Beitrag enthält Werbung

Bei diesem Menü gibt es einen geschmackvollen Hauptakteur. Ob als knusprige Einlage in der Champagner-Kartoffelsuppe, als knusprige Hülle der Entenbrust oder als Zutat im Apfel-Crumble: der Südtiroler Speck g.g.A.

Als ich die Anfrage erhielt, ein Menü mit Südtiroler Speck zu kreieren, setzte ich mich erst einmal hin und zückte meinen Füllfederhalter (ja, ich bin bekennender Füllerliebhaber). Kaum hatte ich mein Brainstorming begonnen, sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus und landeten schließlich (mit Tinte) auf meinem Blatt Papier. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele tolle Rezeptansätze man hat, wenn man sich mit dem Südtiroler Speck beschäftigt.

So, und was machte ich nun mit all meinen Ideen? Ich fuhr erst einmal in den größten Supermarkt der Region und kaufte mir verschiedene Specksorten an der Fleischtheke. Schließlich wollte ich wissen, ob es wirklich einen Unterschied im Geschmack gibt (wer ein großer Käse-Fan ist, weiß wovon ich spreche, wenn es um Unterschiede im Geschmack geht).

Schließlich wollte ich mir keinen Südtiroler Bären aufbinden lassen.

„Südtiroler Speck g.g.A.“ darf nur jener Schinken heißen, dessen Herstellung nach traditionellen Verfahren in Südtirol erfolgt. Wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Bergluft, so lautet der Grundsatz.

Na, da war ich aber gespannt. Nachdem ich einige Specksorten probiert hatte, war ich vollkommen überzeugt vom Südtiroler Speck. Nicht nur die Konsistenz, auch der Geschmack war einfach gut. Ob es an der vielen Sonne und der sauberen Luft in Südtirol liegt oder am typischen Herstellungsverfahren? Egal, mir hat es geschmeckt und das ist alles, was für mich erst einmal zählt.

Um dieses festliche Menü schon vor Weihnachten in größerer Runde zu testen, hab ich kurzerhand Freunde eingeladen und mit ihnen einen tollen Abend verbracht.

Aber hier erst einmal das Menü:

 

Suppe

 

 

Champagner-Kartoffelsuppe mit Speckstreifen
Portionen: 4 Personen
Zutaten
Für die Suppe
  • 1 Zwiebel fein würfeln
  • 2 Knoblauchzehen fein würfeln
  • 150 g Lauch nur der weiße Teil, in Ringe schneiden
  • 300 g mehlig kochende Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten
  • 30 g Butter
  • 1 L Gemüsebrühe
  • Meersalz
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 200 ml Champagner oder Sekt
Für die Croûtons
  • 3 Scheiben Weißbrot
  • 1 EL Butter
Außerdem
  • 100 g Südtiroler Speck g.g.A. in Streifen geschnitten
  • etwas frische Petersilie zum garnieren
Anleitungen
  1. Butter in einem großen Topf erhitzen
  2. Zwiebel und Lauch darin 2 Min. andünsten
  3. Kartoffel- und Knoblauchwürfel zugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen lassen
  4. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Minuten köcheln lassen, nach 10 Minuten Weißwein zugießen
  5. Suppe pürieren (wer es feiner mag, die Suppe durch ein Haarsieb streichen), aufkochen lassen und Champagner unterrühren
  6. Vom Weißbrot die Rinde abschneiden und in Würfel schneiden
  7. In der Pfanne die Brotwürfel unter Wenden von beiden Seiten goldbraun braten
  8. Vor dem Servieren die Suppe mit Speckstreifen und Croutons belegen
  9. Mit Petersilie garnieren

 

 

Entenbrust

 

 

In Speck eingewickelte Entenbrust mit Aprikosen-Chili Soße und Rahm-Rosenkohl
Portionen: 4 Personen
Zutaten
Zutaten Rahm-Rosenkohl
  • 1 kg Rosenkohl
  • Salz
  • 1 Zwiebel gewürfelt
  • 50 g Butter
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 150 g Sahne
  • 1 TL Speisestärke
  • Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss
  • etwas Kresse zum Garnieren
Zutaten für die Entenbrust
  • 4 Entenbrustfilets á ca. 150g
  • 12 Scheiben Südtiroler Speck g.g.A.
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL Butterschmalz
  • 150 g Aprikosenmarmelade
  • 2 Aprikosen in Würfel geschnitten
  • 2 TL Wasser
  • ½ TL Chiliflocken
Anleitungen
  1. Rosenkohl waschen, putzen und ggf. große Röschen halbieren, den Strunk kreuzweise einschneiden
  2. In kochendem Salzwasser 12 Min. garen, abgießen und abtropfen
  3. Butter in einem Topf zerlassen und Zwiebel andünsten, Rosenkohl zugeben und mit Brühe und Sahne aufgießen
  4. 5 Minuten köcheln lassen
  5. Speisestärke mit 3 EL Wasser verrühren und in den Topf einrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  6. Vor dem Servieren mit Kresse garnieren
Entenbrust
  1. Backofen auf 80 Grad vorheizen
  2. Entenbrustfilets trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben
  3. Entenbrustfilets mit je drei Speckscheiben einwickeln
  4. Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Entenbrustfilets von jeder Seite 3 Min. scharf anbraten, herausnehmen und auf einem Teller im Ofen legen
  5. 30 Min. im Ofen ruhen lassen
  6. In der Zwischenzeit Aprikosenmarmelade mit Wasser, Salz und Chili in einem Topf erhitzen, Aprikosenwürfel zugeben und erhitzen
  7. Aprikosen vor dem Servieren über die Entenbrust geben

 

 

Crumble

 

 

Apfel Crumble mit karamellisiertem Speck
Portionen: 4 Personen
Zutaten
  • 12 Scheiben Südtiroler Speck g.g.A. ca.0,5 cm dick, in Würfel geschnitten
  • 10 EL brauner Zucker
  • 3 Äpfel geschält und entkernt
  • 1 TL Zitronensaft
  • 25 g Butter
  • 25 g Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • 200 ml Sahne
Zutaten für das Crumble
  • 50 g Erdnüsse
  • 25 g Mehl
  • 1 Prise Zimt
  • 25 g Butter kalt und in Würfel geschnitten
  • 1 TL Zucker
Zutaten für die Karamellsauce
  • 150 g Zucker
  • 20 ml Wasser
  • 80 ml Sahne
  • 45 g Butter
  • 1 Prise Meersalz
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Speckwürfel in eine Schüssel geben und mit dem braunen Zucker vermengen
  3. Speck auf einen mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und im Ofen 20 Minuten knusprig backen
  4. In der Zwischenzeit die Karamellsoße zubereiten
  5. Zucker zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und kochen lassen bis sich der Zucker vollständig gelöst und eine goldbraune Farbe angenommen hat
  6. Ab und zu umrühren, vom Herd nehmen
  7. Salz, Sahne und Butter zugeben und verrühren
  8. Abkühlen lassen
  9. Äpfel in Würfel schneiden und mit den Zitronensaft vermengen
  10. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  11. Erdnüsse zusammen mit Zimt, Zucker, Mehl und Butter zu Streuseln verkneten
  12. Streusel auf das Backblech geben und 10 Minuten goldbraun backen
  13. Abkühlen lassen
  14. Restliche Butter, Zucker und Zimt in eine Pfanne geben
  15. Erhitzen bis die Butter vollständig geschmolzen ist
  16. Apfelwürfel zugeben, vermengen und 5 Minuten köcheln lassen
  17. Nun gibst du 3 EL der Karamellsauce dazu und verrührst alles
  18. Apfelwürfel abkühlen lassen
  19. Apfelmasse auf 4 Gläser oder Förmchen verteilen, darauf je 2 TL Karamellsoße geben
  20. Sahne steif schlagen
  21. Sahne auf die Gläser/Förmchen verteilen und etwas Karamellsauce auf die Sahne geben
  22. Crumble mit dem kandierten Speck vermengen und auf das Dessert verteilen

 

 

Habt ihr Hunger bekommen? Verständlich. Der Südtiroler Speck bringt wirklich ein ganz besonderes Aroma in die Speisen. Probiert es mal aus.

PS: Ein frisches Baguette, ein wenig Butter und ein paar Scheiben Speck. So lecker. Mein Partner Südtiroler Speck hat noch eine Menge anderer tolle Rezepte auf Lager. Schaut mal HIER

Beitrag enthält Werbung

 

Es gibt so viele schöne Erinnerungen an meine Reisen in die Schweiz. Gemütliche Abende vor dem Kamin und ganz viele Leckereien. Wie wäre es, wenn ihr einfach Platz nehmt, ein bisschen Brot in geschmolzenen Käse tunkt und mit mir auf das Leben anstoßt?

Ich war eigentlich schon viel zu lange nicht mehr in der Schweiz. Leider. Für mich ein wunderschönes Land mit tollen Seen, kleinen Dörfern und imposanten Alpengipfel an das ich mich gerne erinnere. Früher war ich oft beruflich dort und konnte so Land und Menschen kennenlernen. Aber wie das so ist… neuer Job, weniger Zeit und leider sind dann die damaligen Begegnungen und Freundschaften, wie das nur zu oft passiert, irgendwann in getrennte Richtungen gegangen und man hat sich aus dem Auge verloren.

Aber einiges ist auch geblieben, denn die Schweiz hat nicht nur leckere Schokolade und tolle Uhrenmarken im Repertoire sondern auch so viel leckeren Käse, das es mal wieder Zeit für ein Käsefondue wird.

 

Käsefondue

 

 

Käsefondue gab es nämlich immer am ersten Abend, wenn ich zu meinen Freunden in die Berge gefahren bin. Ich hab mich die ganze Fahrt schon immer so sehr darauf gefreut, dass ich fast sabbernd an deren Haustür angekommen bin. Aber, und das war das eigentliche jährliche Ritual, gab es direkt bei der Begrüßung ein Gläschen „Appenzeller Alpenbitter“ on the rocks. Der wärmte direkt von Innen und half mir ungemein, meine sabbernden Mundwinkel unter Kontrolle zu halten. Und wie so ein Abend verläuft kennt Ihr ja, oder? Etwas in den Käsetopf getunkt, gegessen und noch ein Likör dazu. Herrlich. Durch die Jahre hinweg wurden wir immer kreativer und mixten uns köstliche Cocktails mit den Appenzeller Kräuterlikör. Immerhin passen die 42 Kräuter, die er enthält, zu fast allem. Aber auch beim Fondue liebten wir die Abwechslung und versuchten immer neue Käsevariationen aus.

Man sagte mir damals, dass das Original Schweizer Käsefondue auf 8 verschiedenen Käsesorten bestehen soll und mit Weißbier angemacht wird. Ob das stimmt habe ich nie herausgefunden. Ich mag es am liebsten ganz einfach:

 

Käsefondue
Portionen: 4 Personen
Zutaten
  • 400 g Gruyère Käse gerieben
  • 200 g Appenzeller Käse gerieben
  • 200 g Emmentaler Käse gerieben
  • 2 Knoblauchzehen geschält
  • 1 Prise Muskat
  • 400 ml trockenen Weißwein
  • 50 ml Kirschwasser optional
  • 1 El Maisstärke
Anleitungen
  1. Den Fonduetopf mit einer Knoblauchzehe gut ausreiben
  2. Knoblauchzehen pressen und mit der Hälfte des Käses und 200ml Wein in den Fonduetopf geben und auf dem Herd erhitzen
  3. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren (am besten mit einem Holzlöffel) restlichen Käse und Wein zugeben, bis sich der Käse aufgelöst und mit dem Wein verbunden hat
  4. (Je nach gewünschter Konsistenz kann etwas Wein übrig bleiben)
  5. Maisstärke mit Kirschwasser oder 50ml Weißwein glatt verrühren
  6. Käsemasse kurz aufkochen lassen, Stärkemischung unterrühren und kurz aufkochen lassen
  7. Käsemasse mit Pfeffer und Muskatnuss würzen und auf das Rechaud stellen

 

Käsefondue

 

 

Und damit Dir Dein Käsefondue auch gelingt, gibt es noch ein paar Extra-Tipps dazu.

 

 

TIPPS:

 

  • Anstelle des Weißweins passen auch Bier, Sekt, Apfelsaft.
  • Als Beilagen passen Champignons, Birnen- und Apfelstücke, Trauben und natürlich klien geschnittenes Weißbrot
  • Auch kleine festkochende Pellkartoffeln sind perfekt um diese in die Käsemasse zu tunken
  • Wenn sich der Käse wieder vom Weißwein löst: Fonduetopf auf den Herd stellen und nochmals erhitzen, etwas Zitronensaft hinzugeben oder Maisstärke mit Wein verrühren und einrühren
  • Immer schön mit der Gabel den Käse vom Boden aufnehmen, damit der Käse dort nicht verbrennt
  • Wenn sich nur noch ein kleiner Rest Käse im Topf befindet, einfach ein rohes Ei hineingeben und mit dem Käse vermengen
  • Das Ei bindet den Käse und lässt sich so besser herauslösen

 

Und natürlich gibt es vorab einen Appenzeller Alpenbitter „on the rocks“. Ich bin sehr dankbar, dass ich für die Kooperation mit Appenzeller angefragt wurde. So sind längst vergessene Erinnerungen wieder hervorgekommen. Beim fotografieren habe ich mir 1-2 kleine Gläschen Appenzeller gegönnt. Der Geschmack ist wirklich unvergleichlich und hat mich sofort an die schönen Abende in der Schweiz erinnert.

Ich hab mir vorgenommen mal wieder in die Schweiz zu reisen, 1-2 Fläschchen Appenzeller im Gepäck und „alte“ Freunde zu besuchen. Manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen.

In diesem Sinne „Prost“… auf die Freundschaft, auf viele Erinnerungen und tolle Begegnungen.

 

Mehr Informationen zum Appenzeller Alpenbitter bekommst Du HIER

Und wer jetzt Lust auf ein frische Käsefonduemischung und einen Appenzeller Alpenbitter hat, bekommt im online-Shop von Chuchichäschtli direkt das Gesamtpaket.

 

 

Appenzeller

Beitrag enthält Werbung

Dünne Spaghetti, dicke Spaghetti, Penne, Lasagne, Fettuccine, Tagliatelle, Pappardelle und Engelshaar …. kann ich Alles! Und das in nur 10 Minuten. Frisch auf dem Tisch.

Ich dachte eigentlich, dass ich alles an Küchenmaschinen habe, was ich benötige. Weit gefehlt, denn nach dem ersten Einsatz des Philips Avance Collection Pastamakers,

war klar: Niemals mehr ohne. Ich sag nur: schnell und lecker!

Vor vielen Jahren habe ich mal versucht selber Pasta in meiner Küche zu machen und habe danach versprechen müssen, dieses nie wieder zu tun, denn überall klebte Nudelteig und das sauber machen hinterher war aufwendiger, als es der Pastagenuss wert gewesen ist. Aber jetzt ist alles anders.

Ganz kurz erklärt:

Deckel auf – Mehl rein – Wasser (ggf. Ei) dazu – Deckel zu und kneten lassen

Nach 3 Minuten kommt die fertige Pasta schon heraus

 

Gewinnspiel Pasta

 

 

Und da sich alle Teile der Maschine mit 2 Handgriffen herausnehmen lassen, ist das sauber machen ein Kinderspiel.

Und da der Pastamaker noch eine integrierte Waage hat, fällt das vorherige abwiegen auch noch weg. So hatten wir alle mehr Zeit, um ganz kreativ zu sein und jeder durfte seine Lieblingspasta selber kreieren. Ob mit Rote Bete, Petersilie oder Trüffel… alles machbar und der Pastamaker macht Dir eine Portion zwischen 200g und 600g in wenigen Minuten. Und da die frische Pasta nur wenige Minuten kochen muss, steht das Essen ganz fix auf dem Tisch.

 

GEWINNSPIEL

 

Ich weiß, Du hast jetzt auch richtig Lust bekommen, Deine eigene Pasta zu machen. Gewinn doch einfach einen Pastamaker von Philips! Wie? Ganz einfach.

Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar mit der Antwort auf die Frage:

„Wie esst Ihr Eure Pasta am liebsten?“

Lieben Dank an Philips. Mit dem Philips Avance Collection Pastamaker HR2382/15 habt ihr mein Pastaglück vervollständigt.

 

 

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN & DATENSCHUTZ

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt sich der Nutzer mit den nachstehenden Teilnahmebedingungen und der Inhalteverantwortung einverstanden.

  1. Was kann man gewinnen?
    1 x Philips Avance Collection Pastamaker HR2382/15
  2. Wie kann man gewinnen?
    Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt unter der URL www.patrickrosenthal.de 
Der Preis wird unter allen Teilnehmern verlost. Die Teilnahme erfolgt, indem man unter dem Gewinnspielbeitrag einen Kommentar hinterlässt.
  3. Über welchen Zeitraum findet die Aktion statt?
    Die Aktion startet ab Einstellung des Gewinnspiels und endet am 12.12.2018 um 23.59 Uhr.
  4. Wer kann mitmachen?
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die zum Zeitpunkt der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind. An Minderjährige, die dennoch teilnehmen, werden keine Gewinne ausgeschüttet. Die Teilnahme ist kostenlos und jeder natürlichen Person erlaubt. Eine Teilnahme erfordert die wahrheitsgemäße Angabe der teilnahmerelevanten Daten.
  5. Wer wird von der Teilnahme ausgeschlossen?
    Patrick Rosenthal ist berechtigt, einzelne Personen von der Teilnahme auszuschließen, sofern berechtigte Gründe, wie z. B. Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen, Manipulation etc., vorliegen und behält sich vor, rechtliche Schritte einzuleiten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  6. Wie werden die Gewinner ermittelt?
    Unter allen Teilnehmern werden die Gewinner durch Los gezogen.
  7. Wie erfahre ich, ob ich gewonnen habe?
    Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.
  8. Wie erhalte ich meinen Gewinn?
    Mit der Gewinnbenachrichtigung wird der Gewinner aufgefordert, Patrick Rosenthal die zur Übersendung oder Übergabe des Gewinns genannten Kontaktdaten mitzuteilen. Für die Richtigkeit der angegebenen Kontaktdaten ist der Teilnehmer verantwortlich. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihre Adresse an den Sponsor zwecks Versendung des Gewinns weitergeben wird.
  9. Was passiert, wenn ich mich nach Gewinnbenachrichtigung nicht melde?
    Sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb von 2 Tagen nach Gewinnbenachrichtigung melden, verfällt der Gewinn. In diesem Fall wird aus dem Kreis der gewinnberechtigten Teilnehmer ein neuer Gewinner ausgelost. Das Gleiche gilt für den Fall, dass ein Gewinner falsche Kontaktdaten mitteilt und die Übersendung oder Übergabe des Gewinns deshalb nicht möglich ist.
  10. Vorbehaltsklausel
    Patrick Rosenthal behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu modifizieren, zu unterbrechen oder zu beenden. Von dieser Möglichkeit macht Patrick Rosenthal allerdings nur dann Gebrauch, wenn aus Gründen der höheren Gewalt, aus technischen Gründen (z.B. Viren im Computersystem, Manipulation oder Fehler in der Hard- und/oder Software) oder aus rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung des Spiels nicht gewährleistet werden kann. Patrick Rosenthal haftet nicht für Verluste, Ausfälle oder Verspätungen, die durch Umstände herbeigeführt wurden, die außerhalb unseres Verantwortungsbereichs liegen. In begründeten Fällen kann der Gewinn durch gleichwertige Preise ersetzt werden.
  11. Datenschutzbestimmungen
    Ihre Sicherheit und Ihre Zufriedenheit stehen im Mittelpunkt. Patrick Rosenthal speichert und nutzt die erhobenen Daten ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels. Nach Ablauf des Gewinnspiels werden alle Angaben gelöscht.
  12. Sonstiges
    Die Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Gewinnansprüche können nicht auf andere Personen übertragen oder abgetreten werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sollten einzelne Bestimmungen der Teilnahmebedingungen ungültig sein oder ungültig werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmung am ehesten entspricht. Patrick Rosenthal behält sich vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit zu ändern.
  13. Freistellung von Facebook
    Dieser Wettbewerb wird durchgeführt von Patrick Rosenthal, Buchenweg 7, 36093 Künzell. Er steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Informationen werden an Patrick Rosenthal, nicht an Facebook übermittelt.

 

 

Beitrag enthält Werbung

Heiße, frittierte Lángos jemand? Auf dem Weihnachtsmarkt mochte ich sie schon immer sehr gern. Doch die hausgemachte Version schmeckt noch viel, viel besser. Wie Du Dir das Weihnachtsmarktfeeling nach Hause holst, typisch ungarisch natürlich, findest Du hier:

Bisher habe ich Lángos immer nur auf dem Weihnachtsmarkt gegessen, in allen Versionen die man dort angeboten hat. Da ich aber nicht so der regelmäßige Weihnachtsmarkt-Gänger bin und mir die Leckereien am liebsten nach Hause hole, habe ich die ersten Lángos jetzt daheim zubereitet. Obwohl man sich ja nicht unbedingt selber loben sollte, muss ich sagen, das dies bisher die besten Lángos waren, die ich je gegessen habe.

In diesem Fall stinkt Eigenlob nämlich gar nicht. Es ist eher der Duft von frischen Knoblauch, ungarischen Gewürzen und Hefeteig.

 

Langos

 

 

Ich mag Lángos am liebsten herzhaft mit Salami und Käse. Und bei der Auswahl der Salami ist mir die ungarische PICK Salami direkt ins Auge gefallen. Passt doch richtig gut oder? Ungarische Lángos, ungarische Salami! Ich Fuchs, ich! Und da ich direkt die doppelte Portion

Lángos-Teig zubereitet habe, wurde die Lángos Produktion direkt in den Garten verlegt. Die Nachbarn habe ich eingeladen (war schon längst überfällig), wir haben zusammen gegessen und den ersten Glühwein getrunken (Kalt genug war es ja schon).

 

 

 

 

Dem leeren Magen reicht kein schönes Wort.

– Ungarisches Sprichwort-

 

 

Lángos
Portionen: 6 Portionen
Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 2 große Kartoffeln
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • ½ Würfel Hefe
  • 3 EL Öl
  • 150 ml Milch
  • 150 ml Wasser
Topping
  • 200 g Käse gerieben
  • 200 g saure Sahne
  • 200 g Schmand
  • 1 Bund frische Petersilie gehackt
  • 100 g ungarische Salami in Scheiben geschnitten (von PICK)
  • Salz
  • Pfeffer
Außerdem
  • 3 Knoblauchzehen zerdrückt
  • 1 Liter Speiseöl zum Frittieren
Anleitungen
  1. Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen, abseihen, abkühlen lassen und zerstampfen
  2. Zerdrückten Knoblauch in ein Glas mit Wasser geben und ziehen lassen
  3. Sauerrahm und Schmand verrühren und zur Seite stellen
  4. Wasser und Milch leicht erwärmen und die Hefe mit dem Zucker und Salz in der Milchmischung verrühren und auflösen
  5. Mehl in eine große Schüssel geben, Hefemischung zugießen und mit den Händen zu einem Teig verkneten
  6. Zerstampfte Kartoffeln zugeben und unterkneten (ggf. noch etwas Mehl unterkneten, bis der Teig nicht mehr klebrig ist)
  7. Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt an einen warmen Ort 1 Stunde gehen lassen
  8. In einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen
  9. Vom Teig kleine Stücke abreißen und zu flachen Fladen ziehen, die Ränder sollten etwas dicker bleiben
  10. Fladen in das heiße Öl geben
  11. Von beiden Seiten goldbraun backen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen
  12. Fladen mit etwas Knoblauchwasser bepinseln, etwas Schmandcreme aufgeben, mit Salz und Pfeffer bestreuen, Petersilie darüber streuen und mit Salamischeiben belegen

 

Es war fast wie auf dem Weihnachtsmarkt, nur ohne weihnachtliche Dekoration und Weihnachtsmusik. Und da meine Nachbarn ihren Urlaub immer in Ungarn verbringen, habe ich neben dem PICK-Salamiklassiker (der übrigens nach dem Originalrezept von 1869 hergestellt wird) noch KOLBÁSZ Salami mit aufgeschnitten. Die kleinen Scheiben stecken voll ungarischer Paprika, haben ein wenig Schärfe und passen sehr gut auf die leckeren Lángos.

Die kannten meine Nachbarn noch nicht (normalerweise kennen die nämlich alles und sind nicht so leicht zu beeindrucken). Die klassische PICK Salami kannten sie nämlich schon, da sie bereits mehrfach in der „Stadt des Sonnenscheins“ mit ihrem Wohnmobil Station gemacht haben. Denn in Szeged hat man nicht nur die meisten Sonnenstunden pro Jahr in Ungarn, sondern hier befindet sich auch die Hauptzentrale von PICK. Kein Wunder, dass die Stadt voller Salami-Liebhaber ist.

Um das Ungarn-Feeling noch ein wenig zu perfektionieren, haben die Nachbarn eine Flasche Palinka aus ihrem Vorrat geholt. Also ehrlich, besser geht doch nicht.

 

Lieben Dank an das PICK- Team für diese wunderbare und köstliche Kooperation.

 

Schaut doch mal bei PICK vorbei.

Du findest PICK auch bei INSTAGRAM und FACEBOOK.

 

Langos

Beitrag enthält Werbung

Applaus, Applaus… für den großartigen Blumenkohl bitte. Er hat einen würdigen Beifall wirklich verdient, denn er hat sich wirklich alle Mühe gegeben, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Sein Geheimnis: würzige Harissa und leckere Butter von Weihenstephan.

Mein Partner Weihenstephan verwendet für seine Butter frischen Rahm. Das schmeckt man auch. Daher (wie meine Mutter schon immer sagte) kommt nur „richtige“ Butter bei uns auf dem Tisch. Und zum Kochen und Backen sowieso, denn der buttrige Geschmack entscheidet am Ende, ob das Publikum applaudiert. Und heute wurde von allen Seiten applaudiert, denn der Blumenkohl war so schön weich und buttrig, dass er restlos aufgegessen wurde (und das ist bei Gemüse hier leider nicht immer der Fall). Ich sage es ja immer: „mit der richtigen Butter schmeckt es einfach viel Besser.“ Immerhin stecken ca. 5 Liter frische Milch in einer 250g Packung Butter.

 

 

 

Auch wenn der Blumenkohl der Star auf dem Tisch heute ist, sind die Nebendarsteller „Polenta“ und „Kräuter-Chutney“ auch nicht zu verachten. Und wie das auch bei einem guten Kinofilm der Fall ist, ist das harmonische Zusammenspiel der Weg zum Erfolg.

Und hier passt einfach alles zusammen.

Schaut selbst:

 

Gerösteter Blumenkohl mit Polenta und Kräuter-Chutney
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
Für den gerösteten Blumenkohl
  • 1 großer Blumenkohl
  • 100 g Butter (zum Beispiel von Weihenstephan, geschmolzen)
  • 2 TL Wasser
  • 1 TL Curry
  • 2 TL Harissa-Paste
  • 2 TL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
Für die Polenta
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 125 g Polenta
  • 2 TL Butter (zum Beispiel von Weihenstephan)
  • 50 g Käse gerieben (zum Beispiel Parmesan oder Bergkäse)
Für die braune Butter
  • 50 g Butter (zum Beispiel von Weihenstephan)
Für das Kräuter-Chutney
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Koriander
  • 1 cm Ingwer
  • Saft 1 Zitrone
  • Pfeffer
  • Salz
  • 2 TL Ahornsirup
  • 2 TL Butter zum Beispiel von Weihenstephan
Anleitungen
Anleitung Blumenkohl
  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech zu 2/3 mit Wasser befüllen und auf dem Boden des Backofens setzen.
  2. Blumenkohl waschen und trocken tupfen, Stiele und Blätter entfernen (Nicht allzu viel vom mittleren Strunk entfernen, so dass der Blumenkohl beim backen noch ganz bleibt)
  3. Blumenkohl in eine ofenfeste Pfanne oder Springform geben
  4. Curry, Harissa, Wasser, Salz und Ahornsirup mit der geschmolzenen Butter verrühren
  5. Blumenkohl mit der Buttermasse einpinseln und im Backofen 30-35 Minuten backen
  6. Alle 10 Minuten den Blumenkohl neu einpinseln
  7. Am besten schmeckt mir der geröstete Blumenkohl mit etwas brauner Butter und Kräuter-Chutney.
  8. Für das Kräuter-Chutney einfach alles Zutaten zusammen pürieren.
Anleitung Polenta mit brauner Butter
  1. Für die Polenta 500ml Gemüsebrühe zum Kochen bringen
  2. Polenta nach und nach einrühren, Hitze herunterdrehen und Polenta im geschlossenem Topf 10 Minuten garen
  3. Zwischendurch umrühren, Butter unterrühren und mit 50g geriebenen Käse bestreuen
  4. Für die braune Butter die Butter in einen kleinen Topf erhitzen bis diese goldbraun wird und leicht nussig riecht
  5. Butter über ein Sieb abseihen und über die Polenta und/oder Blumenkohl geben

 

 

gerösteter Blumenkohl

 

 

 

 

 

Und wenn Du jetzt noch Lust hast, weitere buttrige Rezepte auszuprobieren, dann schau mal hier auf der Weihenstephan-Seite nach. Ich „arbeite“ mich gerade durch die Rubrik „Desserts“.

 

In diesem Sinne: Vielen Dank an meinen Partner Weihenstephan, der fast täglich 60.000 Stück frische Butter produziert.

 

 

Blumenkohl

 

 

 

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Es kann auch etwas Butter sein.“

-Ulrich Erckenbrecht , Schriftsteller und Aphoristiker-

 

 

Beitrag enthält Werbung

 

Noch hat der nussige Hokkaido-Kürbis Hochsaison bevor der Frost die Kürbiszeit beenden wird. Und da ich den orangeroten Hokkaidokürbis am liebsten mag, darf er als Hauptakteur in die bunte Herbsttarte.

Ich mag die dunklen Herbsttage sehr. Der Kamin brennt und ich erinnere mich dann immer an das Gedicht „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke, welches ich in der Schule auswendig lernen musste. Eine Strophe habe ich nie vergessen:

„Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.“

(Auszug Rainer Maria Rilke, Herbsttag)

Die Stimmung ist etwas düster beschrieben, oder? Und dabei kann der Herbst so wunderschön sein. Ich liebe es durch die Baumalleen zu wandern und die herbstlichen Farben der Blätter zu sehen. Danach auf dem Sofa zu liegen und ein gutes Buch zu lesen, Kerzen anzuzünden und die fast vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. Mit einem guten Essen natürlich. Und da der Herbst ab uns zu etwas Farbe braucht, kommen mir der orangefarbene Kürbis und die rote Paprika gerade recht. Also, eine Tarte um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

 

Kürbis-Frischkäse Tarte Noch hat der nussige Hokkaido-Kürbis Hochsaison bevor der Frost die Kürbiszeit beenden wird. Und da ich den orangeroten Hokkaidokürbis am liebsten mag, darf er als Hauptakteur in die bunte Herbsttarte.

 

Kürbis-Frischkäse Tarte
Portionen: 1 Tarteform 26cm
Zutaten
Für den Teig
  • 200 g Mehl
  • 100 g kalte Butter in Würfel geschnitten
  • 1 Ei
Für die Füllung
  • 500 g Hokkaidokürbis entkernt, geviertelt und in Spalten geschnitten
  • 1 rote Paprikaschote in Streifen geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 Stange Lauch in Ringe geschnitten
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 150 g Frischkäse
  • 100 ml Milch
  • 50 g Käse gerieben
  • 3 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Öl
Außerdem
  • 1 EL Kürbiskerne
Anleitungen
  1. Für den Teig Mehl, Butter, Ei und 1 Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten
  2. Tarteform etwas einfetten und mit Mehl bestäuben
  3. Teig rund ausrollen und in die Form legen
  4. Boden mit einer Gabel einstechen und die Form 30 Minuten in den Kühlschrank stellen
  5. In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und Schinkenwürfel, Kürbisspalten, Knoblauch, Paprika und Lauch 5 Minuten anbraten
  6. Mit Salz und Pfeffer würzen
  7. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  8. Frischkäse, Milch und Eier verrühren
  9. Tarteboden 15 Minuten im Backofen vorbacken, herausnehmen und mit Schinkenwürfel, Kürbisspalten, Paprika und Lauch belegen
  10. Mit geriebenen Käse bestreuen
  11. Eierguss darüber gießen und im Ofen 35 Minuten goldbraun backen
  12. 5 Minuten vor Ende der Backzeit mit Kürbiskernen bestreuen

 

 

 

 

Wie ihr wisst koche ich gerne saisonal und der Kürbis passt einfach klasse zum Herbst! Doch selbst wenn ich auf importiertes Obst oder Gemüse zurückgreife kann ich mich auf das blaue QS-Prüfzeichen und die lückenlosen Kontrollen im QS-System verlassen. Denn bei QS sorgen grenzüberschreitende Kooperationen international für ein einheitlich hohes Niveau der Lebensmittelsicherheit.

 

Übrigens: Wenn ich mal nicht weiß welches Obst und Gemüse gerade auch noch Saison hat, orientiere ich mich an meinem Saisonkalender für Obst & Gemüse – den habe ich unter www.qs-prüfzeichen.de gefunden. Dort könnt ihr auch nachlesen wie z. B. Landwirte und Erzeuger tagtäglich dafür Sorge tragen, uns hochwertige Lebensmittel zu liefern.

 

 

 

Beitrag enthält Werbung

Heute bekommt ihr das Rezept meines Mittagessens vom letzten Sonntag. Schnell gemacht und herbstlich lecker kommt es daher. Am Wochenende ist meist „Full House“ bei uns. Jeder hat einen anderen Wunsch was zum Mittagessen gekocht werden soll. Der eine will Fleisch, die „Kleine“ liebt Salat und ich liebe die Kombination aus Salat und warmer Soße. Diesmal alles richtig gemacht.

Manchmal ist es gar nicht so einfach für verschiedene Familienmitglieder zu kochen, die Geschmäcker sind bei uns so unterschiedlich, dass die Suche nach dem perfekten Mittagessen ganz schön anstrengend sein kann. Mit diesem Gericht habe ich aber alle glücklich gemacht. Mich auch, denn die Zubereitung ist schnell und nicht wirklich aufwendig.

Genau so unkompliziert muss bei mir aber auch der Einkauf sein. Durch meine Arbeit als Kochbuchautor und Food-Fotograf bin ich fast täglich in Supermärkten unterwegs. Ein paar wenige Obst- und Gemüsesorten baue ich im Garten zwar selber an, aber die Ernte reicht meist nicht aus um uns das ganze Jahr zu versorgen. Schließlich wird fast jeden Tag frisch gekocht und viel Besuch haben wir dazu auch noch (die sich gerne von mir bekochen lassen). Umso wichtiger ist für mich die richtige Auswahl der Lebensmittel.

 

Herbstlicher Birnensalat

 

 

Herbstlicher Birnen-Salat
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 1-2 Birnen entkernt und halbiert
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • Salatblätter der Saison
Für das Dressing
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 1 rote Zwiebel gewürfelt
  • 1 Apfel entkernt und gewürfelt
  • Salz & Pfeffer
  • Außerdem
  • Granatapfelkerne optional
Anleitungen
  1. Für das Dressing Zitronensaft, Wasser, Honig, Salz und Pfeffer vermengen
  2. Zwiebelwürfel und Apfelwürfel unterrühren
  3. Birnenhälften auf ein Backpapier geben, mit Olivenöl bepinseln und mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Im Backofen bei 180 Grad 20 Minuten backen
  5. Birnenhälften auf die Salatblätter geben, mit Granatapfelkernen bestreuen und das Dressing darüber geben

 

 

Schweinemedaillons in Rahmsoße

 

 

Schweinemedaillons mit Rahmsoße
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 3 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
  • 300 g Schweinemedaillons optional Minutensteaks
  • Salz & Pfeffer
  • 300 ml Fleischbrühe
  • 1 TL scharfer Senf
  • 1 TL heller Saucenbinder
  • 2 EL Crème fraîche
  • etwas Öl
Anleitungen
  1. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons von jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten
  2. Medaillons aus der Pfanne nehmen
  3. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln kurz in der Pfanne anbraten, Fleischbrühe zugießen und aufkochen lassen
  4. Hitze etwas herunterdrehen
  5. Senf und Soßenbinder einrühren und Crème fraîche unterrühren
  6. Medaillons zugeben und kurz erwärmen, mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren

 

Die verschiedenen Wünsche meiner Familie und Freunde unter einen Hut zu bekommen ist nicht einfach, aber in einem sind wir uns einig: Sichere Lebensmittel sind uns wichtig! Deshalb verlasse ich mich beim Einkaufen auf das QS-Prüfzeichen. Dahinter stehen strenge Anforderungen an die gesamte Lebensmittelproduktion deren Einhaltung genau kontrolliert wird – vom Landwirt bis zur Ladentheke.

Ab der Ladentheke liegt die Lebensmittelsicherheit dann in meinen eigenen Händen. Wichtige Infos dazu, wie z.B. zum richtigen Transport und zur Lagerung von frischen Lebensmitteln oder zur heimischen Küchenhygiene finde ich unter QS-Prüfzeichen.