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Heute bekommt ihr das Rezept meines Mittagessens vom letzten Sonntag. Schnell gemacht und herbstlich lecker kommt es daher. Am Wochenende ist meist „Full House“ bei uns. Jeder hat einen anderen Wunsch was zum Mittagessen gekocht werden soll. Der eine will Fleisch, die „Kleine“ liebt Salat und ich liebe die Kombination aus Salat und warmer Soße. Diesmal alles richtig gemacht.

Manchmal ist es gar nicht so einfach für verschiedene Familienmitglieder zu kochen, die Geschmäcker sind bei uns so unterschiedlich, dass die Suche nach dem perfekten Mittagessen ganz schön anstrengend sein kann. Mit diesem Gericht habe ich aber alle glücklich gemacht. Mich auch, denn die Zubereitung ist schnell und nicht wirklich aufwendig.

Genau so unkompliziert muss bei mir aber auch der Einkauf sein. Durch meine Arbeit als Kochbuchautor und Food-Fotograf bin ich fast täglich in Supermärkten unterwegs. Ein paar wenige Obst- und Gemüsesorten baue ich im Garten zwar selber an, aber die Ernte reicht meist nicht aus um uns das ganze Jahr zu versorgen. Schließlich wird fast jeden Tag frisch gekocht und viel Besuch haben wir dazu auch noch (die sich gerne von mir bekochen lassen). Umso wichtiger ist für mich die richtige Auswahl der Lebensmittel.

 

Herbstlicher Birnensalat

 

 

Herbstlicher Birnen-Salat
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 1-2 Birnen entkernt und halbiert
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • Salatblätter der Saison
Für das Dressing
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 1 rote Zwiebel gewürfelt
  • 1 Apfel entkernt und gewürfelt
  • Salz & Pfeffer
  • Außerdem
  • Granatapfelkerne optional
Anleitungen
  1. Für das Dressing Zitronensaft, Wasser, Honig, Salz und Pfeffer vermengen
  2. Zwiebelwürfel und Apfelwürfel unterrühren
  3. Birnenhälften auf ein Backpapier geben, mit Olivenöl bepinseln und mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Im Backofen bei 180 Grad 20 Minuten backen
  5. Birnenhälften auf die Salatblätter geben, mit Granatapfelkernen bestreuen und das Dressing darüber geben

 

 

Schweinemedaillons in Rahmsoße

 

 

Schweinemedaillons mit Rahmsoße
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 3 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
  • 300 g Schweinemedaillons optional Minutensteaks
  • Salz & Pfeffer
  • 300 ml Fleischbrühe
  • 1 TL scharfer Senf
  • 1 TL heller Saucenbinder
  • 2 EL Crème fraîche
  • etwas Öl
Anleitungen
  1. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons von jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten
  2. Medaillons aus der Pfanne nehmen
  3. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln kurz in der Pfanne anbraten, Fleischbrühe zugießen und aufkochen lassen
  4. Hitze etwas herunterdrehen
  5. Senf und Soßenbinder einrühren und Crème fraîche unterrühren
  6. Medaillons zugeben und kurz erwärmen, mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren

 

Die verschiedenen Wünsche meiner Familie und Freunde unter einen Hut zu bekommen ist nicht einfach, aber in einem sind wir uns einig: Sichere Lebensmittel sind uns wichtig! Deshalb verlasse ich mich beim Einkaufen auf das QS-Prüfzeichen. Dahinter stehen strenge Anforderungen an die gesamte Lebensmittelproduktion deren Einhaltung genau kontrolliert wird – vom Landwirt bis zur Ladentheke.

Ab der Ladentheke liegt die Lebensmittelsicherheit dann in meinen eigenen Händen. Wichtige Infos dazu, wie z.B. zum richtigen Transport und zur Lagerung von frischen Lebensmitteln oder zur heimischen Küchenhygiene finde ich unter QS-Prüfzeichen.

 

 

Ich hab mir dieses Jahr fest vorgenommen mehr Kartoffeln zu essen. Irgendwie sind diese bei uns in Vergessenheit geraten. Und dabei sind sie so lecker. Ich starte mal mit cremigen Kokos-Kartoffeln. Und auf dem Blog erfahrt ihr auch, warum ich mehr aus „der Erde“ essen muss.

Ich weiß gar nicht, warum Kartoffeln die letzten Jahre so wenig auf dem Essenstisch bei uns standen. Als Kind mochte ich Kartoffeln nur mit etwas Butter und Salz gern. Ich liebte es, alles mit der Gabel zu zerdrücken und dann zu essen. Auch so eine große Ofenkartoffel ist nicht zu verachten. Natürlich gefüllt mit leckeren Sachen. Und Käse. Den Käse niemals vergessen.

Aber hier erst einmal das Rezept zu den cremigen Kokos-Kartoffeln. Quick & Easy!

 

Glasierte Kokos-Kartoffeln Ich hab mir dieses Jahr fest vorgenommen mehr Kartoffeln zu essen. Irgendwie sind diese bei uns in Vergessenheit geraten. Und dabei sind sie so lecker. Ich starte mal mit cremigen Kokos-Kartoffeln. Und auf dem Blog erfahrt ihr auch, warum ich mehr aus „der Erde“ essen muss.

 

 

Kokos-Kartoffeln
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 1,5 Kilo kleine Kartoffeln
  • 2 TL Öl
  • ½ TL schwarze Senfkörner
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 5 Schalotten geviertelt
  • 1 TL Meersalz
  • Pfeffer
  • 1 Dose 400ml Kokosnussmilch
  • frische Kresse optional
Anleitungen
  1. Kartoffeln waschen und grob abbürsten
  2. In Salzwasser 15 Minuten kochen, abseihen und halbieren
  3. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, Senf- und Kreuzkümmelsamen kurz anschwitzen
  4. Schalotten und Salz zufügen und 8 Minuten anbraten
  5. Mit Pfeffer würzen
  6. Kartoffelhälften zufügen und ca. 5 Minuten mit anbraten
  7. Kokosmilch verrühren, zugießen und ein ca. 6 Minuten mit köcheln lassen, so dass die Kartoffeln eine schöne Glasur bekommen
  8. Warm servieren und (optional) mit frischer Kresse servieren

 

TIPP:

 

Wer es etwas schärfer mag, kann noch ein kleine rote Chilischote klein schneiden und zusammen mit den Schalotten anschwitzen.

 

 

Wie ich auf die Kartoffel gekommen bin? Also, das war so: lehnt Euch zurück…

Vor Wochen war ich das erste Mal bei einer Heilpraktikerin die auch viele Jahre Chinesische Medizin studiert hat. Ich fühlte mich nicht krank oder so. Eher so als müsste mein Körper (oder meine Seele) mal zurechtgerückt werden. Da saß ich nun. Nach Zungendiagnostik und Antlitzdiagnostik bekam ich ein Rezept: Tropfen der chinesischen Naturheilkunde. Ich habe zu viel Energie, gehöre zum Element Feuer und der weise Rat war, dass ich mich mehr in der Natur aufhalten sollte. Also auch mal meine Füße mit der Erde in Berührung bringen soll. AHA! Da die Erde mich „runterbringen“ könnte, sollte ich auch mal nach Lebensmittel Ausschau halten die in der Erde wachsen. Da fiel mir dann sofort die Kartoffel ein. Erdiger geht es doch irgendwie nicht, oder? Tja, das war aber noch nicht alles. Meine Heilpraktikerin hatte noch den Rat für mich, mal zu einer Schamanin zu gehen. Wieso hat sie nicht gesagt. Aber ich hab es trotzdem getan. Ich bin nämlich von Natur aus ziemlich neugierig und neuen Erfahrungen ziemlich aufgeschlossen. Schon hatte ich einen Termin und fuhr erwartungsvoll zu einer Schamanin. Zuerst war ich etwas enttäuscht von der Person, die vor mir stand. Ich erwartete eine bunt angemalte Frau mit Federn im Haar und einem langen Gewand (ich muss noch mal über meine Vorurteile nachdenken). Vor mir stand aber eine ältere Dame in bequemen Hosen, die mich eher an meine Religionslehrerin erinnerte. Nach einem kurzen Gespräch lag ich auch schon auf dem Boden in einem kleinen Zelt (auf ihrem Dachboden). Ich sollte einfach die Augen schließen und nichts tun (hey, das kann ich besonders gut) und mich nicht erschrecken, wenn es laut werden würde (oh je).

Ich lag bequem und wurde erst einmal eingeräuchert (es roch nach verbranntem Baum). Dann wurde heftig getrommelt, gemurmelt (also undeutlich gesprochen), gesungen und wurde ab und zu mit einer Flüssigkeit bespritzt. Während ich da so lag hätte ich mir fast vor lachen in die Hose gemacht. Das lag aber nicht daran, dass ich keinen Respekt vor anderen Kulturen habe, sondern eher daran, dass ich die Situation ziemlich witzig fand. Das Geräusch der Trommeln, der Gesang…und ich mitten drin. Einfach herrlich. Leider war es verboten eine Instagram-Story zu machen. Schade eigentlich. Dann war es auch schon vorbei. Die Schamanin hatte mit einem meiner Vorfahren Kontakt aufgenommen, der wohl noch irgendwie mit mir verbunden war. Der arme Kerl (wohl selbst ein Schamane) wurde getötet und seine Körperteile im Moor versenkt. Hier wurde er seit Jahrhunderten von den Moorgeistern festgehalten. Meine Schamanin hat alles gegeben und ihn befreit, so dass seine Seele nun endlich losgelassen wurde. Das fand ich ziemlich nett von ihr und wollte auch schon wieder los. So ne Stunde liegen und der Trommel zuzuhören kann nämlich ganz schön müde machen. Ganz so einfach war es aber nicht, denn ich bekam noch eine Aufgabe. Bitte was? Ich sollte in der nächsten Zeit ein Moor aufsuchen und ein Ei ins Moor werfen. Hallo? Ja, denn die Moorgeister mussten ja beruhigt werden und Ersatz für meinen Ahnen bekommen. Quasi als „Dankeschön“ das sie meinen Ahnen losgelassen haben. Ein Ei also! Ja, ja…früher hat man wohl noch andere Opfergaben ins Moor geworfen, da sollte ich mit einem Ei noch ganz zufrieden sein. (Ich habe auch nicht weiter nachgefragt)

Und was soll ich Euch sagen? Ich habe letzten Sonntag einen wunderbaren Ausflug mit einem Ei in der Tasche ins Moor gemacht.

 

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Alles aufs Blech und ab in den Ofen. Pizza im Kartoffel-Style. Kartoffel? Ein ganz großes JA! Denn der Boden aus geriebenen Kartoffeln macht die Pizza schön knusprig.

Als Kind habe ich den herzhaften Kartoffelkuchen von der Oma unglaublich geliebt. Diesen gab es während der Kartoffelernte, zwischen August und Oktober, fast wöchentlich. Die geraspelten Kartoffeln mit der Eiermischung waren einfach lecker.

Also warum nicht daraus einen Pizzaboden machen? Klappt perfekt! Und beim Belegen darfst Du ganz kreativ sein.

Vorhang auf für die knusprige Brokkoli-Tomaten-Schinken-Salami-Pizza.

 

Kartoffelpizza Alles aufs Blech und ab in den Ofen. Pizza im Kartoffel-Style. Kartoffel? Ein ganz großes JA! Denn der Boden aus geriebenen Kartoffeln macht die Pizza schön knusprig.  Als Kind habe ich den herzhaften Kartoffelkuchen von der Oma unglaublich geliebt. Diesen gab es während der Kartoffelernte,  zwischen August und Oktober, fast wöchentlich. Die geraspelten Kartoffeln mit der Eiermischung waren einfach lecker.  Also warum nicht daraus einen Pizzaboden machen? Klappt perfekt! Und beim Belegen darfst Du ganz kreativ sein.  Vorhang auf für die knusprige Brokkoli-Tomaten-Schinken-Salami-Pizza.

 

 

Kartoffelpizza
Portionen: 1 Backblech
Zutaten
  • 1,5 Kilo Kartoffeln geschält und grob geraspelt
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 Eier
  • 200 ml Milch
  • 4 Strauchtomaten in Scheiben geschnitten
  • 150 g Salami in Streifen geschnitten
  • 100 g gekochter Schinken in Streifen geschnitten
  • 200 g Käse gerieben
  • 1 kleiner Brokkoli in Röschen geschnitten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech etwas einfetten
  2. Kartoffelraspeln auf dem Backblech verteilen
  3. Eier mit der Milch und etwas Salz und Pfeffer zusammen verrühren und auf die Kartoffelraspeln gießen
  4. Im Ofen 20 Minuten backen
  5. In der Zwischenzeit die Brokkoliröschen 3 Minuten in kochendem Salzwasser garen
  6. Teig aus dem Ofen nehmen und mit Tomatenscheiben belegen
  7. Salami – und Schinkenstreifen darauf verteilen
  8. Brokkoli verteilen und alles mit Oregano bestreuen
  9. Mit Käse bestreuen und nochmals 15-20 Minuten backen

 

 

Kartoffelpizza Alles aufs Blech und ab in den Ofen. Pizza im Kartoffel-Style. Kartoffel? Ein ganz großes JA! Denn der Boden aus geriebenen Kartoffeln macht die Pizza schön knusprig.  Als Kind habe ich den herzhaften Kartoffelkuchen von der Oma unglaublich geliebt. Diesen gab es während der Kartoffelernte,  zwischen August und Oktober, fast wöchentlich. Die geraspelten Kartoffeln mit der Eiermischung waren einfach lecker.  Also warum nicht daraus einen Pizzaboden machen? Klappt perfekt! Und beim Belegen darfst Du ganz kreativ sein.

 

 

Das QS-Prüfzeichen & Ich

Wie Du in vorherigen Beiträgen schon lesen konntest, verlasse ich mich beim Einkauf von Lebensmitteln auf das QS-Prüfzeichen.

Hier am Beispiel meiner super leckeren Pizza: Die Kartoffeln, der Brokkoli, die Tomaten, die Salami und der Kochschinken – sie alle tragen das QS-Prüfzeichen und durften deshalb mit zu mir nach Hause. Sichere Lebensmittel einzukaufen, zuzubereiten und verzehren zu können ist mir eben wichtig.

 

Aber wo beginnt die Herstellung eines sicheren Lebensmittels?

Nehmen wir ein Fleischprodukt. Spielt es neben der Haltung der Tiere nicht auch eine Rolle womit sie beim Landwirt gefüttert wurden? Na klar! Hochwertiges und hygienisch einwandfreies Futter ist die Basis für gute Tierernährung und Fleischqualität, deshalb unterliegt im QS-System auch das Futter strengen Anforderungen. So muss bereits der Futtermittelhersteller QS-zertifiziert sein und an einem Monitoringprogramm teilnehmen, bei dem regelmäßig Futterproben in unabhängigen Laboren getestet werden.

 

Als Endverbraucher können wir uns also bei Lebensmitteln mit dem QS-Prüfzeichen auf umfassende Kontrollen entlang der gesamten Lebensmittelproduktion verlassen.

 

Unter QS-LIVE findest Du weitere Informationen zum QS-System und aktiven Landwirten die daran teilnehmen sowie z.B. Tipps zu Aufbewahrungszeiten frischer Lebensmittel.

 

Für meinen Partner QS durfte ich schon tolle Rezepte kreieren. Schau doch mal vorbei:

Gegrillte hawaiianische Teriyaki Hähnchenspieße

Johannisbeer Tiramisu

Buddha Bowl mit geröstetem Brokkoli und Rumpsteak

 

Ein paar Kirschen hab ich noch. Und mit denen habe ich es mir gestern gemütlich auf dem Sofa gemacht. Sie durften meinen heißgeliebten Kokos-Milchreis toppen.

Und wer jetzt Lust bekommen hat: Der Kokosmilchreis passt auch perfekt zu vielen anderen Obstsorten. Und auch ganz ohne Obst schmeckt er einfach wunderbar.

 

Kokos Milchreis

 

 

Kokos-Milchreis mit Kirschen
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 500 g Kirschen entkernt
  • 60 g Zucker
  • 2 Dosen Kokosmilch á 400ml
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Puderzucker
  • 250 g Milchreis
  • 50 g Kokosflocken geraspelt
Anleitungen
  1. Kokosmilch mit 200ml Wasser und Salz aufkochen
  2. Reis und Zucker zufügen, aufkochen lassen und bei geringer Hitze 25 Minuten garen
  3. Umrühren nicht vergessen
  4. Kokosraspeln unterheben
  5. Vom Herd nehmen und abgedeckt 15 Minuten quellen lassen
  6. 200g Kirschen mit Puderzucker pürieren
  7. Milchreis auf Teller verteilen und mit Kirschsoße und Kirschen servieren

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Ein frisches, krosses Brot getunkt in Olivenöl-Dips und dazu eine große Portion Pasta. Mehr braucht es nicht um für einen Moment Genuss-Glücklich zu sein. Kennt Ihr oder? Auf dem Blog erwarten Euch heute schnell gemachte Olivenöl-Brote, frische Dips und einen italienischen Pasta-Klassiker.

Ich liebe die Italienische Küche. Warum? Weil meist nur wenige Zutaten verwendet werden und die Zubereitung denkbar einfach ist. Hier stehen hochwertige Zutaten im Vordergrund die Genuss-Glücklich machen. Nichts mit kompliziertem Kochen! Einfach ein leckeres Essen für einen Familienabend ohne Stress. Und da ich gerade im Viva-Italia Fieber bin habe ich auch für Euch die rotkarierte Tischdecke ausgepackt. Nehmt Platz und schlemmt.

Hier erst einmal das Rezept für krosse Olivenölbrote:

 

Mein Italien-Moment Ein frisches, krosses Brot getunkt in Olivenöl-Dips und dazu eine große Portion Pasta. Mehr braucht es nicht um für einen Moment Genuss-Glücklich zu sein. Kennt Ihr oder? Auf dem Blog erwarten Euch heute schnell gemachte Olivenöl-Brote, frische Dips und einen italienischen Pasta-Klassiker.

 

Olivenölbrot
Portionen: 3 Brote
Zutaten
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 10 g frische zerbröckelte Hefe
  • 1 TL Salz
  • 400 g Mehl
  • 100 ml Natives Olivenöl Extra zum Beispiel von Bertolli
Anleitungen
  1. Wasser mit Hefe und Salz vermengen
  2. 15 Minuten stehen lassen
  3. Mehl zugeben und mit den Händen vermengen
  4. Olivenöl zugießen und zu einem glatten Teig verkneten
  5. Abgedeckt 2 Stunden gehen lassen
  6. Nochmals durchkneten und 3 längliche Brote formen
  7. Auf ein Backblech geben und 20 Minuten gehen lassen
  8. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 30 Minuten backen

 

Die Olivenölbrote sind wirklich unkompliziert in der Herstellung. Das einzige was bei mir noch Verbesserungswürdig ist, ist die Form der Brote. Die haben bei mir nämlich immer eine unterschiedliche Größe. Klar, ich kann den Teig in 3 gleichgroße Stücke teilen und peinlich genau abwiegen um 3 perfekte Brote zu bekommen. Mach ich aber nicht, dazu bin ich viel zu ungeduldig. Also müsst ihr bei mir mit verschieden großen Broten leben. Schmeckt aber trotzdem ziemlich gut. Ich hab mir direkt das größte Brot geschnappt (hey, schließlich hab ich sie auch gebacken), denn ich liebe es, das Brot in gutes Olivenöl zu tunken. Mein Highlight bei einem italienischen Abend.

Ich nutze das Native Olivenöl Extra von meinem Freunden von Bertolli. Ich liebe den Geschmack einfach. Nur so am Rande: Wisst ihr eigentlich, dass meine Großmutter italienische Wurzeln hatte? Leider hab ich sie nie kennenlernen dürfen aber meine Mama hat immer viel von ihren Leckereien erzählt. So stand bei uns schon immer eine extra Portion Olivenöl auf dem Tisch.

Aber es musste immer ein Gutes sein. Damals hatte ich noch nicht verstanden, was damit gemeint war. Heute weiß ich, dass bei mir nur Natives Olivenöl Extra auf dem Tisch kommt. Also ein naturbelassenes Olivenöl von besonderer (extra) Qualität. Das „Nativ“ heißt das es naturbelassen ist und bei der Herstellung nur bewährte mechanische Verfahren, wie zum Beispiel die Kaltpressung, zum Einsatz kommen dürfen. Das „EXTRA“ steht für die höchsten Anforderungen an Geschmack und Zusammensetzung.

Und glaubt mir, das schmeckt man.

Okay ihr wollt das Brot endlich essen oder? Dazu hab ich noch zwei leckere Dips für Euch.

 

Klassischer italienischer Öl-Dip

125ml Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gepresst
3 TL Oregano
3 TL frischer Basilkum, fein gehackt
Meersalz
Pfeffer
Alle Zutaten zusammen vermengen

Italienischer Zitronen-Olivenöl Dip

250ml Olivenöl
250ml Wasser
140ml frischer Zitronensaft
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
5 TL frischer Oregano, gehackt
1 TL Meersalz
Oreganoblättchen, Salz mit Knoblauch in einen Mörser geben und fein mörsern.  Olivenöl zusammen mit dem Zitronensaft in eine Schüssel geben und verrühren.
Oregano-Knoblauchmasse zugeben und verrühren. Alternativ kannst Du auch alle Zutaten in einen Multizerkleinerer geben.

 

TIPP:

Der Zitronen- Olivenöl Dip ist auch perfekt um Gemüse oder Fleisch vor dem Grillen zu marinieren.

 

Olivenöl-Dips

 

 

Habt ihr eigentlich schon das neue Flaschendesign von Bertolli bewundert? Ich mag es sehr gern. Mit der Umgestaltung der neuen Flasche würdigt Bertolli den Ursprung der Marke in Lucca. Eine wunderschöne Stadt in der Toskana mit großen Plätzen, romanischen Kirchen und mittelalterlichem Bauten. Die ovale Form der Flasche spiegelt den öffentlichen Platz der Stadt wider, die Piazza dell`Anfiteatro. Ein ovaler Platz mit schönen gelben Häuserfronten die dazu einladen ein Glas Wein und leckeres Essen zu genießen.

Noch Platz für Pasta? Klar, Pasta geht immer.

 

Pasta

 

 

Pasta aglio e olio
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 500 g Spaghetti
  • 250 ml Olivenöl
  • 12 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten (oder grob gehackt)
  • 1 TL getrocknete Chiliflocken
  • ½ Bund Petersilie gehackt
  • 150 g Parmesan gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
Anleitungen
  1. Nudeln in Salzwasser al dente kochen
  2. In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen, Knoblauch zugeben und
  3. 3 Minuten köcheln lassen (nicht zu braun werden lassen)
  4. Chiliflocken zugeben und den Herd runterdrehen
  5. Pasta über ein Sieb abseihen, in die Pfanne geben und unterheben
  6. Petersilie, Parmesan, Salz und Pfeffer zugeben und vermengen

Bertolli

Francesco Bertolli legte bereits 1865 den Grundstein für die preisgekrönten Olivenöle in einem kleinen Geschäft in Lucca. Unter Bertolli findet ihr neben tollen Tipps auch leckere Rezepte.

#Bertolli #THERECIPEISSIMPLE

 

 

Bertolli

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„he la nani keia la – heute ist ein wunderbarer Tag“

Denn es wird jetzt Bunt auf dem Teller. Lust auf Abwechslung beim Grillen? Dann sind die hawaiianischen Streetfood-Spieße genau das Richtige für Dich.

Im Sommer wird gegrillt. Das ist Fakt! Läuft man am Abend durch die Straßen riecht man es schon. Überall sind kleine Rauchschwaden zu sehen und der Geruch, der aus den Gärten verströmt lädt dazu ein, beim Nachbarn platz zu nehmen.

Der Vorteil ist, dass die Küche sauber bleibt und man im Freien seine Speisen zubereiten kann. Aber ehrlich gesagt, wird es mir auch schnell langweilig beim Grillen. Noch ein Steak, noch ein Würstchen? „Gähn“, dann lieber mal in die Rezeptkiste greifen und etwas Neues ausprobieren. Fruchtige Ananas, gutes Fleisch und eine frische Marinade.

 

Aloha- gegrillte Hawaiianische Teriyaki Hähnchenspieße „he la nani keia la – heute ist ein wunderbarer Tag“ Denn es wird jetzt Bunt auf dem Teller. Lust auf Abwechslung beim Grillen? Dann sind die hawaiianischen Streetfood-Spieße genau das Richtige für Dich.

 

 

Aloha- gegrillte Hawaiianische Teriyaki Hähnchenspieße
Portionen: 4 Stück
Zutaten
  • 250 g Hähnchenbrustfilets in Stücke geschnitten
  • 120 ml Ananassaft
  • 120 ml Sojasoße
  • 50 g brauner Zucker
  • Saft 1 Limette
  • 2 Knoblauchzehen gehackt
  • ½ Ananas in Würfel geschnitten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Paprika
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1 Prise gemahlener Ingwer
  • 1 grüne Paprika in Stücke geschnitten
  • 1 rote Paprika in Stücke geschnitten
  • 1 gelbe Paprika in Stücke geschnitten
  • 3 rote Zwiebeln geviertelt (optional kleine rote Zwiebeln)
Anleitungen
  1. Speisestärke mit 1 TL Wasser glatt rühren und zur Seite stellen
  2. Ananassaft in einen Topf geben und leicht erhitzen
  3. Braunen Zucker zugeben und unterrühren bis sich dieser vollständig aufgelöst hat
  4. Knoblauch, Limettensaft und Sojasoße unterrühren
  5. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Kreuzkümmel und Ingwer würzen
  6. Leicht aufkochen lassen und Speisestärke unterrühren
  7. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen
  8. Filetstücke in eine Schüssel geben und mit der Marinade begießen, kräftig unterheben und abgedeckt mindestens für 1 Stunde in den Kühlschrank geben (am besten über Nacht)
  9. Hähnchenbrustfilets abwechselnd mit Paprika, Zwiebel und Ananas auf Spieße stecken und grillen

 

 

Früher kam regelmäßig ein Bauer mit seinem Auto vorgefahren und bot sein Fleisch und seine Wurst aus eigener Herstellung direkt aus seinem PKW an. Ich fand das immer etwas dubios, da sein PKW nicht mit einer Kühlbox ausgestattet war. Und da ich nicht wusste wie lange er schon mit seinem Auto unterwegs war, habe ich dort nichts gekauft. Gerade bei Fleisch ist es mir wichtig, dass die Kühlkette eingehalten wird. Da gibt es für mich keine Ausnahme!

Wenn ich Fleisch im Supermarkt kaufe, nehme ich mir die Fleischabteilung immer zuletzt vor und habe für den Transport nach Hause eine Kühltasche dabei.

Auch wenn der nächste Supermarkt nur 3 Kilometer entfernt ist, habe ich damit ein sichereres Gefühl. Zu Hause kommt das Fleisch dann direkt in den Kühlschrank, damit Keime, wie etwa Salmonellen, keine Chance haben. Speziell im Sommer ein wichtiges Thema!

Aber kann ich auch sicher sein, dass auf dem Transport zum Supermarkt oder im Laden selbst die Kühlkette immer eingehalten und mein Fleisch ausreichend gekühlt wurde?

Klar! Ich verlasse mich nämlich auf das QS-Prüfzeichen.

Im QS-Prüfsystem spielt nicht nur das Wohlergehen der Tiere eine bedeutende Rolle, auch alle Schritte bis hinein in den Supermarkt werden regelmäßig kontrolliert und dokumentiert. Frisches Fleisch mit dem blauen Prüfzeichen kann ich also auch im Sommer beruhigt genießen, weil es sicher gelagert und gekühlt wird.

Achte also auf das QS-Prüfzeichen. In diesem ARTIKEL stelle ich das QS-Prüfzeichen genauer vor.

Wie handhabt ihr die Küchenhygiene? Okay, ich muss zugeben, dass ich manchmal ganz schön chaotisch bin. Ich koche und backe, fotografiere und esse. Da sieht es manchmal im Fotostudio aus, als wäre ein Wirbelsturm durchgefegt.

Keinen Kompromiss aber in der Küche, denn hier tummeln sich oft zahllose Bakterien.

Meine Tipps:

  • Beim Einkauf im Supermarkt (egal ob Fleisch, Obst oder Gemüse) achte ich auf das QS-Prüfzeichen
  • Arbeits- und Putzutensilien nach dem Benutzen sofort mit heißem Wasser reinigen und gut abtrocknen
  • Lappen regelmäßig auskochen
  • Kühlschrank mit Essigwasser auswischen
  • Hände zwischendurch immer wieder gründlich waschen

Machen wir doch eh oder?

 

Noch mehr Einkaufs- und Küchentipps findest Du unter QS-Live.

 

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Mit Schmand schmeckt alles besser. Mit Käse auch.

Und da die Zucchini im Garten nicht aufhören wollen zu wachsen, gibt es heute eine „easy“ Zucchini-Tarte mit Schmand, Käse und frischen Kräutern.

 

Blätterteig Zucchini Tarte

 

 

Zucchini-Blätterteig Tarte
Portionen: 1 Tarteform ca.24cm
Zutaten
  • 2 Zucchini mit einem Sparschäler in Streifen abgezogen
  • 1 Bund Petersilie gehackt
  • 1 Bund Schnittlauch gehackt
  • 250 g Schmand
  • 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 g Parmesan gerieben
  • 100 g Fetakäse zerbröselt
  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  2. Tarteform etwas einfetten
  3. Blätterteig in die Tarteform geben und einen Rand formen
  4. Schmand, Eier, Petersilie und Schnittlauch verrühren
  5. Mit Salz und Pfeffer würzen, Parmesan unterrühren
  6. Schmandcreme auf den Teig geben
  7. Zucchinischeiben aufrollen und in die Tarte hineinstellen
  8. Fetakäse darüber verteilen
  9. Im Ofen 40 Minuten backen, 10 Minuten ruhen lassen und servieren