Ich bin ja nicht so der Bananenesser-Typ. Nur gebacken, gekocht oder frittiert mag ich sie. Besonders lieb hab ich die Bananen, wenn sie in einem Kokosmantel stecken und mit geschmolzener Schokolade übergossen werden.

Frittier mich! Den Bananen stand das regelrecht auf ihrer Schale geschrieben, als sie mich so keck im Supermarkt anlächelten. Und schon erinnerte ich mich an die zahlreichen Glutamat-Buffets beim „All you can eat-Buffet“ beim Chinesen. Am Ende, auch wenn man schon keinen Hunger mehr hatte und die Klamotten so stanken, als hätte man selber in der Küche gestanden, musste noch ein Stück gebackene Banane mit Honig auf dem Teller.

Kann ich auch, sogar noch leckerer. Mit Kokosmilch im Teig und gerösteten Kokosraspeln drumherum.

 

Frittierte Kokosbananen

 

 

Frittierte Kokos-Bananen
Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 2 Eier
  • 60 g Zucker
  • 200 ml Kokosnussmilch
  • 5 Bananen
  • 50 g Kokosraspeln
  • 100 g Vollmilchschokolade geschmolzen
  • 1 Liter Öl zum Frittieren
Anleitungen
  1. Kokosraspeln in einer Pfanne ohne weitere Fettzugabe goldbraun rösten und auf einen flachen Teller geben
  2. Mehl, Eier, Zucker und Kokosnussmilch verrühren und 5 Minuten ruhen lassen
  3. Bananen schälen und je nach Größe ggf. halbieren
  4. Öl in einem hohen Topf oder Fritteuse auf ca. 170 Grad erhitzen
  5. Bananen durch den Teig ziehen und nach und nach goldbraun frittieren
  6. Mit einem Schöpflöffel aus dem Fett nehmen und in den Kokosraspeln wenden
  7. Mit geschmolzener Vollmilchschokolade servieren

Da es gestern fast ununterbrochen bei uns schneite, brauchten wir einen schnell gemachten Seelenwärmer, der uns auf der Couch von innen wärmte und glücklich macht. Und da lag ich mit dem lauwarmen Sahne-Grießpudding genau richtig.

Als Kind mochte ich Grießpudding gar nicht. Egal in welcher Version dieser auf dem Tisch kam, ich habe ihn verschmäht. Bäh! Und da irgendwann die Zeit kommt, an denen wir in Kindheitserinnerungen schwelgen, fangen wir automatisch an einige Dinge nochmals aufleben zu lassen. Wie eben so einen einfachen Grießpudding. Und der Grießpudding hat es wirklich verdient, denn dieser ist mit viel Liebe und Marzipan gekocht. Und Sahne bekommt er auch noch ab. So lecker. Diesmal mit frischen Feigen, weil wir noch welche im Haus hatten. Aber er schmeckt natürlich mit allen anderen Obstsorten genauso gut.

 

 

Grießpudding

 

 

Marzipan-Sahne-Grießcreme
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 150 g Marzipan-Rohmasse
  • 1 Liter Milch
  • 2 EL Zucker
  • 100 g Weichweizen-Grieß
  • 2 Eigelb
  • 100 g Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • frische Feigen oder Lieblingsobst
Anleitungen
  1. Marzipan fein raspeln
  2. Milch und Marzipan in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen
  3. Zucker und Grieß einrühren, aufkochen lassen, vom Herd nehmen und 5 Minuten quellen lassen
  4. Eigelb verquirlen und unter die Grießmasse rühren
  5. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen und unter die Grießmasse heben
  6. Grießcreme mit frischen Feigen oder Lieblingsobst servieren

 

TIPP:

Marzipan zu reiben ist immer schwierig. Ich friere ihn deshalb vorher ein paar Stunden ein, so lässt er sich perfekt und schnell reiben.

Langsam hat man sich wieder nach den ganzen Feiertagen an die „Normalität“ gewöhnt und schon steht wieder ein freies Wochenende vor der Tür.

Und da gibt es ein Vanille-Buttermilch Dessert, ganz ohne weißen Zucker. Das mit dem „ganz ohne weißen Zucker“ war nicht beabsichtigt, klingt aber ziemlich gesund.

 

 

Buttermilch Dessert

 

 

Himbeer-Buttermilch Creme Dessert
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 3 Zitronen
  • 500 ml Buttermilch
  • 2 EL Speisestärke
  • 6 Eigelb
  • 100 ml Orangensaft
  • 1 EL Honig
  • 50 g Pistazienkerne
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 5 EL Ahornsirup
  • 500 Himbeeren TK
Anleitungen
  1. Zitronen heiß abwaschen und die Schale fein reiben
  2. Saft auspressen
  3. Buttermilch zusammen mit 2/3 des Zitronensaftes, Zitronenschale und Vanillemark in einen Topf geben und erhitzen
  4. 1 EL Speisestärke mit 1 EL Wasser verrühren, unter die Buttermilchmischung rühren und 5 Minuten köcheln lassen
  5. Vollständig im Kühlschrank abkühlen lassen
  6. 4 Eigelbe zusammen mit 3 EL Ahornsirup mindestens 5 Minuten mit dem elektrischen Handrührgerät cremig aufschlagen
  7. Buttermilchmasse portionsweise zugeben und unterrühren
  8. Kalt stellen
  9. Himbeeren zusammen mit Orangensaft und restlichen Zitronensaft in einen Topf geben, erhitzen und pürieren
  10. 2 Eigelbe, Honig und restlichen Ahornsirup cremig rühren
  11. Himbeermasse durch ein Sieb in die Eiermasse gießen und unterrühren
  12. Alles zusammen in einen Topf geben und erhitzen
  13. Restliche Speisestärke mit 1 EL Wasser verrühren, zur Himbeermasse geben und unter Rühren 3 Minuten köcheln lassen
  14. In eine Schüssel füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen
  15. Beide Dessertcremes aus dem Kühlschrank nehmen, nochmals glattrühren und abwechselnd auf 4 Gläser verteilt schichten
  16. Pistazien grob hacken und darüber streuen

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Bei diesem Menü gibt es einen geschmackvollen Hauptakteur. Ob als knusprige Einlage in der Champagner-Kartoffelsuppe, als knusprige Hülle der Entenbrust oder als Zutat im Apfel-Crumble: der Südtiroler Speck g.g.A.

Als ich die Anfrage erhielt, ein Menü mit Südtiroler Speck zu kreieren, setzte ich mich erst einmal hin und zückte meinen Füllfederhalter (ja, ich bin bekennender Füllerliebhaber). Kaum hatte ich mein Brainstorming begonnen, sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus und landeten schließlich (mit Tinte) auf meinem Blatt Papier. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele tolle Rezeptansätze man hat, wenn man sich mit dem Südtiroler Speck beschäftigt.

So, und was machte ich nun mit all meinen Ideen? Ich fuhr erst einmal in den größten Supermarkt der Region und kaufte mir verschiedene Specksorten an der Fleischtheke. Schließlich wollte ich wissen, ob es wirklich einen Unterschied im Geschmack gibt (wer ein großer Käse-Fan ist, weiß wovon ich spreche, wenn es um Unterschiede im Geschmack geht).

Schließlich wollte ich mir keinen Südtiroler Bären aufbinden lassen.

„Südtiroler Speck g.g.A.“ darf nur jener Schinken heißen, dessen Herstellung nach traditionellen Verfahren in Südtirol erfolgt. Wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Bergluft, so lautet der Grundsatz.

Na, da war ich aber gespannt. Nachdem ich einige Specksorten probiert hatte, war ich vollkommen überzeugt vom Südtiroler Speck. Nicht nur die Konsistenz, auch der Geschmack war einfach gut. Ob es an der vielen Sonne und der sauberen Luft in Südtirol liegt oder am typischen Herstellungsverfahren? Egal, mir hat es geschmeckt und das ist alles, was für mich erst einmal zählt.

Um dieses festliche Menü schon vor Weihnachten in größerer Runde zu testen, hab ich kurzerhand Freunde eingeladen und mit ihnen einen tollen Abend verbracht.

Aber hier erst einmal das Menü:

 

Suppe

 

 

Champagner-Kartoffelsuppe mit Speckstreifen
Portionen: 4 Personen
Zutaten
Für die Suppe
  • 1 Zwiebel fein würfeln
  • 2 Knoblauchzehen fein würfeln
  • 150 g Lauch nur der weiße Teil, in Ringe schneiden
  • 300 g mehlig kochende Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten
  • 30 g Butter
  • 1 L Gemüsebrühe
  • Meersalz
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 200 ml Champagner oder Sekt
Für die Croûtons
  • 3 Scheiben Weißbrot
  • 1 EL Butter
Außerdem
  • 100 g Südtiroler Speck g.g.A. in Streifen geschnitten
  • etwas frische Petersilie zum garnieren
Anleitungen
  1. Butter in einem großen Topf erhitzen
  2. Zwiebel und Lauch darin 2 Min. andünsten
  3. Kartoffel- und Knoblauchwürfel zugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen lassen
  4. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten köcheln lassen, nach 10 Minuten Weißwein zugießen
  5. Suppe pürieren (wer es feiner mag, die Suppe durch ein Haarsieb streichen), aufkochen lassen und Champagner unterrühren
  6. Vom Weißbrot die Rinde abschneiden und in Würfel schneiden
  7. In der Pfanne die Brotwürfel unter Wenden von beiden Seiten goldbraun braten
  8. Vor dem Servieren die Suppe mit Speckstreifen und Croutons belegen
  9. Mit Petersilie garnieren

 

 

Entenbrust

 

 

In Speck eingewickelte Entenbrust mit Aprikosen-Chili Soße und Rahm-Rosenkohl
Portionen: 4 Personen
Zutaten
Zutaten Rahm-Rosenkohl
  • 1 kg Rosenkohl
  • Salz
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 50 g Butter
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 150 g Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss
  • etwas Kresse zum Garnieren
Zutaten für die Entenbrust
  • 4 Entenbrustfilets á ca. 150g
  • 12 Scheiben Südtiroler Speck g.g.A.
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL Butterschmalz
  • 150 g Aprikosenmarmelade
  • 2 Aprikosen in Würfel geschnitten
  • 2 TL Wasser
  • ½ TL Chiliflocken
Anleitungen
  1. Rosenkohl waschen, putzen und ggf. große Röschen halbieren, den Strunk kreuzweise einschneiden
  2. In kochendem Salzwasser 12 Min. garen, abgießen und abtropfen
  3. Butter in einem Topf zerlassen und Zwiebel andünsten, Rosenkohl zugeben und mit Brühe und Sahne aufgießen
  4. 5 Minuten köcheln lassen
  5. Speisestärke mit 3 EL Wasser verrühren und in den Topf einrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  6. Vor dem Servieren mit Kresse garnieren
Entenbrust
  1. Backofen auf 80 Grad vorheizen
  2. Entenbrustfilets trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben
  3. Entenbrustfilets mit je drei Speckscheiben einwickeln
  4. Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Entenbrustfilets von jeder Seite 3 Min. scharf anbraten, herausnehmen und auf einem Teller im Ofen legen
  5. 30 Min. im Ofen ruhen lassen
  6. In der Zwischenzeit Aprikosenmarmelade mit Wasser, Salz und Chili in einem Topf erhitzen, Aprikosenwürfel zugeben und erhitzen
  7. Aprikosen vor dem Servieren über die Entenbrust geben

 

 

Crumble

 

 

Apfel Crumble mit karamellisiertem Speck
Portionen: 4 Personen
Zutaten
  • 12 Scheiben Südtiroler Speck g.g.A. ca.0,5 cm dick, in Würfel geschnitten
  • 10 EL brauner Zucker
  • 3 Äpfel geschält und entkernt
  • 1 TL Zitronensaft
  • 25 g Butter
  • 25 g Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • 200 ml Sahne
Zutaten für das Crumble
  • 50 g Erdnüsse
  • 25 g Mehl
  • 1 Prise Zimt
  • 25 g Butter kalt und in Würfel geschnitten
  • 1 TL Zucker
Zutaten für die Karamellsauce
  • 150 g Zucker
  • 20 ml Wasser
  • 80 ml Sahne
  • 45 g Butter
  • 1 Prise Meersalz
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Speckwürfel in eine Schüssel geben und mit dem braunen Zucker vermengen
  3. Speck auf einen mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und im Ofen 20 Minuten knusprig backen
  4. In der Zwischenzeit die Karamellsoße zubereiten
  5. Zucker zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und kochen lassen bis sich der Zucker vollständig gelöst und eine goldbraune Farbe angenommen hat
  6. Ab und zu umrühren, vom Herd nehmen
  7. Salz, Sahne und Butter zugeben und verrühren
  8. Abkühlen lassen
  9. Äpfel in Würfel schneiden und mit den Zitronensaft vermengen
  10. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  11. Erdnüsse zusammen mit Zimt, Zucker, Mehl und Butter zu Streuseln verkneten
  12. Streusel auf das Backblech geben und 10 Minuten goldbraun backen
  13. Abkühlen lassen
  14. Restliche Butter, Zucker und Zimt in eine Pfanne geben
  15. Erhitzen bis die Butter vollständig geschmolzen ist
  16. Apfelwürfel zugeben, vermengen und 5 Minuten köcheln lassen
  17. Nun gibst du 3 EL der Karamellsauce dazu und verrührst alles
  18. Apfelwürfel abkühlen lassen
  19. Apfelmasse auf 4 Gläser oder Förmchen verteilen, darauf je 2 TL Karamellsoße geben
  20. Sahne steif schlagen
  21. Sahne auf die Gläser/Förmchen verteilen und etwas Karamellsauce auf die Sahne geben
  22. Crumble mit dem kandierten Speck vermengen und auf das Dessert verteilen

 

 

Habt ihr Hunger bekommen? Verständlich. Der Südtiroler Speck bringt wirklich ein ganz besonderes Aroma in die Speisen. Probiert es mal aus.

PS: Ein frisches Baguette, ein wenig Butter und ein paar Scheiben Speck. So lecker. Mein Partner Südtiroler Speck hat noch eine Menge anderer tolle Rezepte auf Lager. Schaut mal HIER

Noch immer kein passendes Weihnachtsdessert? Also, ich schicke dann mal die Apfel-Zimtcreme ins Rennen.

Die schmeckt natürlich auch schon vor Weihnachten, nach dem Weihnachtsfest und zu Silvester.

 

 

 

Apfel-Zimtcreme
Portionen: 6 Portionen
Zutaten
  • 2,5 Kilo Äpfel geschält halbiert und entkernt
  • 3 EL brauner Zucker
  • 4 Päckchen Vanillezucker
  • Saft 1 Zitrone
  • 2 Zimtstangen einmal durchgebrochen
  • 100 g Walnusskerne
  • 60 g Butter
  • 1 EL Speiseöl
  • 50 g Zucker
  • 250 ml Sahne
  • 1 Kilo Magerquark
  • 100 g Puderzucker
  • ½ TL Zimt
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  2. Apfelhälften mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech legen
  3. Äpfel mit Zitronensaft beträufeln,
  4. Braunen Zucker und 2 Päckchen Vanillezucker vermengen und auf die Äpfel verteilen
  5. Zimtstangen auf die Äpfel legen und 30 Minuten backen
  6. In der Zwischenzeit Walnusshälften grob hacken und mit 10g Butter und 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen
  7. Mit Zucker bestreuen und karamellisieren
  8. Auf ein Backpapier geben und abkühlen lassen
  9. Zimtstangen entfernen, restliche Butter auf den Äpfeln verteilen und nochmals 10 Minuten backen, herausnehmen, durchrühren und abkühlen lassen

  10. Sahne steif schlagen
  11. Quark, restlichen Vanillezucker, Puderzucker und Zimt verrühren
  12. Sahne unterheben
  13. Apfelmus und Creme in Dessertgläser schichten und mit karamellisierten Walnusshälften servieren

In 36 Tagen ist schon Heiligabend und ich werde bis dahin sicherlich noch ganz viele Desserts probieren, bis ich DAS Weihnachtsdessert gefunden habe. Ich schicke jetzt erst einmal das Zimt-Kirschkompott mit Mascarpone-Quark ins Rennen.

Am Ende weiß ich, wie das „Wettrennen“ um das beste Weihnachtsdessert ausgehen wird: Es wird gar kein Dessert geben, weil wir bis dahin so viel probiert, gegessen und geschlemmt haben, dass wir am liebsten mit unseren dicken Weihnachtsbäuchen gar keinen Heiligabend haben wollen. Bewegungsunfähig wollen wir dann nämlich viel lieber im Bett liegen und Michel aus Lönneberga, der kleine Lord, die Muppets-Weihnachtsgeschichte, die Kinder aus Bullerbü und viele andere Filme gucken, denn Weihnachten ohne Pippi, Michel, Madita und Ronja Räubertochter ist kein Weihnachten.

 

 

 

Kirsch-Zimtstern Dessert
Portionen: 6 Portionen
Zutaten
  • 1 Glas Kirschen ca.720ml
  • 90 g Zucker
  • ½ TL Zimt
  • 1 Prise Kardamom
  • 1 EL Speisestärke
  • 200 g Zimtsterne
  • 200 ml Sahne
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Mascarpone
Anleitungen
  1. Die Kirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen
  2. 1 EL Saft zur Seite stellen
  3. Restlichen Saft mit 10g Zucker, Zimt und Kardamom in einem Topf aufkochen lassen
  4. Speisestärke mit 3 EL Wasser verrühren und zum kochenden Kirschsaft geben und verrühren, Kirschen unterheben
  5. Masse, bis auf ¼ für die Dekoration, in Gläser füllen (ca.300ml) und abkühlen lassen

  6. Zimtsterne auf die Gläser verteilen (oder etwas zerbröseln und dann verteilen)
  7. Sahne steif schlagen
  8. Mascarpone, Quark, restlichen Zucker und den restlichen Kirschsaft verrühren
  9. Sahne unterheben und verrühren

  10. Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die Gläser verteilen, restlichen Kirschmasse darauf verteilen und Servieren

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3 Dinge auf einmal? Ja! Weil alles so unglaublich köstlich ist. Und ich bin mir sicher, dass hier jeder auf seine (Geschmacks-) Kosten kommt.

Vor vielen Wochen durfte ich in Berlin bei einem großartigen Event Licor 43 kennenlernen. Nicht nur den Licor 43 „himself“, sondern auch viele fantastische Drinks mit ihm, denn Licor 43 ist ein wahres Mix-Wunder (obwohl ich ihn pur mit Eis immer noch am liebsten mag oder in meinem Hot-Orange Tee).

Und nur ein paar Wochen später überrascht Licor 43 mit einem neuen Produkt, dem Licor 43 Baristo.

„Hey, das ist doch genau das Richtige für mich“, dachte ich, als ich die Flasche entdeckte.

„Hey, das ist doch genau das Richtige für Patrick“, dachte sich Licor 43, als sie mich fragten, ob ich Lust hätte, den neuen Licor 43 Baristo zu probieren. (vielleicht haben sie auch nur mein heimliches Flehen erhört)

Denn…

… ich liebe Licor 43 und Kaffee.

Als erstes probierte ich natürlich ein Gläschen Licor 43 Baristo mit Eiswürfeln.

Das war ein spannender Moment, denn ich hatte die Hoffnung, dass der typische Licor 43 Geschmack mit den Vanille-, Kräuter- und Zitrusnoten nicht untergeht und ein leichter, nicht bitterer Kaffeegeschmack das ganze abrundet. Gelungen! Yeah!

 

 

 

Und schon fing es an in meinem Kopf zu rotieren. Zu was passt dieser außergewöhnliche Geschmack? Ich wollte daraus ein Getränk kreieren, welches kalt und heiß genauso gut schmeckt. Schließlich ist bald Winter und da kann ein leckeres Heißgetränk die Laune ganz schön beeinflussen.

 

Tadaaaaa….

 

Weiße Vanille- Schokoladenmilch!

 

 

 

Weiße Vanille- Schokoladenmilch
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 50 g weiße Schokolade geraspelt
  • 500 ml Vollmilch
  • 50 ml Licor 43 Baristo
Anleitungen
  1. Milch zusammen mit der geraspelten Schokolade in einen kleinen Topf geben und erwärmen, bis sich die Schokolade vollständig gelöst hat
  2. Milch für ein Kaltgetränk abkühlen lassen und mit Eiswürfeln auf 2 große Gläser verteilen
  3. Mit Licor 43 Baristo aufgießen

 

Für eine heiße weiße Schokoladenmilch die heiße Milch auf 2 Becher verteilen und mit Licor 43 Baristo aufgießen. Dazu schmeckt geschlagene Sahne perfekt.

Und wisst Ihr woher Licor 43 Baristo seinen tollen Kaffee-Geschmack bekommt?

Für den Kaffee hat Licor 43 eine Kaffeeplantage auf den Kanarischen Inseln entdeckt. Seit mehr als 200 Jahren werden dort Bohnen auf fruchtbarem, vulkanischem Boden angepflanzt.

Hey, Ihr wartet noch auf das versprochene Dessert oder? Da hab ich etwas für Euch. Und da wir gerade schon bei der Kaffeeplantage auf den Kanarischen Inseln waren, gibt es direkt ein klassisches Rezept – Bienmesabe

Bienmesabe ist eine traditionelle kanarische Mandelcreme, die flott gemacht ist. Sehr süß aber unglaublich lecker.

 

 

 

Bienmesabe
Portionen: 6 Portionen
Zutaten
  • 500 ml Wasser
  • 500 g gemahlene Mandeln
  • 750 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • 8 Eigelb
Anleitungen
  1. Wasser mit Zimtstange in einen Topf geben
  2. Wasser erhitzen, Zucker einrühren und bei mittlerer Hitze zu einem Sirup einkochen
  3. Mandeln in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten
  4. Zimtstange entfernen
  5. Mandeln und Zitronenschale langsam in den Sirup einrühren und einmal kurz aufkochen lassen
  6. Topf vom Herd nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen
  7. Eigelbe verquirlen
  8. Eigelbe langsam unter Rühren in die Mandelmasse geben
  9. Masse nochmals unter Rühren zum kochen bringen, vom Herd nehmen und in Dessertschälchen geben
  10. Abkühlen lassen und bis zum Verzehr kalt stellen

 

Lieben Dank an Licor 43, dass ich in den Genuss von Licor 43 Baristo kommen durfte.

Habt Ihr Lust mehr über Licor 43 zu erfahren? KLICK