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Dünne Spaghetti, dicke Spaghetti, Penne, Lasagne, Fettuccine, Tagliatelle, Pappardelle und Engelshaar …. kann ich Alles! Und das in nur 10 Minuten. Frisch auf dem Tisch.

Ich dachte eigentlich, dass ich alles an Küchenmaschinen habe, was ich benötige. Weit gefehlt, denn nach dem ersten Einsatz des Philips Avance Collection Pastamakers,

war klar: Niemals mehr ohne. Ich sag nur: schnell und lecker!

Vor vielen Jahren habe ich mal versucht selber Pasta in meiner Küche zu machen und habe danach versprechen müssen, dieses nie wieder zu tun, denn überall klebte Nudelteig und das sauber machen hinterher war aufwendiger, als es der Pastagenuss wert gewesen ist. Aber jetzt ist alles anders.

Ganz kurz erklärt:

Deckel auf – Mehl rein – Wasser (ggf. Ei) dazu – Deckel zu und kneten lassen

Nach 3 Minuten kommt die fertige Pasta schon heraus

 

Gewinnspiel Pasta

 

 

Und da sich alle Teile der Maschine mit 2 Handgriffen herausnehmen lassen, ist das sauber machen ein Kinderspiel.

Und da der Pastamaker noch eine integrierte Waage hat, fällt das vorherige abwiegen auch noch weg. So hatten wir alle mehr Zeit, um ganz kreativ zu sein und jeder durfte seine Lieblingspasta selber kreieren. Ob mit Rote Bete, Petersilie oder Trüffel… alles machbar und der Pastamaker macht Dir eine Portion zwischen 200g und 600g in wenigen Minuten. Und da die frische Pasta nur wenige Minuten kochen muss, steht das Essen ganz fix auf dem Tisch.

 

GEWINNSPIEL

 

Ich weiß, Du hast jetzt auch richtig Lust bekommen, Deine eigene Pasta zu machen. Gewinn doch einfach einen Pastamaker von Philips! Wie? Ganz einfach.

Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar mit der Antwort auf die Frage:

„Wie esst Ihr Eure Pasta am liebsten?“

Lieben Dank an Philips. Mit dem Philips Avance Collection Pastamaker HR2382/15 habt ihr mein Pastaglück vervollständigt.

 

 

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN & DATENSCHUTZ

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt sich der Nutzer mit den nachstehenden Teilnahmebedingungen und der Inhalteverantwortung einverstanden.

  1. Was kann man gewinnen?
    1 x Philips Avance Collection Pastamaker HR2382/15
  2. Wie kann man gewinnen?
    Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt unter der URL www.patrickrosenthal.de 
Der Preis wird unter allen Teilnehmern verlost. Die Teilnahme erfolgt, indem man unter dem Gewinnspielbeitrag einen Kommentar hinterlässt.
  3. Über welchen Zeitraum findet die Aktion statt?
    Die Aktion startet ab Einstellung des Gewinnspiels und endet am 12.12.2018 um 23.59 Uhr.
  4. Wer kann mitmachen?
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die zum Zeitpunkt der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind. An Minderjährige, die dennoch teilnehmen, werden keine Gewinne ausgeschüttet. Die Teilnahme ist kostenlos und jeder natürlichen Person erlaubt. Eine Teilnahme erfordert die wahrheitsgemäße Angabe der teilnahmerelevanten Daten.
  5. Wer wird von der Teilnahme ausgeschlossen?
    Patrick Rosenthal ist berechtigt, einzelne Personen von der Teilnahme auszuschließen, sofern berechtigte Gründe, wie z. B. Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen, Manipulation etc., vorliegen und behält sich vor, rechtliche Schritte einzuleiten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  6. Wie werden die Gewinner ermittelt?
    Unter allen Teilnehmern werden die Gewinner durch Los gezogen.
  7. Wie erfahre ich, ob ich gewonnen habe?
    Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.
  8. Wie erhalte ich meinen Gewinn?
    Mit der Gewinnbenachrichtigung wird der Gewinner aufgefordert, Patrick Rosenthal die zur Übersendung oder Übergabe des Gewinns genannten Kontaktdaten mitzuteilen. Für die Richtigkeit der angegebenen Kontaktdaten ist der Teilnehmer verantwortlich. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihre Adresse an den Sponsor zwecks Versendung des Gewinns weitergeben wird.
  9. Was passiert, wenn ich mich nach Gewinnbenachrichtigung nicht melde?
    Sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb von 2 Tagen nach Gewinnbenachrichtigung melden, verfällt der Gewinn. In diesem Fall wird aus dem Kreis der gewinnberechtigten Teilnehmer ein neuer Gewinner ausgelost. Das Gleiche gilt für den Fall, dass ein Gewinner falsche Kontaktdaten mitteilt und die Übersendung oder Übergabe des Gewinns deshalb nicht möglich ist.
  10. Vorbehaltsklausel
    Patrick Rosenthal behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu modifizieren, zu unterbrechen oder zu beenden. Von dieser Möglichkeit macht Patrick Rosenthal allerdings nur dann Gebrauch, wenn aus Gründen der höheren Gewalt, aus technischen Gründen (z.B. Viren im Computersystem, Manipulation oder Fehler in der Hard- und/oder Software) oder aus rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung des Spiels nicht gewährleistet werden kann. Patrick Rosenthal haftet nicht für Verluste, Ausfälle oder Verspätungen, die durch Umstände herbeigeführt wurden, die außerhalb unseres Verantwortungsbereichs liegen. In begründeten Fällen kann der Gewinn durch gleichwertige Preise ersetzt werden.
  11. Datenschutzbestimmungen
    Ihre Sicherheit und Ihre Zufriedenheit stehen im Mittelpunkt. Patrick Rosenthal speichert und nutzt die erhobenen Daten ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels. Nach Ablauf des Gewinnspiels werden alle Angaben gelöscht.
  12. Sonstiges
    Die Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Gewinnansprüche können nicht auf andere Personen übertragen oder abgetreten werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sollten einzelne Bestimmungen der Teilnahmebedingungen ungültig sein oder ungültig werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmung am ehesten entspricht. Patrick Rosenthal behält sich vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit zu ändern.
  13. Freistellung von Facebook
    Dieser Wettbewerb wird durchgeführt von Patrick Rosenthal, Buchenweg 7, 36093 Künzell. Er steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Informationen werden an Patrick Rosenthal, nicht an Facebook übermittelt.

 

 

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Heiße, frittierte Lángos jemand? Auf dem Weihnachtsmarkt mochte ich sie schon immer sehr gern. Doch die hausgemachte Version schmeckt noch viel, viel besser. Wie Du Dir das Weihnachtsmarktfeeling nach Hause holst, typisch ungarisch natürlich, findest Du hier:

Bisher habe ich Lángos immer nur auf dem Weihnachtsmarkt gegessen, in allen Versionen die man dort angeboten hat. Da ich aber nicht so der regelmäßige Weihnachtsmarkt-Gänger bin und mir die Leckereien am liebsten nach Hause hole, habe ich die ersten Lángos jetzt daheim zubereitet. Obwohl man sich ja nicht unbedingt selber loben sollte, muss ich sagen, das dies bisher die besten Lángos waren, die ich je gegessen habe.

In diesem Fall stinkt Eigenlob nämlich gar nicht. Es ist eher der Duft von frischen Knoblauch, ungarischen Gewürzen und Hefeteig.

 

Langos

 

 

Ich mag Lángos am liebsten herzhaft mit Salami und Käse. Und bei der Auswahl der Salami ist mir die ungarische PICK Salami direkt ins Auge gefallen. Passt doch richtig gut oder? Ungarische Lángos, ungarische Salami! Ich Fuchs, ich! Und da ich direkt die doppelte Portion

Lángos-Teig zubereitet habe, wurde die Lángos Produktion direkt in den Garten verlegt. Die Nachbarn habe ich eingeladen (war schon längst überfällig), wir haben zusammen gegessen und den ersten Glühwein getrunken (Kalt genug war es ja schon).

 

 

 

 

Dem leeren Magen reicht kein schönes Wort.

– Ungarisches Sprichwort-

 

 

Lángos
Portionen: 6 Portionen
Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 2 große Kartoffeln
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • ½ Würfel Hefe
  • 3 EL Öl
  • 150 ml Milch
  • 150 ml Wasser
Topping
  • 200 g Käse gerieben
  • 200 g saure Sahne
  • 200 g Schmand
  • 1 Bund frische Petersilie gehackt
  • 100 g ungarische Salami in Scheiben geschnitten (von PICK)
  • Salz
  • Pfeffer
Außerdem
  • 3 Knoblauchzehen zerdrückt
  • 1 Liter Speiseöl zum Frittieren
Anleitungen
  1. Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen, abseihen, abkühlen lassen und zerstampfen
  2. Zerdrückten Knoblauch in ein Glas mit Wasser geben und ziehen lassen
  3. Sauerrahm und Schmand verrühren und zur Seite stellen
  4. Wasser und Milch leicht erwärmen und die Hefe mit dem Zucker und Salz in der Milchmischung verrühren und auflösen
  5. Mehl in eine große Schüssel geben, Hefemischung zugießen und mit den Händen zu einem Teig verkneten
  6. Zerstampfte Kartoffeln zugeben und unterkneten (ggf. noch etwas Mehl unterkneten, bis der Teig nicht mehr klebrig ist)
  7. Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt an einen warmen Ort 1 Stunde gehen lassen
  8. In einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen
  9. Vom Teig kleine Stücke abreißen und zu flachen Fladen ziehen, die Ränder sollten etwas dicker bleiben
  10. Fladen in das heiße Öl geben
  11. Von beiden Seiten goldbraun backen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen
  12. Fladen mit etwas Knoblauchwasser bepinseln, etwas Schmandcreme aufgeben, mit Salz und Pfeffer bestreuen, Petersilie darüber streuen und mit Salamischeiben belegen

 

Es war fast wie auf dem Weihnachtsmarkt, nur ohne weihnachtliche Dekoration und Weihnachtsmusik. Und da meine Nachbarn ihren Urlaub immer in Ungarn verbringen, habe ich neben dem PICK-Salamiklassiker (der übrigens nach dem Originalrezept von 1869 hergestellt wird) noch KOLBÁSZ Salami mit aufgeschnitten. Die kleinen Scheiben stecken voll ungarischer Paprika, haben ein wenig Schärfe und passen sehr gut auf die leckeren Lángos.

Die kannten meine Nachbarn noch nicht (normalerweise kennen die nämlich alles und sind nicht so leicht zu beeindrucken). Die klassische PICK Salami kannten sie nämlich schon, da sie bereits mehrfach in der „Stadt des Sonnenscheins“ mit ihrem Wohnmobil Station gemacht haben. Denn in Szeged hat man nicht nur die meisten Sonnenstunden pro Jahr in Ungarn, sondern hier befindet sich auch die Hauptzentrale von PICK. Kein Wunder, dass die Stadt voller Salami-Liebhaber ist.

Um das Ungarn-Feeling noch ein wenig zu perfektionieren, haben die Nachbarn eine Flasche Palinka aus ihrem Vorrat geholt. Also ehrlich, besser geht doch nicht.

 

Lieben Dank an das PICK- Team für diese wunderbare und köstliche Kooperation.

 

Schaut doch mal bei PICK vorbei.

Du findest PICK auch bei INSTAGRAM und FACEBOOK.

 

Langos

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Applaus, Applaus… für den großartigen Blumenkohl bitte. Er hat einen würdigen Beifall wirklich verdient, denn er hat sich wirklich alle Mühe gegeben, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Sein Geheimnis: würzige Harissa und leckere Butter von Weihenstephan.

Mein Partner Weihenstephan verwendet für seine Butter frischen Rahm. Das schmeckt man auch. Daher (wie meine Mutter schon immer sagte) kommt nur „richtige“ Butter bei uns auf dem Tisch. Und zum Kochen und Backen sowieso, denn der buttrige Geschmack entscheidet am Ende, ob das Publikum applaudiert. Und heute wurde von allen Seiten applaudiert, denn der Blumenkohl war so schön weich und buttrig, dass er restlos aufgegessen wurde (und das ist bei Gemüse hier leider nicht immer der Fall). Ich sage es ja immer: „mit der richtigen Butter schmeckt es einfach viel Besser.“ Immerhin stecken ca. 5 Liter frische Milch in einer 250g Packung Butter.

 

 

 

Auch wenn der Blumenkohl der Star auf dem Tisch heute ist, sind die Nebendarsteller „Polenta“ und „Kräuter-Chutney“ auch nicht zu verachten. Und wie das auch bei einem guten Kinofilm der Fall ist, ist das harmonische Zusammenspiel der Weg zum Erfolg.

Und hier passt einfach alles zusammen.

Schaut selbst:

 

Gerösteter Blumenkohl mit Polenta und Kräuter-Chutney
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
Für den gerösteten Blumenkohl
  • 1 großer Blumenkohl
  • 100 g Butter (zum Beispiel von Weihenstephan, geschmolzen)
  • 2 TL Wasser
  • 1 TL Curry
  • 2 TL Harissa-Paste
  • 2 TL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
Für die Polenta
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 125 g Polenta
  • 2 TL Butter (zum Beispiel von Weihenstephan)
  • 50 g Käse gerieben (zum Beispiel Parmesan oder Bergkäse)
Für die braune Butter
  • 50 g Butter (zum Beispiel von Weihenstephan)
Für das Kräuter-Chutney
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Koriander
  • 1 cm Ingwer
  • Saft 1 Zitrone
  • Pfeffer
  • Salz
  • 2 TL Ahornsirup
  • 2 TL Butter zum Beispiel von Weihenstephan
Anleitungen
Anleitung Blumenkohl
  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech zu 2/3 mit Wasser befüllen und auf dem Boden des Backofens setzen.
  2. Blumenkohl waschen und trocken tupfen, Stiele und Blätter entfernen (Nicht allzu viel vom mittleren Strunk entfernen, so dass der Blumenkohl beim backen noch ganz bleibt)
  3. Blumenkohl in eine ofenfeste Pfanne oder Springform geben
  4. Curry, Harissa, Wasser, Salz und Ahornsirup mit der geschmolzenen Butter verrühren
  5. Blumenkohl mit der Buttermasse einpinseln und im Backofen 30-35 Minuten backen
  6. Alle 10 Minuten den Blumenkohl neu einpinseln
  7. Am besten schmeckt mir der geröstete Blumenkohl mit etwas brauner Butter und Kräuter-Chutney.
  8. Für das Kräuter-Chutney einfach alles Zutaten zusammen pürieren.
Anleitung Polenta mit brauner Butter
  1. Für die Polenta 500ml Gemüsebrühe zum Kochen bringen
  2. Polenta nach und nach einrühren, Hitze herunterdrehen und Polenta im geschlossenem Topf 10 Minuten garen
  3. Zwischendurch umrühren, Butter unterrühren und mit 50g geriebenen Käse bestreuen
  4. Für die braune Butter die Butter in einen kleinen Topf erhitzen bis diese goldbraun wird und leicht nussig riecht
  5. Butter über ein Sieb abseihen und über die Polenta und/oder Blumenkohl geben

 

 

gerösteter Blumenkohl

 

 

 

 

 

Und wenn Du jetzt noch Lust hast, weitere buttrige Rezepte auszuprobieren, dann schau mal hier auf der Weihenstephan-Seite nach. Ich „arbeite“ mich gerade durch die Rubrik „Desserts“.

 

In diesem Sinne: Vielen Dank an meinen Partner Weihenstephan, der fast täglich 60.000 Stück frische Butter produziert.

 

 

Blumenkohl

 

 

 

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Es kann auch etwas Butter sein.“

-Ulrich Erckenbrecht , Schriftsteller und Aphoristiker-

 

 

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Noch hat der nussige Hokkaido-Kürbis Hochsaison bevor der Frost die Kürbiszeit beenden wird. Und da ich den orangeroten Hokkaidokürbis am liebsten mag, darf er als Hauptakteur in die bunte Herbsttarte.

Ich mag die dunklen Herbsttage sehr. Der Kamin brennt und ich erinnere mich dann immer an das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke, welches ich in der Schule auswendig lernen musste. Eine Strophe habe ich nie vergessen:

„Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.“

(Auszug Rainer Maria Rilke, Herbsttag)

Die Stimmung ist etwas düster beschrieben, oder? Und dabei kann der Herbst so wunderschön sein. Ich liebe es durch die Baumalleen zu wandern und die herbstlichen Farben der Blätter zu sehen. Danach auf dem Sofa zu liegen und ein gutes Buch zu lesen, Kerzen anzuzünden und die fast vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. Mit einem guten Essen natürlich. Und da der Herbst ab uns zu etwas Farbe braucht, kommen mir der orangefarbene Kürbis und die rote Paprika gerade recht. Also, eine Tarte um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

 

Kürbis-Frischkäse Tarte Noch hat der nussige Hokkaido-Kürbis Hochsaison bevor der Frost die Kürbiszeit beenden wird. Und da ich den orangeroten Hokkaidokürbis am liebsten mag, darf er als Hauptakteur in die bunte Herbsttarte.

 

Kürbis-Frischkäse Tarte
Portionen: 1 Tarteform 26cm
Zutaten
Für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 100 g kalte Butter in Würfel geschnitten
  • 1 Ei
Für die Füllung
  • 500 g Hokkaidokürbis entkernt, geviertelt und in Spalten geschnitten
  • 1 rote Paprikaschote in Streifen geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 Stange Lauch in Ringe geschnitten
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 150 g Frischkäse
  • 100 ml Milch
  • 50 g Käse gerieben
  • 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Öl
Außerdem
  • 1 EL Kürbiskerne
Anleitungen
  1. Für den Teig Mehl, Butter, Ei und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten
  2. Tarteform etwas einfetten und mit Mehl bestäuben
  3. Teig rund ausrollen und in die Form legen
  4. Boden mit einer Gabel einstechen und die Form 30 Minuten in den Kühlschrank stellen
  5. In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und Schinkenwürfel, Kürbisspalten, Knoblauch, Paprika und Lauch 5 Minuten anbraten
  6. Mit Salz und Pfeffer würzen
  7. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  8. Frischkäse, Milch und Eier verrühren
  9. Tarteboden 15 Minuten im Backofen vorbacken, herausnehmen und mit Schinkenwürfel, Kürbisspalten, Paprika und Lauch belegen
  10. Mit geriebenen Käse bestreuen
  11. Eierguss darüber gießen und im Ofen 35 Minuten goldbraun backen
  12. 5 Minuten vor Ende der Backzeit mit Kürbiskernen bestreuen

 

 

 

 

Wie ihr wisst koche ich gerne saisonal und der Kürbis passt einfach klasse zum Herbst! Doch selbst wenn ich auf importiertes Obst oder Gemüse zurückgreife kann ich mich auf das blaue QS-Prüfzeichen und die lückenlosen Kontrollen im QS-System verlassen. Denn bei QS sorgen grenzüberschreitende Kooperationen international für ein einheitlich hohes Niveau der Lebensmittelsicherheit.

 

Übrigens: Wenn ich mal nicht weiß welches Obst und Gemüse gerade auch noch Saison hat, orientiere ich mich an meinem Saisonkalender für Obst & Gemüse – den habe ich unter www.qs-prüfzeichen.de gefunden. Dort könnt ihr auch nachlesen wie z. B. Landwirte und Erzeuger tagtäglich dafür Sorge tragen, uns hochwertige Lebensmittel zu liefern.

 

 

 

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Heute bekommt ihr das Rezept meines Mittagessens vom letzten Sonntag. Schnell gemacht und herbstlich lecker kommt es daher. Am Wochenende ist meist „Full House“ bei uns. Jeder hat einen anderen Wunsch was zum Mittagessen gekocht werden soll. Der eine will Fleisch, die „Kleine“ liebt Salat und ich liebe die Kombination aus Salat und warmer Soße. Diesmal alles richtig gemacht.

Manchmal ist es gar nicht so einfach für verschiedene Familienmitglieder zu kochen, die Geschmäcker sind bei uns so unterschiedlich, dass die Suche nach dem perfekten Mittagessen ganz schön anstrengend sein kann. Mit diesem Gericht habe ich aber alle glücklich gemacht. Mich auch, denn die Zubereitung ist schnell und nicht wirklich aufwendig.

Genau so unkompliziert muss bei mir aber auch der Einkauf sein. Durch meine Arbeit als Kochbuchautor und Food-Fotograf bin ich fast täglich in Supermärkten unterwegs. Ein paar wenige Obst- und Gemüsesorten baue ich im Garten zwar selber an, aber die Ernte reicht meist nicht aus um uns das ganze Jahr zu versorgen. Schließlich wird fast jeden Tag frisch gekocht und viel Besuch haben wir dazu auch noch (die sich gerne von mir bekochen lassen). Umso wichtiger ist für mich die richtige Auswahl der Lebensmittel.

 

Herbstlicher Birnensalat

 

 

Herbstlicher Birnen-Salat
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 1-2 Birnen entkernt und halbiert
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • Salatblätter der Saison
Für das Dressing
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 1 rote Zwiebel gewürfelt
  • 1 Apfel entkernt und gewürfelt
  • Salz & Pfeffer
  • Außerdem
  • Granatapfelkerne optional
Anleitungen
  1. Für das Dressing Zitronensaft, Wasser, Honig, Salz und Pfeffer vermengen
  2. Zwiebelwürfel und Apfelwürfel unterrühren
  3. Birnenhälften auf ein Backpapier geben, mit Olivenöl bepinseln und mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Im Backofen bei 180 Grad 20 Minuten backen
  5. Birnenhälften auf die Salatblätter geben, mit Granatapfelkernen bestreuen und das Dressing darüber geben

 

 

Schweinemedaillons in Rahmsoße

 

 

Schweinemedaillons mit Rahmsoße
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 3 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
  • 300 g Schweinemedaillons optional Minutensteaks
  • Salz & Pfeffer
  • 300 ml Fleischbrühe
  • 1 TL scharfer Senf
  • 1 TL heller Saucenbinder
  • 2 EL Crème fraîche
  • etwas Öl
Anleitungen
  1. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons von jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten
  2. Medaillons aus der Pfanne nehmen
  3. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln kurz in der Pfanne anbraten, Fleischbrühe zugießen und aufkochen lassen
  4. Hitze etwas herunterdrehen
  5. Senf und Soßenbinder einrühren und Crème fraîche unterrühren
  6. Medaillons zugeben und kurz erwärmen, mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren

 

Die verschiedenen Wünsche meiner Familie und Freunde unter einen Hut zu bekommen ist nicht einfach, aber in einem sind wir uns einig: Sichere Lebensmittel sind uns wichtig! Deshalb verlasse ich mich beim Einkaufen auf das QS-Prüfzeichen. Dahinter stehen strenge Anforderungen an die gesamte Lebensmittelproduktion deren Einhaltung genau kontrolliert wird – vom Landwirt bis zur Ladentheke.

Ab der Ladentheke liegt die Lebensmittelsicherheit dann in meinen eigenen Händen. Wichtige Infos dazu, wie z.B. zum richtigen Transport und zur Lagerung von frischen Lebensmitteln oder zur heimischen Küchenhygiene finde ich unter QS-Prüfzeichen.

 

 

Ich hab mir dieses Jahr fest vorgenommen mehr Kartoffeln zu essen. Irgendwie sind diese bei uns in Vergessenheit geraten. Und dabei sind sie so lecker. Ich starte mal mit cremigen Kokos-Kartoffeln. Und auf dem Blog erfahrt ihr auch, warum ich mehr aus „der Erde“ essen muss.

Ich weiß gar nicht, warum Kartoffeln die letzten Jahre so wenig auf dem Essenstisch bei uns standen. Als Kind mochte ich Kartoffeln nur mit etwas Butter und Salz gern. Ich liebte es, alles mit der Gabel zu zerdrücken und dann zu essen. Auch so eine große Ofenkartoffel ist nicht zu verachten. Natürlich gefüllt mit leckeren Sachen. Und Käse. Den Käse niemals vergessen.

Aber hier erst einmal das Rezept zu den cremigen Kokos-Kartoffeln. Quick & Easy!

 

Glasierte Kokos-Kartoffeln Ich hab mir dieses Jahr fest vorgenommen mehr Kartoffeln zu essen. Irgendwie sind diese bei uns in Vergessenheit geraten. Und dabei sind sie so lecker. Ich starte mal mit cremigen Kokos-Kartoffeln. Und auf dem Blog erfahrt ihr auch, warum ich mehr aus „der Erde“ essen muss.

 

 

Kokos-Kartoffeln
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 1,5 Kilo kleine Kartoffeln
  • 2 TL Öl
  • ½ TL schwarze Senfkörner
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 5 Schalotten geviertelt
  • 1 TL Meersalz
  • Pfeffer
  • 1 Dose 400ml Kokosnussmilch
  • frische Kresse optional
Anleitungen
  1. Kartoffeln waschen und grob abbürsten
  2. In Salzwasser 15 Minuten kochen, abseihen und halbieren
  3. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, Senf- und Kreuzkümmelsamen kurz anschwitzen
  4. Schalotten und Salz zufügen und 8 Minuten anbraten
  5. Mit Pfeffer würzen
  6. Kartoffelhälften zufügen und ca. 5 Minuten mit anbraten
  7. Kokosmilch verrühren, zugießen und ein ca. 6 Minuten mit köcheln lassen, so dass die Kartoffeln eine schöne Glasur bekommen
  8. Warm servieren und (optional) mit frischer Kresse servieren

 

TIPP:

 

Wer es etwas schärfer mag, kann noch ein kleine rote Chilischote klein schneiden und zusammen mit den Schalotten anschwitzen.

 

 

Wie ich auf die Kartoffel gekommen bin? Also, das war so: lehnt Euch zurück…

Vor Wochen war ich das erste Mal bei einer Heilpraktikerin die auch viele Jahre Chinesische Medizin studiert hat. Ich fühlte mich nicht krank oder so. Eher so als müsste mein Körper (oder meine Seele) mal zurechtgerückt werden. Da saß ich nun. Nach Zungendiagnostik und Antlitzdiagnostik bekam ich ein Rezept: Tropfen der chinesischen Naturheilkunde. Ich habe zu viel Energie, gehöre zum Element Feuer und der weise Rat war, dass ich mich mehr in der Natur aufhalten sollte. Also auch mal meine Füße mit der Erde in Berührung bringen soll. AHA! Da die Erde mich „runterbringen“ könnte, sollte ich auch mal nach Lebensmittel Ausschau halten die in der Erde wachsen. Da fiel mir dann sofort die Kartoffel ein. Erdiger geht es doch irgendwie nicht, oder? Tja, das war aber noch nicht alles. Meine Heilpraktikerin hatte noch den Rat für mich, mal zu einer Schamanin zu gehen. Wieso hat sie nicht gesagt. Aber ich hab es trotzdem getan. Ich bin nämlich von Natur aus ziemlich neugierig und neuen Erfahrungen ziemlich aufgeschlossen. Schon hatte ich einen Termin und fuhr erwartungsvoll zu einer Schamanin. Zuerst war ich etwas enttäuscht von der Person, die vor mir stand. Ich erwartete eine bunt angemalte Frau mit Federn im Haar und einem langen Gewand (ich muss noch mal über meine Vorurteile nachdenken). Vor mir stand aber eine ältere Dame in bequemen Hosen, die mich eher an meine Religionslehrerin erinnerte. Nach einem kurzen Gespräch lag ich auch schon auf dem Boden in einem kleinen Zelt (auf ihrem Dachboden). Ich sollte einfach die Augen schließen und nichts tun (hey, das kann ich besonders gut) und mich nicht erschrecken, wenn es laut werden würde (oh je).

Ich lag bequem und wurde erst einmal eingeräuchert (es roch nach verbranntem Baum). Dann wurde heftig getrommelt, gemurmelt (also undeutlich gesprochen), gesungen und wurde ab und zu mit einer Flüssigkeit bespritzt. Während ich da so lag hätte ich mir fast vor lachen in die Hose gemacht. Das lag aber nicht daran, dass ich keinen Respekt vor anderen Kulturen habe, sondern eher daran, dass ich die Situation ziemlich witzig fand. Das Geräusch der Trommeln, der Gesang…und ich mitten drin. Einfach herrlich. Leider war es verboten eine Instagram-Story zu machen. Schade eigentlich. Dann war es auch schon vorbei. Die Schamanin hatte mit einem meiner Vorfahren Kontakt aufgenommen, der wohl noch irgendwie mit mir verbunden war. Der arme Kerl (wohl selbst ein Schamane) wurde getötet und seine Körperteile im Moor versenkt. Hier wurde er seit Jahrhunderten von den Moorgeistern festgehalten. Meine Schamanin hat alles gegeben und ihn befreit, so dass seine Seele nun endlich losgelassen wurde. Das fand ich ziemlich nett von ihr und wollte auch schon wieder los. So ne Stunde liegen und der Trommel zuzuhören kann nämlich ganz schön müde machen. Ganz so einfach war es aber nicht, denn ich bekam noch eine Aufgabe. Bitte was? Ich sollte in der nächsten Zeit ein Moor aufsuchen und ein Ei ins Moor werfen. Hallo? Ja, denn die Moorgeister mussten ja beruhigt werden und Ersatz für meinen Ahnen bekommen. Quasi als „Dankeschön“ das sie meinen Ahnen losgelassen haben. Ein Ei also! Ja, ja…früher hat man wohl noch andere Opfergaben ins Moor geworfen, da sollte ich mit einem Ei noch ganz zufrieden sein. (Ich habe auch nicht weiter nachgefragt)

Und was soll ich Euch sagen? Ich habe letzten Sonntag einen wunderbaren Ausflug mit einem Ei in der Tasche ins Moor gemacht.

 

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Alles aufs Blech und ab in den Ofen. Pizza im Kartoffel-Style. Kartoffel? Ein ganz großes JA! Denn der Boden aus geriebenen Kartoffeln macht die Pizza schön knusprig.

Als Kind habe ich den herzhaften Kartoffelkuchen von der Oma unglaublich geliebt. Diesen gab es während der Kartoffelernte, zwischen August und Oktober, fast wöchentlich. Die geraspelten Kartoffeln mit der Eiermischung waren einfach lecker.

Also warum nicht daraus einen Pizzaboden machen? Klappt perfekt! Und beim Belegen darfst Du ganz kreativ sein.

Vorhang auf für die knusprige Brokkoli-Tomaten-Schinken-Salami-Pizza.

 

Kartoffelpizza Alles aufs Blech und ab in den Ofen. Pizza im Kartoffel-Style. Kartoffel? Ein ganz großes JA! Denn der Boden aus geriebenen Kartoffeln macht die Pizza schön knusprig.  Als Kind habe ich den herzhaften Kartoffelkuchen von der Oma unglaublich geliebt. Diesen gab es während der Kartoffelernte,  zwischen August und Oktober, fast wöchentlich. Die geraspelten Kartoffeln mit der Eiermischung waren einfach lecker.  Also warum nicht daraus einen Pizzaboden machen? Klappt perfekt! Und beim Belegen darfst Du ganz kreativ sein.  Vorhang auf für die knusprige Brokkoli-Tomaten-Schinken-Salami-Pizza.

 

 

Kartoffelpizza
Portionen: 1 Backblech
Zutaten
  • 1,5 Kilo Kartoffeln geschält und grob geraspelt
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Eier
  • 200 ml Milch
  • 4 Strauchtomaten in Scheiben geschnitten
  • 150 g Salami in Streifen geschnitten
  • 100 g gekochter Schinken in Streifen geschnitten
  • 200 g Käse gerieben
  • 1 kleiner Brokkoli in Röschen geschnitten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech etwas einfetten
  2. Kartoffelraspeln auf dem Backblech verteilen
  3. Eier mit der Milch und etwas Salz und Pfeffer zusammen verrühren und auf die Kartoffelraspeln gießen
  4. Im Ofen 20 Minuten backen
  5. In der Zwischenzeit die Brokkoliröschen 3 Minuten in kochendem Salzwasser garen
  6. Teig aus dem Ofen nehmen und mit Tomatenscheiben belegen
  7. Salami – und Schinkenstreifen darauf verteilen
  8. Brokkoli verteilen und alles mit Oregano bestreuen
  9. Mit Käse bestreuen und nochmals 15-20 Minuten backen

 

 

Kartoffelpizza Alles aufs Blech und ab in den Ofen. Pizza im Kartoffel-Style. Kartoffel? Ein ganz großes JA! Denn der Boden aus geriebenen Kartoffeln macht die Pizza schön knusprig.  Als Kind habe ich den herzhaften Kartoffelkuchen von der Oma unglaublich geliebt. Diesen gab es während der Kartoffelernte,  zwischen August und Oktober, fast wöchentlich. Die geraspelten Kartoffeln mit der Eiermischung waren einfach lecker.  Also warum nicht daraus einen Pizzaboden machen? Klappt perfekt! Und beim Belegen darfst Du ganz kreativ sein.

 

 

Das QS-Prüfzeichen & Ich

Wie Du in vorherigen Beiträgen schon lesen konntest, verlasse ich mich beim Einkauf von Lebensmitteln auf das QS-Prüfzeichen.

Hier am Beispiel meiner super leckeren Pizza: Die Kartoffeln, der Brokkoli, die Tomaten, die Salami und der Kochschinken – sie alle tragen das QS-Prüfzeichen und durften deshalb mit zu mir nach Hause. Sichere Lebensmittel einzukaufen, zuzubereiten und verzehren zu können ist mir eben wichtig.

 

Aber wo beginnt die Herstellung eines sicheren Lebensmittels?

Nehmen wir ein Fleischprodukt. Spielt es neben der Haltung der Tiere nicht auch eine Rolle womit sie beim Landwirt gefüttert wurden? Na klar! Hochwertiges und hygienisch einwandfreies Futter ist die Basis für gute Tierernährung und Fleischqualität, deshalb unterliegt im QS-System auch das Futter strengen Anforderungen. So muss bereits der Futtermittelhersteller QS-zertifiziert sein und an einem Monitoringprogramm teilnehmen, bei dem regelmäßig Futterproben in unabhängigen Laboren getestet werden.

 

Als Endverbraucher können wir uns also bei Lebensmitteln mit dem QS-Prüfzeichen auf umfassende Kontrollen entlang der gesamten Lebensmittelproduktion verlassen.

 

Unter QS-LIVE findest Du weitere Informationen zum QS-System und aktiven Landwirten die daran teilnehmen sowie z.B. Tipps zu Aufbewahrungszeiten frischer Lebensmittel.

 

Für meinen Partner QS durfte ich schon tolle Rezepte kreieren. Schau doch mal vorbei:

Gegrillte hawaiianische Teriyaki Hähnchenspieße

Johannisbeer Tiramisu

Buddha Bowl mit geröstetem Brokkoli und Rumpsteak