Fein geriebene Äpfel machen diese Madeleines ganz saftig.

Marcel Proust hat dem klassischen Gebäck direkt mehrere Seiten in seinem Werk gewidmet. Ich widme den Madeleines immerhin einen halben Nachmittag. Länger nicht, da aufgegessen!

 

Apfel-Madeleines

 

 

Apfel Madeleines
Portionen: 24 Stück
Zutaten
  • 150 g Butter geschmolzen und abgekühlt
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • 2 Äpfel geschält, entkernt und fein geraspelt
  • 10 TL Puderzucker
  • 3 TL Backkakao
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen, Madeleineform einfetten und mit etwas Mehl bemehlen
  2. Eier und Zucker mit dem elektrischen Handrührgerät mindestens 8 Minuten aufschlagen
  3. Vanillezucker einrieseln lassen und unterrühren
  4. Mehl, Backpulver, Butter und geraspelte Äpfel unterheben
  5. Teig in die Förmchen geben und 8-10 Minuten goldbraun backen
  6. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen
  7. Vor dem Servieren Puderzucker mit Kakaopulver vermengen und die Madeleines damit bestäuben

 

 

Foto: Sony-7RM3 I 50mm I 1/5 Sek. I ISO 100 I f/4,5 I Tageslicht

Ein Jahr geht zu Ende. Ein neues Jahr beginnt. Und dazwischen packe ich Euch einfach meinen persönlichen Jahresrückblick und meine Ziele 2019. Und ein paar frisch frittierte Berliner.

Eigentlich bin ich ja nicht so der „ ich hab Ziele für das neue Jahr“- Typ, aber irgendwie scheint das Datum, also der 31.12., doch sehr verlockend zu sein, nochmals über das alte Jahr nachzudenken und ein paar „das hab ich schon viel zu lange aufgeschoben“ Dinge mit ins neue Jahr zu nehmen, um diese als Ziele für das neue Jahr zu verkaufen. (merkt ja keiner)

Zumindest ist das bei mir so. All die neuen Ideen und persönlichen Ziele haue ich jetzt erst einmal in das Jahr 2019 rüber, weil ich einiges einfach in 2018 nicht geschafft habe. Aber Ziele sollen ja auch nicht zur Fleißarbeit werden.

Fast hätte ich Silvester im Krankenhaus verbracht, da es gestern Morgen so spiegelglatt vor der Haustür war, dass ich beim Heraustreten sofort ausgerutscht und böse aufs Knie gefallen bin. Das Problem war, das ich alleine vor der Haustür lag und mein Rufen niemand hörte. Irgendwann habe ich es geschafft aufzustehen und mich kurz aufzurappeln um dann (Ihr ahnt es schon), nochmals auszurutschen. Hätte jemand zu diesem Zeitpunkt ein Video davon gedreht und online gestellt, wäre derjenige jetzt sicherlich ein Youtube-Star und ich Stargast in der Sendung „Pleiten, Pech und Pannen“, die extra neu ausgestrahlt werden würde (natürlich mit Judith Rakers als Moderatorin).

Aber ich habe nicht aufgegeben und irgendwann mein Auto erreicht. Immerhin darf ich jetzt ein wenig rumjammern, dass mir mein Knie wehtut und ich einige Hausarbeiten nicht machen kann.

2018 war für mich ein sehr aufregendes Jahr. Kurze Zusammenfassung gefällig?

Aufs Land gezogen, den Hauptjob nach 16 Jahren an den „Nagel“ gehängt, ein Studium als „Social Media Manager“ angefangen und abgeschlossen, mein zweites Buch „Marrakesch“ herausgebracht, ein drittes Buch (erscheint im Februar 2019) geschrieben und nach ganz, ganz vielen Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Auf Letzteres bin ich ziemlich stolz. Auch wenn ich zu den Typen gehöre, die eigentlich das durchziehen, was sie wirklich wollen, hat mich der Nikotinentzug teilweise an meine Grenzen gebracht. Aber hey, ich habe es wirklich geschafft. Verrückt.

Aber was wird nun aus 2019? Ehrlich gesagt? Ich weiß es nicht. Ich fange einfach das neue Jahr damit an, dankbar zu sein, dass ich so viel tun kann, um das neue Jahr selber mitgestalten zu können. Eigentlich wollte ich hier eine Aufzählung machen, von all den tollen Dingen, die ich 2019 vorhabe: mein neues Business, meinen neuen online-Shop, meine Diät, meine neuen Buchprojekte… aber am Ende kommt doch eh alles anders als geplant, oder? Ziele sind ja nicht nur eine „One-Man-Show“, sondern meist erfolgreicher, wenn man ein tolles Team um sich hat. Und ich baue gerade mein Team auf. Also, 2019 wird ein tolles Jahr. Daran glauben wir jetzt alle einfach mal.

 

DANKE, das ihr mich begleitet.

 

 

Berliner

 

 

Berliner mit weißer Erdbeer-Schokoladenfüllung
Portionen: 12 Stück
Zutaten
  • 380 g Mehl
  • 180 ml Milch
  • 30 g Zucker
  • 20 g frische Hefe
  • 3 Eigelb
  • 40 g Butter Zimmertemperatur
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker
  • Speiseöl zum Frittieren
Für die Füllung
  • 150 g weiße Schokolade gehackt
  • 50 ml Sahne
  • 250 g Mascarpone
  • 5 EL Erdbeermarmelade
  • 50 g Puderzucker
Anleitungen
  1. Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde eindrücken
  2. Milch erwärmen (nicht kochen)
  3. 5 EL von der Milch zusammen mit 1 Prise Zucker und der Hefe verrühren und in die Mehlmulde gießen
  4. Etwas Mehl darüber streuen und zugedeckt an einem warmen Ort 10 Minuten gehen lassen
  5. Eigelb, Butter, Salz, restliche Milch und Zucker zugeben und zu einem Teig verkneten
  6. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen
  7. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig nochmals mit den Händen durchkneten und ca. 2 cm dick ausrollen
  8. Mit einem runden Ausstecher oder Glas (ca. 7cm) Kreise ausstechen
  9. Teigkreise zugedeckt nochmals 20 Minuten gehen lassen
  10. Speiseöl in einem Topf erhitzen (ca. 170 Grad)
  11. Teigkreise portionsweise mit einem Schaumlöffel in das Fett geben und von beiden Seiten je 2 Minuten frittieren, herausnehmen und abkühlen lassen
Die Füllung
  1. Sahne zusammen mit der weißen Schokolade unter schwacher Hitze in einem Topf zum schmelzen bringen, abkühlen lassen
  2. Mascarpone mit der Erdbeermarmelade, Puderzucker und Schokoladensahne verrühren
  3. Masse in einen Spritzbeutel mit Fülltülle geben und in die Berliner spritzen

 

 

Für das Foto hab ich einen Klecks der Füllung mit einer Sterntülle auf die Berliner gespritzt. Hab ich bei der grandiosen Vera (nicest things) so gesehen. Fand ich gut, mach ich jetzt eben auch so. Muss vielleicht auch so sein, denn sonst könnt ihr ja gar nicht die Füllung sehen.

 

 

FOTO

Canon EOS 5D Mark III I ISO 100 I f/6,3 I 0,3 I 100mm I Tageslicht (von links)

 

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Macarons sind gar nicht so schwer zu machen und die fruchtige Füllung war ebenso ein Kinderspiel. Also war noch genug Zeit da, die knusprigen Macarons weihnachtlich mit schwarzer Lebensmittelfarbe zu bestempeln. Hey, kann man machen, wenn man sonst nichts zu tun hat.

Wie gesagt, keine Angst vor Macarons. Es gibt eigentlich nur zu beachten, dass alle Zutaten exakt abgewogen sind. Und da wir kurz vor dem Weihnachtsfest sind, wurden meine Macarons in grün und rot eingefärbt. Die abgekühlten Schalen habe ich dann mit weihnachtlichen Motiven gestempelt. Und von den Stempeln hatte ich noch so einige, denn als ich mir damals diese kleinen Holzstempel gekauft habe, hatte ich noch vor, meine Weihnachtskarten selbst zu bemalen und zu bestempeln. Kennt ihr, oder? Also, den guten Vorsatz Karten selber zu basteln. Bisher hat mir einfach die Zeit gefehlt.

Aber jetzt kamen die Stempel endlich zum Einsatz. Einfach etwas schwarze Lebensmittelfarbe auf ein Küchenkrepp geben, Stempel hineindrucken und die Macaronhälften bedrucken und kurz trocknen lassen. Und schon kann man die Macarons lecker befüllen.

Und mit der Füllung habe ich es mir unglaublich einfach gemacht. Die Füllung ist mir fast das Wichtigste bei einem Macaron. Klar muss der Macaron außen schön knusprig und innen noch etwas weich sein, aber die Füllung entscheidet über den Geschmack!

Und zwischen all den leckeren Weihnachtsplätzchen mit Schokolade, Zuckerglasur und bunter Perlendekoration freut man sich immer, wenn man ein Plätzchen mit Konfitürenfüllung aus der Keksdose gefischt hat, oder? Ich glaub, das ist bei jedem so. Irgendwie brauchen wir zwischendurch einfach etwas Fruchtiges. Und so war mir schnell klar, dass meine Macarons zu Weihnachten eine leckere Fruchtfüllung erhalten. Die grünen Macarons bekommen eine Füllung aus Gartenerdbeeren und die roten werden mit Wildpreiselbeeren gefüllt.

 

Macarons

 

 

Und da kam mir die Anfrage von Darbo, ob ich nicht Lust hätte, mit den Konfitüren etwas zu backen, ganz gut gelegen, denn so hatte ich die Möglichkeit meine Macarons mit dem wohl besten, was eine Frucht werden kann zu füllen. Ich bin die letzten Wochen immer wieder um die Darbo-Produkte im Supermarktregal herum geschlichen, denn meine selbst eingekochten Marmeladen und Konfitüren neigen sich dem Ende zu und die Etiketten von Darbo sehen so wunderbar nostalgisch aus, dass man am liebsten alle Gläschen mit nach Hause nehmen und ins Regal stellen möchte. Hab ich dann auch gemacht, dazu später mehr.

 

Das österreichische Familienunternehmen produziert schon seit 1879 Konfitüren und wenn man so ein Gläschen öffnet, den Duft der Frucht riecht und ein Löffelchen probiert hat, weiß man auch warum sich das Unternehmen schon seit 130 Jahren durchsetzt: Es ist der Geschmack! Und das funktioniert nur, wenn ein Unternehmen den Leitsatz „Wir können und wollen nicht billig herstellen“ konsequent durchzieht. Ich nenne das Liebe zum Produkt. Und in den naturreinen Konfitüren kommt eben auch nur Natur rein.

So, hier erst einmal das Grundrezept für die Macarons:

 

 

Weihnachtsmacarons
Zutaten
  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Puderzucker
  • 72 g Eiweiß
  • Lebensmittelfarbe am besten als Paste oder Pulver
Anleitungen
  1. Mandeln und Puderzucker jeweils fein sieben (die Mandeln müssen ganz fein gemahlen sein)
  2. Mandeln, 125g Puderzucker verrühren
  3. Eiweiß steif schlagen und nach und nach den restlichen Puderzucker sowie Lebensmittelfarbe zugeben und verrühren
  4. Mandelmasse unter den Eischnee heben
  5. Teig in einen Spritzbeutel geben und kleine Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegten Backbleck spritzen (oder eine Silkonmatte benutzen)
  6. 30 Minuten ruhen lassen, dann im vorgeheizten Backofen bei 140 Grad Umluft 12-14 Minuten backen
  7. Macarons gut abkühlen lassen

 

 

 

 

Jetzt kannst Du die Macarons nach Belieben füllen. Ich habe mich für die Geschmacksrichtungen Gartenerdbeere und Wildpreiselbeere entschieden. Die passen einfach perfekt zusammen. Um die Macarons zu füllen, die Konfitüre jeweils in einen Spritzbeutel geben und für eine Stunde kühl stellen. Dann in den Spritzbeutel ein kleines Loch schneiden und die unteren Hälften der Macarons mit Konfitüre bespritzen, Deckel auflegen und servieren.

 

Ehrlich gesagt, konnte ich mich gar nicht entscheiden, mit welcher Konfitüre ich die Macarons füllen wollte, denn mein Darbo-Großeinkauf hatte schließlich noch die Sorten Himbeere, Rosenmarille und Waldbeere mit nach Hause gebracht. Ich mag halt gerne Abwechslung.

 

Pssst ….

mein heimlicher Favorit auf einem frischen Croissant ist jetzt die Darbo Rumtopf Mehrfruchtkonfitüre mit einem Schuss Jamaica-Rum. Die ist so lecker, dass ich das Gläschen im Kühlschrank hinter den anderen Gläsern versteckt hab.

 

 

 

Das kleine Fruchtglas-ABC

  • Marmelade (portugiesischen Wort “marmelo”) besteht lt. EU-Definition ausschließlich aus Zitrusfrüchten.
  • Konfitüre wird aus Fruchtmark, Pulpe oder Fruchtsaft hergestellt, also aus zerkleinertem Obst.
  • Gelee (lateinisch “gelare” übersetzt “zum Erstarren bringen”) wird aus Fruchtsaft hergestellt, der mindestens einen Obstanteil von 35% haben muss.

 

Mehr Informationen zu Darbo findest Du HIER

 

 

 

Am Wochenende war ich ziemlich faul und bin zwischen Sofa, Bett und Kamin nur einmal in die Küche gewandert.

Immerhin sind kleine Meringue Sticks dabei herausgekommen.

 

Mandel Meringue Sticks

 

 

Mandel-Haselnuss Meringue Sticks
Portionen: 24 Stück
Zutaten
  • 3 Eiweiß
  • 165 g Zucker
  • 120 g gemahlene Haselnüsse
  • 190 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Mehl
  • 100 g dunkle Schokolade geschmolzen
Anleitungen
  1. Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen
  2. Backblech mit Backpapier auslegen
  3. Eiweiß steif schlagen und den Zucker nach und nach einrieseln lassen
  4. Mehl, Mandeln und Haselnüsse unterheben
  5. Eiweißmischung in eine Spritztülle mit Lochaufsatz füllen und 8cm lange Streifen auf ein Backblech spritzen
  6. Im Ofen 10 Minuten backen
  7. Auf dem Backblech auskühlen lassen und mit einem Spatel vom Backpapier lösen
  8. Geschmolzene Schokolade über die Meringues träufeln, abkühlen lassen

Wenn Kekse backen immer so unkompliziert ist, dann wird es ein großartiges Weihnachtsfest mit prall gefüllten Keksdosen, das verspreche ich Euch. Die frischen Cheesecake-Kekse schmecken aber auch genau in diesem Moment zu einer Tasse Kaffee sehr gut.

Habt einen feinen Tag.

 

Cheesecake Cookies

 

 

Cheesecake-Cookies
Autor: Patrick Rosenthal
Zutaten
  • 250 g Frischkäse
  • 80 g Butter Zimmertemperatur
  • 290 g Zucker
  • 2 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Puderzucker
Anleitungen
  1. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Frischkäse und Butter mit dem elektrischen Handrührgerät verrühren
  3. Zucker und Vanillezucker unterrühren
  4. Eier, Salz und Zitronenschale unterrühren
  5. Mehl mit dem Backpulver vermengen und zum Teig geben, kurz unterrühren
  6. Mit einem Löffel entweder kleine Häufchen auf das Backpapier geben oder Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und kleine Häufchen aufspritzen
  7. Im Ofen 10-12 Minuten backen, abkühlen lassen und mit viel Puderzucker bestäuben

Außen knusprig und innen noch schön saftig. So schmeckt der Keks. Und während es in der Küche so lecker nach frisch gebackenen Keksen duftet, riecht der restliche Wohnraum nach Lebkuchen, Zimtschnecken und Co. Nicht weil ich das alles backe, sondern zu dieser Jahreszeit den Spleen habe recht seltsame Badezusätze zu kaufen.

Ich muss gestehen, dass es wie ein Zwang ist, alle Badekugeln und jegliche andere Formen von Badezusätzen mit weihnachtlichen Motiven in dieser Jahreszeit zu kaufen.

Vanille, Orange, Lebkuchen, Zimt …. alles muss mit nach Hause. Ich rieche jeden Abend, nach dem ausgiebigen Bad, im Bett wie ein großer Kuchenteig (was hier nicht unbedingt allen Personen gefällt). Und so fühle ich mich dann auch. Wie ein Teig der jetzt ein paar Stunden ruhen muss. Herrlich.

 

Eierlikör Zimtkekse

 

 

Eierlikör Zimtkekse
Portionen: 12 Stück
Autor: Patrick Rosenthal
Zutaten
  • 120 g Mehl
  • ¾ TL Speisestärke
  • ¾ TL Backpulver
  • ½ TL Zimt
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  • 30 g Butter geschmolzen
  • 60 ml Eierlikör Zimmertemperatur
  • 50 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
Außerdem
  • 40 g Zucker
  • ½ TL Zimt
Anleitungen
  1. Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zimt, Muskatnuss und Salz vermengen
  2. Butter und Eierlikör verrühren
  3. Zucker und braunen Zucker zur Eierlikörmasse geben und verrühren
  4. Mehlmischung zugeben und verrühren
  5. Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank geben
  6. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  7. Restlichen Zucker und Zimt verrühren und in ein kleines Schälchen geben
  8. Aus dem Teig 12 Kugeln formen und jede Kugel von allen Seiten in die Zucker-und Zimtmischung drücken
  9. Teigkugeln auf das Backblech legen, ganz leicht andrücken und im Ofen 9-12 Minuten goldbraun backen
  10. Auf dem Backbleck für 10 Minuten abkühlen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen

Ich habe mir dieses Jahr wirklich vorgenommen endlich mal richtig viele Kekse zu backen. Und da das Jahr in 73 Tagen schon wieder zu Ende ist, muss ich mich beeilen. Ich starte mit großen Keksen, die flott gemacht sind.

Hey, so mag ich Kekse ganz besonders: Schnell gerührt, geformt und gebacken. Und lecker (klar, sonst würden die hier nicht auf dem Blog landen)!

Dieses Mal habe ich im Vorratsschrank noch ungesalzene Erdnüsse gefunden, die sich prima für den Keks geeignet haben. Sonst würde ich eine Mischung aus Macadamia-Nüssen (meine absoluten Lieblingsnüsse), Pistazien und Cashews nehmen.

 

Früchtekuchen Kekse Ich habe mir dieses Jahr wirklich vorgenommen endlich mal richtig viele Kekse zu backen. Und da das Jahr in 73 Tagen schon wieder zu Ende ist, muss ich mich beeilen. Ich starte mit großen Keksen, die flott gemacht sind.

 

 

Früchtekuchen Kekse
Portionen: 24 Stück
Zutaten
  • 220 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Zimt
  • 150 g Lieblingsnüsse gehackt
  • 120 g Butter Zimmertemperatur
  • 100 g brauner Zucker
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 100 g Belegkirschen grob gehackt
  • 100 g kandierte Fruchtschalen zum Beispiel Zitronat und/oder Orangeat
Für den Guss
  • 250 g Puderzucker
  • 2 EL Milch
  • etwas Zitronensaft oder Weinbrand
Anleitungen
  1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Butter zusammen mit dem Zucker und braunen Zucker verrühren
  3. Ei unterrühren
  4. Teig zu 24 Kugeln formen
  5. Auf dem Backblech jeweils 9 Kugeln legen, etwas andrücken und im Ofen ca. 15 Minuten goldbraun backen
  6. Auf dem Backblech 10 Minuten abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter zum vollständigen Abkühlen geben
  7. Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist
  8. Puderzucker mit Milch und Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren, über die Kekse geben und fest werden lassen