleine Spuren hinterlassen zu müssen, oder? Das geht mir immer so, wenn es draußen geschneit hat. Dann will ich unbedingt der Erste sein, der auf die Straße läuft und seine Schuhabdrücke hinterlässt. Beim Schneeschieben bin ich dann aber auch längst wieder drinnen. Im Warmen.

Noch lieber mag ich aber meine kleinen Hexenhäuschen aus Butterkeksen (danke, dass es Kakao-Butterkekse gibt) die so geduldig waren, bis aus ihnen endlich kleine Häuschen geworden sind. Ich musste das „Haus bauen“ erst einmal verstehen und verinnerlichen. Und ja, das mit den Seitenwänden war etwas schwierig, denn bis ich es raushatte, die Butterkekse so zu halbieren, dass sie nicht ganz auseinanderbrechen, hatte ich die Hälfte der Packung schon aufgegessen. Aber das Endergebnis zählt. Und so kleine Hexenhäuschen müssen ja nicht unbedingt ganz gerade sein. Sie sind ja auch nicht als Heimstätte der Avantgarde oder klassischen Architektur gedacht.

 

Früchtekuchen

 

 

Winter-Früchtekuchen
Portionen: 1 Springform 22cm
Zutaten
  • 100 g getrocknete Pflauem
  • 50 g getrocknete Datteln
  • 30 g getrocknete Cranberries
  • 50 g Rosinen
  • 40 g Mandelstifte
  • 100 ml Apfelsaft
  • 50 ml Rum
  • 125 g Butter Zimmertemperatur
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Eiweiß
  • 250 g Mehl
  • ½ Pck. Backpulver
  • 60 ml Milch
  • 500 g Puderzucker
  • 2 Eiswaffeln
  • 14 Schokoladen-Butterkekse
  • etwas Puderzucker zum bestäuben
Anleitungen
  1. Einen Tag vorher Pflaumen, Datteln, Rosinen und Cranberries klein schneiden und mit Apfelsaft und Rum vermengen und über Nacht einweichen lassen
  2. Am nächsten Tag Butter, Zucker und Eier verrühren
  3. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  4. Mehl und Backpulver vermengen und zur Eiermischung geben, verrühren
  5. Früchte samt Flüssigkeit zugeben und verrühren
  6. Teig in eine gefettete Springform geben und 50 Minuten backen
  7. Kuchen vollständig auskühlen lassen
  8. Für die Glasur das Eiweiß mit 5 EL Wasser dickcremig aufschlagen und langsam den Puderzucker einrieseln lassen
  9. 1/3 der Glasur in einen Spritzbeutel füllen
  10. Mit der Hälfte der restlichen Glasur den Kuchen einstreichen und die Glasur etwas am Rand herunterlaufen lassen
  11. Mit der restlichen Glasur die Eiswaffeln einstreichen und auf den Kuchen setzen
  12. Aus den Butterkeksen kleine Häuschen bauen und mit der Glasur im Spritzbeutel dekorieren
  13. Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben

Der Backofen bleibt aus und darf sich vom vielen Plätzchen backen mal entspannen.

Dafür bekommt der „no bake“ Cheesecake einen weihnachtlichen „Touch“ verpasst und alle singen „Leise rieselt die Schokolade …“

 

Gluehweinkaesekuchen

 

 

Glühwein Cheesecake
Portionen: 1 Springform 20cm
Zutaten
  • Zutaten
  • 350 g Butterkekse
  • 70 g Butter geschmolzen
  • 1 TL Zimt
  • 7 Blatt Gelatine
  • 350 g Mascarpone
  • 250 g saure Sahne
  • 2 Eier
  • 120 g Zucker
  • 180 ml Glühwein
  • 100 g dunkle Schokolade geraspelt
Anleitungen
  1. Springform mit Backpapier auslegen und leicht einfetten
  2. Kekse zerbröseln und mit ½ TL Zimt und der geschmolzenen Butter verkneten
  3. Keksteig in die Springform geben und als Boden fest andrücken, Seiten hochziehen
  4. 30 Minuten in den Kühlschrank geben
  5. 5 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen lassen
  6. Mascarpone und saure Sahne verrühren
  7. Gelatine ausdrücken, in einen kleinen Topf geben und unter Rühren leicht erhitzen, bis sich die Gelatine ganz aufgelöst hat
  8. Vom Herd nehmen und die Mascarponemischung mit dem restlichen Zimt einrühren
  9. Mit einem elektrischen Handrührgerät Eier und 100g Zucker mindestens 5 Minuten kräftig aufschlagen und dann in die Mascarponemischung unterheben
  10. Mischung auf den Keksboden geben und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank setzen lassen.
  11. Restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen und den Glühwein in einem kleinen Topf erwärmen
  12. Vom Herd nehmen, Gelatine ausdrücken und in den warmen Glühwein zusammen mit dem restlichen Zucker einrühren, bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat
  13. Mit einem Löffel die Glühweinmischung auf den Cheesecake geben und im Kühlschrank fest werden lassen
  14. Geriebene Schokolade über den Kuchen streuen

Die Stiefel bei Euch prall gefüllt? Bei mir leider nicht, was sicherlich daran liegt, dass sie nicht ganz so geputzt waren, wie der Nikolaus es gerne gesehen hätte. Dafür gibt es aber einen Gugelhupf, randvoll gefüllt mit Äpfeln und Maronen.

 

 

Gugelhupf

 

 

Apfel-Gugel mit kandierten Maronen
Portionen: 1 Gugelhupfform ca.2 Liter
Zutaten
  • 220 g Zucker
  • 125 g vorgegarte Maronen
  • 2 Äpfel geschält, entkernt und in feine Würfel geschnitten
  • 200 g Butter Zimmertemperatur
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 280 g Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 50 g Rosinen
  • Puderzucker
Anleitungen
  1. Backofen auf Umluft 150 Grad vorheizen und eine 2 Liter Gugelhupfform einfetten und mit Mehl bestäuben
  2. Maronen grob hacken
  3. 20g Zucker in einer Pfanne karamellisieren, Maronen zugeben und wenden
  4. Auf ein Backpapier geben und abkühlen lassen
  5. Butter, Salz und restlichen Zucker cremig aufschlagen
  6. Eier einzeln unterrühren
  7. Mehl und Backpulver zugeben und verrühren
  8. Kandierte Maronen, Apfelwürfel und Rosinen zugeben und unterheben

  9. Teig in die Form geben und 50 Minuten backen
  10. In der Form 15 Minuten abkühlen lassen, aus der Form stürzen und vollständig abkühlen lassen
  11. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben