Nach den „One-Pot Gerichten“, warten nun die „One-baking tray“ Gerichte auf uns. Alles auf ein Backblech, ab in den Ofen und direkt auf dem Tisch.

Ich höre mich schon singen „All you need is …Blechgerichte“, denn einfacher geht es nicht. Bei mir kommt die Gewürzwelt Indiens aufs Blech.

 

 

Nach den „One-Pot Gerichten“, warten nun die „One-baking tray“ Gerichte auf uns. Alles auf ein Backblech, ab in den Ofen und direkt auf dem Tisch. Ich höre mich schon singen „All you need is ...Blechgerichte“, denn einfacher geht es nicht. Bei mir kommt die Gewürzwelt Indiens aufs Blech.

 

 

Indien „Style“ Kartoffeln
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 1,5 Kilo Kartoffeln geschält und geviertelt
  • 3 rote Zwiebeln geviertelt
  • 3 cm frischer Ingwer gerieben
  • 2 Knoblauchzehen gerieben
  • 1 grüne Chili in Scheiben geschnitten
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1 TL Kurkuma gemahlen
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Koriander gemahlen
  • ½ TL Kardamom gemahlen
  • 1 Prise Zimt
  • Pfeffer
  • 3 TL Olivenöl
  • 150 g Erbsen gefroren
  • 200 g bunte Cocktailtomaten halbiert
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Kartoffeln zusammen mit den Gewürzen, dem Olivenöl und den Zwiebeln in eine Schüssel geben und vermengen
  3. Auf das Backblech geben und 35 Minuten im Ofen backen
  4. Erbsen darüber verteilen und nochmals 2 Minuten backen
  5. Vor dem Servieren die halbierten Tomaten untermengen

 

 

Dazu serviere ich ein gekühltes Raita. Für das Raita einfach 300 g griechischen Joghurt, eine kleine geriebene Salatgurke und gehackte, frische Minze verrühren.

Das gibt den Frischekick.

 

 

Dazu serviere ich ein gekühltes Raita. Für das Raita einfach 300 g griechischen Joghurt, eine kleine geriebene Salatgurke und gehackte, frische Minze verrühren. Das gibt den Frischekick.

 

Wer will noch mehr aufs Blech?

 

Schaut mal hier vorbei – eine ganze Liste voll leckerer Blechgerichte:

 

Lieben Dank an Steph vom kleinen Kuriositätenladen für die perfekte Organisation des tollen Events.

Pommes oder Pizza? Was für eine Frage! Natürlich beides!

Manchmal darf es auch mal „over the top“ sein. Und manchmal dürfen die Pommes auch zur Pizza werden.

 

 

Pommes oder Pizza? Was für eine Frage! Natürlich beides! Manchmal darf es auch mal „over the top“ sein. Und manchmal dürfen die Pommes auch zur Pizza werden.

 

 

Pizza Pommes
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 750 g TK Pommes
  • 10 Kirschtomaten halbiert
  • 100 g Peperoni Salami in Scheiben geschnitten
  • 150 g Mini-Mozzarella
  • 50 g Parmesan gerieben
  • Salz
  • 100 g Passata
Anleitungen
  1. Pommes 4 Minuten bei 140 Grad frittieren und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen
  2. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  3. Frittierfett auf 175 Grad erhitzen und die Pommes 5 Minuten goldbraun frittieren
  4. Pommes mit Salz würzen und vermengen
  5. Pommes in eine Auflaufform geben
  6. Salami, Tomaten, Parmesan und Mozzarella darüber streuen und im Ofen 10-15 Minuten überbacken
  7. Mit Passata oder Ketchup servieren

 

 

 

TIPP: Natürlich kannst Du Deine Pommes auch im Backofen vorher goldbraun backen, anstatt sie zu frittieren.

Pastinake, Rote Bete und Schmand haben erst einmal wenig mit Pizza zu tun oder?

Durch das bunte Gemüse sieht sie aber nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch ganz fantastisch.

 

Winter Pizza

 

 

Winter-Pizza
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 400 g Mehl
  • ½ TL Salz
  • ½ Würfel Hefe
  • 5 EL Olivenöl
  • 150 g Möhren in Scheiben geschnitten
  • 150 g vorgegarte Rote Bete in Scheiben geschnitten
  • 150 g Pastinaken geschält und in Scheiben geschnitten
  • 1 Lauchzwiebel in Ringe geschnitten
  • 150 g Schmand
  • ½ TL Meerrettich
  • 120 g Ziegenfrischkäse Rolle, in Scheiben geschnitten
  • 50 g Walnusskerne grob gehackt
  • 50 g kleine Salatblätter
  • etwas Thymian Salz und Pfeffer
Anleitungen
  1. Für den Teig Mehl und Salz vermengen
  2. Hefe mit 50 ml lauwarmen Wasser glatt rühren
  3. Hefe, 3 EL Olivenöl und 175 ml lauwarmen Wasser zum Mehl geben
  4. Mit den Händen zu einem Teig verarbeiten
  5. Zugedeckt 45 Minuten gehen lassen
  6. Backofen auf Umluft 200 Grad vorheizen
  7. Teig halbieren und jede Hälfte auf Backblechgröße ausrollen
  8. Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen
  9. Schmand mit Meerrettich, Thymian, Salz und Pfeffer verrühren
  10. Die Schmandcreme auf die beiden ausgerollten Teige verteilen, dabei 1 cm am Rand frei lassen
  11. Gemüsescheiben und Frischkäse auf beide Pizzaböden verteilen
  12. Im Ofen 15-20 Minuten backen
  13. 5 Minuten vor Ende der Backzeit die gehackten Walnüsse auf den Pizzen verteilen
  14. Pizza aus dem Ofen nehmen, mit dem restlichen Olivenöl beträufeln und mit den Salatblätter belegen und servieren

All you need is…. LOVE, HEALTH & Schmorgerichte.

Heute ist inoffizieller Tag der Schmorgerichte. Ganz klar, dass sich an diesem Tag viele tolle Schmorgerichte im Netz tummeln. Bei mir findet ihr das Rezept eines italienischen Gulaschtopfes.

 

 

Italienischer Gulaschtopf
Zutaten
  • 500 g Pasta
  • Olivenöl
  • 2 Zwiebeln fein gehackt
  • 3 Möhren fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 30 g Mehl
  • 1 Kilo Rindergulasch
  • Salz
  • Pfeffer schwarz
  • 250 ml trockenen Rotwein
  • 300 ml Rinderbrühe
  • 250 ml Wasser
  • 5 Stiele frischer Oregano gehackt
  • 3 Stiele frischer Thymian gehackt
  • 1 Lorbeerblatt
  • 500 g Pilze Champignons, Kräuterseitling, Steinpilz etc.
  • 250 g kleine Tomaten entkernt und geviertelt
  • ½ Bund Basilikum gehackt
  • 3 Stiele Petersilie gehackt
Anleitungen
  1. In einen großen (gusseisernen) Topf 1 EL Öl erhitzen
  2. Zwiebel und Möhren ca. 8 Minuten sautieren
  3. Knoblauch zugeben und vermengen
  4. Alles aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen
  5. 1 El Öl in den Topf geben
  6. Mehl auf einen Teller geben, Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in dem Mehl wenden
  7. Fleisch in den Topf geben und von allen Seiten scharf anbraten
  8. Fleisch aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen
  9. Wein in den Topf gießen und aufkochen lassen
  10. 5 Minuten einkochen lassen
  11. Fleisch, Zwiebeln, Möhren- Knoblauchmischung zugeben und verrühren
  12. Rinderbrühe, Wasser, Oregano, Thymian, Lorbeeerblatt und Tomaten zugeben
  13. 60 Minuten auf mittlerer Hitze zugedeckt köcheln lassen
  14. Deckel abnehmen, Pilze zugeben und nochmals 45 Minuten köcheln lassen
  15. In der Zwischenzeit Nudeln kochen
  16. Lorbeerblatt entfernen und ggf. mit Salz und Pfeffer würzen, Basilikum und Petersilie unterheben
  17. Gulasch mit Nudeln servieren

Und da ein Schmorgericht alleine nicht reicht, um diesem Tag gebührend zu feiern, gibt es bei meinen Mit-Schmorern noch viele andere tolle Schmorgerichte.

Oh, Happy Schmor-Day! Schaut selbst:

Kleiner Kuriositätenladen Geschmorte Schweinebäckchen | Daube de joues de porc braisées

Lebkuchennest Kalbsbäckchen in Portweinjus mit karamellisierter Senfsaat dazu Ofenwurzelgemüse mit Misoglasur und Sellerie-Maronenpüree

moey’s kitchen Klassische Rinderrouladen mit Rotweinsauce und Petersilienkartoffeln

S-Küche Barbacoa Style Beef Tacos – Langsam geschmortes mexikanisches Rindfleisch und Tacos mit Avocado Crema

Gaumenpoesie Altwiener Wirtshausgulasch

Jankes*Soulfood Sauerbraten nach Art des Hauses

Gernekochen Boeuf Bourgignon

trickytine ruck-zuck-coq-au-vin

Madam Rote Rübe Vegetarisches Kartoffel-Gulasch mit Sauerkraut

Möhreneck Wirsingpäckchen mit Frischkäse-Semmel-Füllung

Delicious Stories Geschmorte Hähnchenkeulen mit Cider

Kartoffelwerkstatt In Milch geschmorter Schweinebraten mit halbseidenen Knödeln

Küchenlatein RotweinRindfleisch-Sugo

Foodistas Geschmortes Schweinefilet

LECKER&Co Geschmorter Ochsenschwanz mit Pommes Macaire und Endivie

zimtkringel Svickova – Rind in böhmischer Sauce

speedelicious Schmorhühnchen mit Steinpilzen

Brotwein Ossobuco alla milanese mit Gremolata und Safran-Risotto

pinch of spice Geschmorte Hirschnuss mit Maronen-Cranberrysauce und Haselnussspätzle

Kleines Kuliversum Champignons à la bourguignonne

Ina Is(s)t Geschmorter Lauch mit Honig-Hafercrunch und rauchigem Kartoffelstampf

pastasciutta Geschmortes Wintergemüse mit Couscous

Barbaras Spielwiese Rinder-Schmortopf, flämisch angehaucht

Küchenliebelei Geschmortes Schweineherz mit Äpfeln

fräulein glücklich Wintereinbruch {Veganes Schmorgericht}

Langsam kocht besser Spanferkel-Schwarzbierbraten aus dem Slowcooker

 

Danke an Steph vom kleinen Kuriositätenladen für die tolle Idee und die tolle Event-Planung.

So, jetzt ist wieder Zeit für Speisen ohne viel schnick-schnack.

Ein deftiges Spätzle-Omelette ist jetzt genau das Richtige.

 

Omelette

 

 

Spätzle-Omelette
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 200 g frische Eierspätzle
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Kasseler in Streifen geschnitten
  • 8 EL Milch
  • 7 Eier
  • 150 g Erbsen tiefgefroren
  • 4 EL Röstzwiebeln
  • 2 EL Öl
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Öl in einer ofenfesten Pfanne (ca.22cm) erhitzen und Kasseler anbraten
  3. Spätzle zugeben, vermengen und kurz mit anbraten
  4. Eier mit Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Spätzle gießen
  5. Erbsen zugeben und für 5 Minuten stocken lassen
  6. Pfanne in den Backofen geben und 15 Minuten (oder bis das Ei richtig gestockt ist) backen

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Hat jemand gesagt Raclette wäre langweilig? Niemals! Denn Raclette ist das, was Du daraus machst. Für mich ist nur wichtig, dass sich alle Zutaten gut vorbereiten lassen und… ihr ahnt es schon: Käse! Käse muss dabei sein. Bei mir kommt dieses Jahr Leerdammer Caractère mit ins Pfännchen.

Ja, ich gebe zu, dass ich schon viele Jahre kein Raclette mehr gemacht habe. Das lag aber eher daran, dass es immer wieder nur die Idee des klassischen Raclette-Abends gab: Kartoffeln, Gemüse, Ei und Co.

„gähn“

Aber hey, es liegt ja an mir was in das Pfännchen kommt, denn eigentlich bin ich bei allem bei dem Käse im Spiel ist, nicht abgeneigt. Und so habe ich dann mal das Raclette neu interpretiert. Orientalisch. Und was kommt in die Pfännchen? Ganz klar: Kartoffeln mit Zitrone und Koriander, vorgegrilltes Gemüse, vegetarische Falafelbällchen und …..KÄSE! Herzhafter Käse von Leerdammer Caractère.

 

 

 

Ihr könnt Euch vorstellen, dass meine Gäste, die zum Probe-Raclette eingeladen waren, erst einmal gestaunt haben, denn sie hatten weder Fladenbrot noch Rote Bete Hummus auf dem Tisch erwartet. Herrlich diese Gesichter.

 

Keep Calm and Eat Raclette

 

Aber was soll ich Euch sagen? Es war ein gelungener Abend mit dem Fazit: Öfter mal was anderes ins Pfännchen legen, denn so lange es mit Käse überbacken ist, ist alles gut.

Okay, das lag natürlich nicht nur an meinen Gastgeberqualitäten oder den leckeren, mit viel Liebe gerollten Falafel… Nein, sondern am leckeren herzhaften Käse, der schnell in den Pfännchen geschmolzen ist.

Ihr wisst ja, dass ich großer Leerdammer-Fan bin und so war ganz klar, dass Leerdammer auch mit ins Pfännchen muss. Nur welcher? Caractère natürlich, denn der Leerdammer Caractère (übrigens Laktosefrei) hat genau den herzhaft-intensiven Geschmack, den man braucht um die anderen Lebensmittel in den Pfännchen zu unterstützen und nicht zu unterdrücken. Und er schmilzt einfach so schön. Hach! Alleine wegen der Gedanken, könnte ich die Pfännchen wieder rausholen.

Bevor jetzt die leckeren Rezepte kommen, habe ich Dir noch ein paar Basics an Lebensmittel aufgeschrieben, die Du sonst noch benötigst:

 

  • Brokkoliröschen, kurz blanchiert
  • Zucchini, in Scheiben geschnitten und in der Grillpfanne kurz geröstet
  • Aubergine, in Scheiben geschnitten und in der Grillpfanne kurz geröstet
  • Rote Paprika, in Scheiben geschnitten und in der Grillpfanne kurz geröstet
  • Tomaten mit etwas Olivenöl im Ofen geröstet
  • Oliven
  • Käse, viel Käse, ganz viel Käse…. ganz klar: Leerdammer Caractère

 

 

Raclette

 

 

Koriander-Kartoffeln
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 500 g kleine Kartoffeln Drillinge
  • 2 TL Speiseöl
  • 1 Bund Koriander
  • 3 Knoblauchzehen
  • Meersalz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 1 Prise Kreuzkümmel
Anleitungen
  1. Öl in einer Pfanne erhitzen und Kartoffeln darin goldbraun frittieren, herausnehmen und auf ein Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen.
  2. Koriander waschen und fein hacken. Knoblauch schälen und pressen. Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft, Knoblauch, Koriander, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel vermengen.
  3. Klar kommen die Koriander-Kartoffeln ins Pfännchen und werden bei mir mit Leerdammer Caractère überbacken. Ein Traum!

 

 

Falafel
Portionen: 20 Stück
Zutaten
  • 200 g vorgekochte Kichererbsen
  • 1 Zwiebel fein gehackt
  • 2 Stiele Petersilie gehackt
  • 2 Stiele Koriander gehackt
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL mildes Chilipulver
  • 4 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Backpulver
  • 4 EL Mehl
  • neutrales Pflanzenöl zum Frittieren
Anleitungen
  1. Kichererbsen gut abtropfen lassen und zusammen mit den Zwiebeln in einen Food Processor geben und vermischen (kein Püree daraus machen, die Kichererbsen sollten nur gut zerkleinert sein)
  2. Petersilie, Koriander, Salz, Chilipulver, Knoblauch und Kreuzkümmel zugeben und gut vermischen
  3. Backpulver und Mehl untermischen
  4. Masse am besten über Nacht im Kühlschrank aufbewahren
  5. Walnussgroße Bällchen formen und in Pflanzenöl frittieren (sollte der Teig noch auseinanderfallen einfach etwas Mehl untermengen)

 

 

Mango-Linsen Falafel
Portionen: 20 Stück
Zutaten
  • 250 g rote Linsen
  • Saft 1 Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt
  • 2 cm frischer Ingwer fein gerieben
  • 3 Stiele Koriander fein gehackt
  • 3 Stiele Petersilie fein gehackt
  • Salz
  • 1 Mango geschält und fein gehackt
  • brauner Zucker
  • Mehl
Anleitungen
  1. Linsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen und am nächsten Tag grob pürieren
  2. Mit Knoblauch, Ingwer, Koriander, Petersilie und Mango vermengen
  3. Mit Salz, braunen Zucker und Zitronensaft abschmecken
  4. So viel Mehl beimengen bis sich aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen lassen
  5. In einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten goldbraun ausbacken
  6. TIPP: Die Falafel lassen sich wunderbar einen Tag vorher zubereiten. Wir haben die kleinen Bällchen halbiert, in die Pfännchen gelegt und mit Leerdammer Caractère überbacken.

 

 

Taboulé
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 50 g Bulgur
  • 50 ml heiße Gemüsebrühe
  • 200 g Tomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Salz
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 3 EL Olivenöl
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • 6 Stiele Minze
  • 50 g Cranberries
Anleitungen
  1. Bulgur in eine Schüssel geben und mit Gemüsebrühe übergießen und 5 Minuten quellen lassen.
  2. Tomaten klein würfeln, Frühlingszwiebeln putzen, vierteln und fein würfeln und mit Salz, Zitronensaft und Honig würzen. Öl untermengen. Bulgur mit einer Gabel auflockern und untermengen.
  3. Petersilie und Minze waschen, trocken tupfen, fein hacken und unter den Bulgur heben. Cranberries unterheben. Wer es etwas schärfer mag, der kann noch ein paar getrocknete Chiliflocken unterheben.
Hummus
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 350 g Kichererbsen
  • 3 Knoblauchzehen
  • Saft von 2 Zitronen
  • Salz
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • 150 g Tahini-Paste
  • 4 EL Olivenöl
  • ½ Bund Petersilie
Anleitungen
  1. Kichererbsen über Nacht zum Quellen in Wasser legen, abseihen und gut auswaschen. Mit Wasser bedeckt in einem Topf 40 Minuten köcheln lassen. Nochmals ausspülen. Knoblauch pressen. Kichererbsen, Knoblauch, Tahini, Kreuzkümmel und Salz in eine Schüssel geben und pürieren. Mit gehackter Petersilie bestreuen.

 

Tomatensalat mit Granatapfel
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 250 g kleine rote Tomaten
  • 250 g kleine gelbe Tomaten
  • 1 Granatapfel
  • 1 rote Zwiebel fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt
  • 3 Stiele glatte Petersilie gehackt
  • 3 Stiele Minze gehackt
  • 1 Zitrone
  • 50 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Anleitungen
  1. Tomaten waschen, trocknen und je nach Größe halbieren
  2. Granatapfel halbieren und Kerne auslösen
  3. Zitrone heiß abwaschen, Schale abreiben und Saft auspressen
  4. Zitronensaft, Zitronenabrieb, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen
  5. Alle anderen Zutaten unterrühren und mindestens 2 Stunden ziehen lassen

 

Rote Bete Hummus
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 3 Stängel Petersilie gehackt
  • 2 TL Salz
  • 250 g vorgekochte Rote Bete gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 Dose Kichererbsen 400g
  • 40 g Tahini
  • Saft 1 Zitrone
  • 40 ml Olivenöl
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 1 Tl Kreuzkümmel gemahlen
Anleitungen
  1. Kichererbsen zusammen mit der Roten Bete, Tahini, Olivenöl, Petersilie und Zitronensaft pürieren
  2. Mit Salz, Cayennepfeffer und Kreuzkümmel würzen

 

Und für das Dessert habe ich natürlich auch gesorgt:

 

 

 

Mango-Rum Raclette
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 1 Mango geschält und in Scheiben geschnitten
  • 4 EL Rum
  • 4 Scheiben Leerdammer Caractère
  • Puderzucker zum bestäuben
Anleitungen
  1. Mango auf 4 Pfännchen aufteilen und mit je 1 EL Rum beträufeln. Je mit 1 Scheibe Leerdammer Caractère belegen und überbacken.
  2. Danach mit Puderzucker bestäuben.

Meine Freunde von Leerdammer unterstützen übrigens die Weidehaltung von Kühen.

Sobald das Wetter es zulässt, sind die Kühe der Partnerbauern auf der Weide. Nicht nur Luft und saftiges Gras ist wichtig, sondern auch das natürliche Herdenverhalten. Danke dafür!

www.leerdammer.de

 

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Ich mag es ja wenn es einfach und unkompliziert ist und am Ende eine perfekte Hauptspeise auf dem Teller liegt. Besonders entspannt wird es, wenn der Großteil im Backofen vor sich hin garen kann und bei jedem Öffnen der Backofentür ein Kräuterduft durch den Raum strömt. Noch entspannter wird es, wenn man dabei einen leckeren Rotwein für die Soße öffnen darf und während des Kochens ein großes Glas genießen kann.

So muss Kochen sein: Entspannt! Das Jahr geht zu Ende, die Tage werden kälter und das Gemüse etwas deftiger auf dem Teller. Am Ende des Jahres durfte ich für meinen Partner QS-Prüfsystem noch einmal einen großen Teller kreieren, der perfekt in die Weihnachtszeit passt. Und da die Vorweihnachtszeit etwas Besonderes sein soll, habe ich mich für einen stressfreien Hauptgang entschieden, der einfach Spaß in der Zubereitung macht.

 

Entenbrust

 

 

Gebackene Kräuterkartoffeln, gerösteter Wirsing & Entenbrust in Rotweinsoße
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
Gebackene Kräuterkartoffeln
  • 1 kg kleine Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln geschält und im Ringe geschnitten
  • 6 Knoblauchzehe geschält
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 4 Zweige Thymian
  • 4 Zweige Oregano
  • 2 Lorbeerblätter
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz
Gerösteter Wirsing
  • 1 Wirsing geviertelt und in Scheiben geschnitten
  • 1 TL Speiseöl
  • 50 ml Olivenöl
  • 3 TL Sojasoße
  • 4 TL Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
Entenbrust
  • 2 Entenbrustfilets á ca.200g
  • Salz
  • Pfeffer
Rotweinsoße
  • 2 Schalotten fein gewürfelt
  • 250 ml Rotwein
  • 150 ml Entenfond oder Gemüsebrühe
  • 100 g kernlose Weintrauben halbiert
  • 1 TL Speisestärke
Anleitungen
Kartoffeln
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Kartoffeln sauber bürsten und waschen
  3. Je nach Größe halbieren
  4. Kartoffeln mit Zwiebeln, Kräutern, Knoblauch und Lorbeerblättern in eine Auflaufform geben und mit 100ml Wasser aufgie0en.
  5. Kartoffeln mit Olivenöl beträufeln und salzen. Im Backofen 45 Minuten goldbraun backen.
Wirsing
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Wirsingscheiben in eine Schüssel geben
  3. Speiseöl zusammen mit Olivenöl, Sojasoße, Sahne, Salz und Pfeffer verrühren und über die Wirsingscheiben geben und vermengen
  4. Wirsingscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und 15-20 Minuten im Ofen rösten lassen
Entenbrust
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Entenbrustfilets in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett zuerst auf der Hautseite dann auf der Fleischseite scharf anbraten
  3. Dann mit Salz und Pfeffer würzen und auf den Rost im Backofen legen (darunter zum Auffangen des Fleischsaftes eine Auflaufform stellen) und 10 Minuten braten lassen
Rotweinsoße
  1. Schalotten in der Pfanne im Bratfett von der Entenbrust andünsten
  2. Rotwein und Fond zugeben und auf die Hälfte einkochen lassen
  3. Soße durch ein Sieb geben und mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Trauben zur Soße geben und nochmals erhitzen
  5. Aufgefangenen Fleischsaft zur Soße geben, unterrühren und aufkochen lassen
  6. Sollte die Soße nicht dick genug sein, einfach Speisestärke mit 3 EL Wasser verrühren und in die kochende Soße rühren

In diesem Jahr habe ich viel über Lebensmittel gelernt. Besonders darüber wie ich sichere Lebensmittel beim Einkauf im Supermarkt schnell erkennen kann und wie ich sie zu Hause sicher lagern kann. Das blaue QS-Prüfzeichen hilft mir einfach dabei die richtigen Produkte auszuwählen, denn die mit dem Prüfzeichen versehen Produkte haben alle eins gemeinsam: Einen lückenlos dokumentierten Herstellungsprozess, vom Landwirt bis zur Ladentheke. Unangemeldete Kontrollen durch neutrale Prüfer, regelmäßige Laboruntersuchungen und die Rückverfolgbarkeit dieser Lebensmittel, machen das QS-Prüfzeichen für mich so wichtig.

 

 

Für meinen Partner QS-Prüfzeichen durfte ich bereits im Juli 2018 eine Buddha Bowl mit geröstetem Brokkoli und Rumpsteak kreieren, danach folgten ein frisches Johannisbeer-Tiramisu, Hawaiianische Hähnchenspieße, eine deftige Kartoffelpizza, einen Birnensalat mit Rahm-Medaillons, gefolgt von einer Kürbis-Frischkäse Tarte.

Na, wenn da nichts für Euch dabei ist. Ich habe jede Speise genossen. Und wer noch mehr über sichere Lebensmittel und das QS-Prüfzeichen erfahren will, schaut sich HIER mal um.

 

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