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Heute bekommt ihr das Rezept meines Mittagessens vom letzten Sonntag. Schnell gemacht und herbstlich lecker kommt es daher. Am Wochenende ist meist „Full House“ bei uns. Jeder hat einen anderen Wunsch was zum Mittagessen gekocht werden soll. Der eine will Fleisch, die „Kleine“ liebt Salat und ich liebe die Kombination aus Salat und warmer Soße. Diesmal alles richtig gemacht.

Manchmal ist es gar nicht so einfach für verschiedene Familienmitglieder zu kochen, die Geschmäcker sind bei uns so unterschiedlich, dass die Suche nach dem perfekten Mittagessen ganz schön anstrengend sein kann. Mit diesem Gericht habe ich aber alle glücklich gemacht. Mich auch, denn die Zubereitung ist schnell und nicht wirklich aufwendig.

Genau so unkompliziert muss bei mir aber auch der Einkauf sein. Durch meine Arbeit als Kochbuchautor und Food-Fotograf bin ich fast täglich in Supermärkten unterwegs. Ein paar wenige Obst- und Gemüsesorten baue ich im Garten zwar selber an, aber die Ernte reicht meist nicht aus um uns das ganze Jahr zu versorgen. Schließlich wird fast jeden Tag frisch gekocht und viel Besuch haben wir dazu auch noch (die sich gerne von mir bekochen lassen). Umso wichtiger ist für mich die richtige Auswahl der Lebensmittel.

 

Herbstlicher Birnensalat

 

 

Herbstlicher Birnen-Salat
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 1-2 Birnen entkernt und halbiert
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Olivenöl
  • Salatblätter der Saison
Für das Dressing
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 1 rote Zwiebel gewürfelt
  • 1 Apfel entkernt und gewürfelt
  • Salz & Pfeffer
  • Außerdem
  • Granatapfelkerne optional
Anleitungen
  1. Für das Dressing Zitronensaft, Wasser, Honig, Salz und Pfeffer vermengen
  2. Zwiebelwürfel und Apfelwürfel unterrühren
  3. Birnenhälften auf ein Backpapier geben, mit Olivenöl bepinseln und mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Im Backofen bei 180 Grad 20 Minuten backen
  5. Birnenhälften auf die Salatblätter geben, mit Granatapfelkernen bestreuen und das Dressing darüber geben

 

 

Schweinemedaillons in Rahmsoße

 

 

Schweinemedaillons mit Rahmsoße
Portionen: 2 Portionen
Zutaten
  • 3 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
  • 300 g Schweinemedaillons optional Minutensteaks
  • Salz & Pfeffer
  • 300 ml Fleischbrühe
  • 1 TL scharfer Senf
  • 1 TL heller Saucenbinder
  • 2 EL Crème fraîche
  • etwas Öl
Anleitungen
  1. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Medaillons von jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten
  2. Medaillons aus der Pfanne nehmen
  3. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln kurz in der Pfanne anbraten, Fleischbrühe zugießen und aufkochen lassen
  4. Hitze etwas herunterdrehen
  5. Senf und Soßenbinder einrühren und Crème fraîche unterrühren
  6. Medaillons zugeben und kurz erwärmen, mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren

 

Die verschiedenen Wünsche meiner Familie und Freunde unter einen Hut zu bekommen ist nicht einfach, aber in einem sind wir uns einig: Sichere Lebensmittel sind uns wichtig! Deshalb verlasse ich mich beim Einkaufen auf das QS-Prüfzeichen. Dahinter stehen strenge Anforderungen an die gesamte Lebensmittelproduktion deren Einhaltung genau kontrolliert wird – vom Landwirt bis zur Ladentheke.

Ab der Ladentheke liegt die Lebensmittelsicherheit dann in meinen eigenen Händen. Wichtige Infos dazu, wie z.B. zum richtigen Transport und zur Lagerung von frischen Lebensmitteln oder zur heimischen Küchenhygiene finde ich unter QS-Prüfzeichen.

 

 

Ich bin ein großer Fan von Nudelsalaten. Besonders dieser hat es mir gerade angetan. Schnell gemacht und tomatig lecker.

Die Idee zu diesen Nudelsalat kam mir gestern Abend als ich (weil mir einfach zu warm war etwas selber zu machen) beim Italiener anrief um Pizza (um Pizza zu essen war es mir komischerweise nicht zu warm) und Bruschetta zu bestellen. Die Bruschetta hat es mir echt angetan. So viele frische tolle Zutaten auf ein kleines Brot zu packen, ist doch einfach genial. Da ich noch frische Tomaten hatte und im Garten der Basilikum sich immer mehr verbreitet (übrigens das erste Mal seit Jahren) war es klar: Es gibt einen Bruschetta Nudelsalat.

 

Bruschetta Nudelsalat

 

 

Bruschetta Nudelsalat
Portionen: 6 Personen
Zutaten
  • 500 g Pasta
  • 800 g Rispentomaten in kleine Stücke geschnitten
  • 2 Zwiebeln in kleine Stücke geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 Bund frischer Basilikum fein geschnitten
  • 10 EL Olivenöl
  • 10 EL Balsamico Essig
  • 50 g Parmesan gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
Anleitungen
  1. Nudeln kochen, in ein Sieb geben und mit kaltem Wasser durchspülen
  2. Tomatenstücke, Zwiebeln, Knoblauch und Basilikum zusammen mit dem Olivenöl und Balsamico Essig in eine Schüssel geben und vermengen
  3. Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Nudeln zugeben und unterheben
  5. Im Kühlschrank mindestens 1 Stunde ziehen lassen

„Iss mehr Salat“ sagt meine innere Stimme.

Klar, mache ich. Aber dann läuft es nach meinen eigenen Spielregeln. Frischer Basilikum, Schafskäse und Limette dürfen nicht fehlen. Ran an den Salat!

 

 

 

Zucchini-Mais Salat
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 1 Kilo Zucchini
  • 2 Dosen Mais ca.600g
  • Saft 1 Limette
  • ½ Bund Basilikum fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen fein gerieben
  • 200 g Schafskäse zerbröselt
  • Oregano
  • Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
Anleitungen
  1. Zucchini in Scheiben schneiden und jede Scheibe achteln
  2. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen
  3. Mais, Knoblauch und Zucchini in die Pfanne geben und 15 Minuten unter Rühren anschwitzen lassen, durch ein Sieb abseihen und in eine Schüssel füllen
  4. Limettensaft zugeben und unterrühren, abkühlen lassen
  5. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und Thymian würzen
  6. Etwas Olivenöl, Basilikum und Schafskäse unterrühren
  7. Bis zum Servieren kalt stellen

Mein absoluter Lieblingssalat im Sommer. Knackig, köstlich und schnell zubereitet.

Vor vier Jahren habe ich den Kohlrabisalat das erste Mal zubereitet. Inspiriert von dem Rezept aus dem Jerusalem- Kochbuch von Ottolenghi Tamimi ist der Kohlrabisalat von Mai bis Oktober bei mir in der Küche nicht mehr wegzudenken. Und da das Rezept von mir aus dem Jahr 2014 derzeit das beliebteste Rezept auf dem Blog ist, habe ich es nochmals überarbeitet und neu fotografiert (das musste wirklich sein).

So! Ich werden den Tag im Garten verbringen und meinen Kohlrabipflanzen beim wachsen zuhören.

 

 

Knackiger Kohlrabisalat
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 3 Kohlrabi geschält und in Würfel geschnitten
  • 80 g griechischer Joghurt
  • 70 g saure Sahne
  • 40 g Sahne
  • 1 kleine Knoblauchzehe zerdrückt
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 EL frische Minze klein geschnitten
  • 20 g Gartenkresse gezupft
  • etwas Sumach Salz und Pfeffer
Anleitungen
  1. Kohlrabi in eine Schüssel füllen
  2. Joghurt mit sauer und süßer Sahne, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer verrühren
  3. Dressing über die Kohlrabiwürfel geben und durchmengen
  4. Minze und Hälfte der Brunnenkresse hinzufügen und durchmischen
  5. Anrichten und mit Brunnenkresse und Sumach bestreuen

Das tolle Buch von Ottolenghi gibt es HIER. Ich habe seitdem ich das Rezept zum ersten Mal gemacht habe immer etwas Sumach im Hause. Es ist unglaublich ergiebig und passt wunderbar als Topping zu Salaten, Fleisch und Reis. Du bekommst es in fast jedem türkischen Lebensmittelladen oder HIER online.

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Heute gibt es einen Salat der nicht nur schnell zubereitet ist sondern auch zu jedem Gericht passt.

Du fragst dich sicherlich, was der Salat mit einem solidarischen Miteinander zu tun hat oder? Ganz einfach: Ich bin Projektpate für das Projekt Gemeinsames Kochen verbindetdes Vereins „Über den Tellerrand kochen“. Dieses ist eines von vielen tollen Projekten, das die Deutsche Fernsehlotterie auf ihrer Plattform „Du bist ein Gewinn“ für ein solidarisches Miteinander in unserer Gesellschaft vorstellt.

 

 

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt Flüchtlinge und Einheimische zusammenzubringen. Seit der Gründung des Vereins ist viel passiert: Regelmäßig werden Kochkurse gegeben in denen Flüchtlinge Rezepte aus ihrer Heimat kochen, sogar ein Buch ist mittlerweile erschienen. Eigentlich ganz einfach oder? Kochen und Essen verbindet. Sobald man am Tisch sitzt, gemeinsam isst und genießt, ist es vollkommen egal ob man die selbe Sprache spricht oder den gleichen kulturellen Hintergrund hat.

 

Syrischer Salat
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 500 g Tomaten in kleine Stücke geschnitten
  • 500 g Gurke in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Paprika grün in kleine Stücke geschnitten
  • 1 rote Zwiebel gewürfelt
  • 1 Bund Petersilie gehackt
  • ½ Bund Minze gehackt
  • 1 Zitrone entsaftet
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz
Anleitungen
  1. Für das Dressing Zitronensaft zusammen mit dem Olivenöl und etwas Salz vermengen
  2. Restliche Zutaten vermengen und 10 Minuten vor dem Servieren das Dressing darüber geben und vermengen

Das Zitat „Essen macht glücklich“ trifft wirklich zu:

Ich habe viele ausländische Freunde. Viele sind mit ihren Eltern erst vor kurzem in Deutschland angekommen. Manchmal gibt es Verständigungsprobleme, gerade den Älteren fällt es schwer die neue Sprache zu lernen. Auch wenn die Meisten tausende Kilometer entfernt von ihrer Heimat sind und eine ungewisse Zukunft haben, gibt es Momente des Glücks.

Ich erinnere mich an Zahira, die Mutter eines Freundes, die unbedingt für uns kochen wollte. Ich habe mich über die Einladung zum Essen richtig gefreut, denn es gibt für mich nichts Leckereres als authentisches Essen aus anderen Ländern. Man konnte Zahira bei der Zubereitung der Speisen ansehen, wie viel Spaß es ihr machte. Ihr Sohn musste meine vielen Fragen zu Zubereitung und Gewürzen übersetzen und Zahira antworte bereitwillig und ließ mich alles probieren.

Und als wir alle am Tisch saßen und über das Essen herfielen konnte man es deutlich erkennen: Zahira war glücklich. Die Speisen für uns aus ihrer Heimat zuzubereiten erinnerte sie an daheim. Ein Stück Heimat auf ihrem neuen Esstisch. Wir lachten viel, aßen viel und waren am Ende satt und zufrieden.

 

Diese und viele andere Erfahrungen haben mich einfach überzeugt, das Essen ein wunderbares Mittel          gegen Heimweh ist und eine Art unsichtbares Band knüpfen kann um Menschen zu verbinden.

Das Projekt, welches in Berlin startete, hat besonders viele junge Flüchtlinge geholfen Freunde zu finden, ein Stück Heimat anderen Menschen zu zeigen und neue Perspektiven aufgezeigt.

 

 

Was ich daraus gelernt habe? Vor kurzem habe ich mir ein kleines Haus auf dem Land gekauft. Gerade Tausend Einwohner zählt das Dorf. Vor einiger Zeit wurde in einem alten Schwesternheim eine große Gruppe von minderjährigen Flüchtlingen, die ohne ihre Familie nach Deutschland gekommen sind, untergebracht. Ihr ahnt es oder? Die Bevölkerung ist irritiert, findet keinen Zugang zu den Flüchtlingen. Es gibt scheinbar keine Gemeinsamkeiten, eine Integration in die Dorfgemeinschaft stellt sich als schwierig dar. Ich habe das alles sehr entspannt gesehen und bin einfach mal vorbeigefahren.

“Warum machen die Anderen das nicht? Flüchten wir vor Flüchtlingen? Ist unsere Gesellschaft auch eine Gemeinschaft? Diskutiert diese und andere Fragen

doch einfach mit, indem ihr euch über meines und die vielen weiteren Projekte unter Du bist ein Gewinn! informiert!

 

Mein nächster Schritt? Ich organisiere ein großes Kochevent mit den Flüchtlingen und lade dazu die Dorfbewohner ein. Hey, ich bin mir sicher, dass dies ein toller Abend werden wird. Magst du mit dabei sein?

 

 

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Lust den Grill anzuwerfen? Dann habe ich was ganz Besonderes für Euch: Einen fruchtigen Reissalat und ein Prachtstück von einem Rib-Eye Steak.

Mehr brauchen wir doch nicht oder?

Mittlerweile bin ich ein absoluter Grill-Fan geworden. Seitdem ich Besitzer eines großen Gartens auf dem Land bin macht es mir einfach Spaß die Kohlen glühen zu lassen.

In meiner Stadtwohnung auf dem Balkon ist das nicht so spannend. Da greife ich dann auf den Gasgrill zurück.

Was das Schöne am Grillen ist? Die Vorbereitungen halten sich wirklich in Grenzen und es ist einfach gemütlich am Abend vor den glühenden Kohlen zu sitzen.

 

Für Silver Fern Farms durfte ich ein paar Rib-Eye Steaks aus Neuseeland auf den Grill legen. Passend dazu habe ich einen neuseeländischen Reissalat gemacht. Mit Kiwi natürlich.

 

 

Fruchtiger Reissalat
Portionen: 6 Portionen
Zutaten
  • 250 g Naturreis
  • 2 Kiwis
  • 1 Granny Smith Apfel
  • 50 g Staudensellerie fein geschnitten
  • ½ rote Paprika in Streifen geschnitten
  • 50 g Walnüsse grob gehackt
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
  • 3 TL Weißweinessig
  • 1 TL Olivenöl
Anleitungen
  1. Reis nach Packungsanleitung kochen, abseihen, kalt abspülen und abkühlen lassen
  2. Kiwis schälen, in Scheiben schneiden und jede Scheibe vierteln
  3. Apfel in kleine Würfel schneiden
  4. Alle Zutaten zusammen vermengen
  5. Am besten schmeckt er wenn er mindestens 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen kann

Ihr wisst ja, dass ich nur wenig Fleisch esse und mich bewusst dafür entschieden habe lieber weniger aber dafür qualitativ hochwertiges Fleisch zu essen.

Schmecke den Unterschied ist da mein Motto. Und „JA“, den Unterschied schmeckt man wirklich. Ich bin schon lange ein Fan von den Silver Fern Farms. Hier weiß ich einfach, dass ich immer eine konstante Premiumqualität erhalte. Artgerechte Weidehaltung und Grasfütterung sind nur 2 Stichworte die das saftige Steak, welches mindestens 21 Tage lang gereift wird, so einzigartig machen.

 

Und die Zubereitung ist wirklich einfach:

Das Fleisch wurde schonend tiefgefroren und verpackt. Einfach das tiefgefrorene Fleisch 24 Stunden vorher im Kühlschrank auftauen lassen, herausnehmen und auf Zimmertemperatur bringen. Du brauchst dann nicht mehr viel. Einfach das Fleisch mit etwas Öl einpinseln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Dann geht es schon ab auf den Grill. Von jeder Seite 3-4 Minuten grillen und schon kannst du es genießen. Dazu passt der Reissalat einfach wunderbar.

Schmecke den Unterschied.

Weitere Informationen findest du bei Silver Fern Farms

 

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Mein erstes Mal: Ich grille mit Tofu. Und ich muss sagen, mir hat es geschmeckt.

Bisher habe ich Tofu immer sehr schief angeschaut. Ein Sojablock, der nach nichts riecht und eher geschmacklos daherkommt. Aber ich habe mich eines Besseren belehren lassen. Denn es kommt auf die Würze an.

Schon ein paar Tage lag die Packung Tofu bei mir im Kühlschrank und wusste nicht so recht, was ich mit ihr anfangen soll.

 

Als ich von Allos gefragt wurde, ob ich Lust hätte für den Aufstrich aufs Brot in der Geschmacksrichtung Mango & Curry ein Rezept zu entwickeln war die Idee geboren.

Ich habe den Tofu einfach mit dem Aufstrich mariniert und gegrillt. Und ich kann Euch sagen, das war richtig lecker.

Aufs Brot eignet sich nämlich perfekt zum Abwandeln, denn der Aufstrich ist schön cremig und lässt sich daher wunderbar verarbeiten. Und er ist 100% BIO. Perfekt, oder?

Aber schaut selbst.

Gegrillter Zucchini-Tofu-Salat mit Mango & Curry
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 200 g Tofu natur
  • 1 Zucchini , in Streifen geschnitten
  • 1 Mango , entkernt und in kleine Stücke geschnitten
  • 1 rote Zwiebel
  • 10 Cherry-Tomaten
  • 1 Glas Allos aufs Brot Mango & Curry
  • etwas Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Anleitungen
  1. ofu in Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben
  2. Etwa 3 TL Allos aufs Brot Mango & Curry in die Schüssel geben und zusammen mit dem Tofu vermengen
  3. Zwiebel vierteln und in Spalten schneiden
  4. Zucchini, Zwiebel und Cherry-Tomaten mit Öl einstreichen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Grill von jeder Seite 3-5 Minuten grillen, danach auf dem Warmhalterost warm halten
  5. Tofu von jeder Seite 5 Minuten grillen
  6. Gemüse und Tofu auf dem Teller anrichten und Servieren

Lust bekommen?

Diesen sowie weitere fünf leckere Sorten von Allos aufs Brot (Toskana, Paprika & Chili, Kirschtomate & Basilikum, Erbse & Masala und Arrabbiata) gibt es in Bio-Märkten sowie im Allos Onlineshop unter Shop Allos

Hier erfährst Du mehr über Allos

 

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