Pizza Swirl Bread

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Die Grillsaison ist im vollen Gange. Aber kein Grillabend ohne Brot. Und wenn das Pizza Swirl Bread erst einmal auf dem Tisch steht, gibt es kein Halten mehr. Da greifen alle gerne zu. Besonders wenn es so perfekt gewürzt ist.

 

Kein Wochenende ohne dass einer unserer Outdoor Grills angeworfen wird. So lange die Temperaturen es zulassen werden wir auf die geselligen Abende mit unseren Freunden nicht verzichten. Und ich kann Euch sagen, dass das Pizza Swirl Bread der absolute Renner war. So schnell gemacht und noch schneller gegessen.

Was steht beim Grillabend bei Euch auf dem Tisch? Bei mir sind es verschiedene Dips, noch mehr Brot und Senf. Ja, man könnte sagen, dass ich ein Senf-Junkie bin. In meinem Kühlschrank stehen immer direkt einige Sorten Löwensenf bereit. Für mich muss es der Löwensenf Extra sein (ich brauche es scharf), für die Anderen habe ich immer ein Glas Löwensenf Medium da und die Kinder stehen auf Löwensenf Mittelscharf. Keine Bratwurst ohne Senf. Niemals. Aber ich koche und backe auch gern mit Senf. Köstliche Saucen, Dips und eben auch mein Pizza Swirl Bread.

Für mich ist Senf mittlerweile ein wichtiges Gewürz in der Küche geworden. Da der Löwensenf zu 100% aus natürlichen Zutaten besteht und dazu auch noch vegan und vegetarisch ist, ist seine Einsatzmöglichkeit nahezu unbegrenzt.

Warum ich mich für Löwensenf entscheide? Für mich ist und bleibt Löwensenf der einzige Senf in meinem Kühlschrank. Schon als Kind hab ich ihn geliebt und bin quasi mit der Marke Löwensenf groß geworden. Ich bleib dem „echten“ Senf einfach treu.

Pizza Swirl Bread

  • 500 g Giabatta Brotmischung
  • 150 ml Pastasauce mit italienischen Kräutern
  • 2 TL Tomatenmark
  • 1 Bund frischer Basilikum (gehackt)
  • 250 g Mozzarella (fein gehackt)
  • 4 TL Löwensenf Medium
  • etwas Olivenöl
  • etwas Mehl
  1. Die Giabatta Brotmischung nach Packungsbeilage zubereiten
  2. Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen und eine runde Springform (26cm) mit Olivenöl einstreichen
  3. Arbeitsplatz mit Mehl bestäuben und den Brotteig ca. 30x50cm ausrollen
  4. Löwensenf über den Teig streichen
  5. Pastasauce und Tomatenmark verrühren und auf den Teig verteilen
  6. Mozzarella und Basilikum auf den Teig verteilen
  7. Teig von der langen Seite her aufrollen und in 7 gleichgroße Stücke schneiden
  8. Teigstücke in die Springform geben, mit Klarsichtfolie abdecken und 30 Minuten ruhen lassen
  9. Im Ofen 40 Minuten backen

 

 

Schau dir mal die Senf-Klassiker an. KLICK

TIPP: Wenn Du mal in Düsseldorf bist, musst Du unbedingt mal den Löwensenf Shop auf der Bergerstraße besuchen. Ein Fest für alle Senfliebhaber.

 

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Gefüllte Tomaten – Viva Italia

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Ein kleiner sommerlicher Tomaten-Snack gefällig? Oder eine leckere Beilage für die (hoffentlich) kommenden Grillwochenenden? Dann sind die gefüllten Tomaten genau das Richtige für Dich.

Sobald es draußen warm wird, naht Besuch am Wochenende. Denn dann stellen wir den Grill auf und bereiten unsere Mahlzeiten am liebsten im Garten zu. Und da ich auch gerne in der Sonne bin, müssen die Vorbereitungen schnell gehen und nicht zu aufwendig sein. Ja, ich greife gerne auch auf Fertigprodukte zurück. Nämlich immer dann, wenn mich die Inhaltsstoffe des Produktes überzeugen und keine Chemie im Spiel ist. Keine Angst, unten findest du auch eine Alternative zum Selbermachen.

Aber ich gebe zu: Ich halte es gerne einfach und beglückwünsche mich selber eine fertige Alternative gefunden zu haben. Denn die Tartex Tassenmahlzeit enthält nicht nur Couscous sondern auch eine leckere Gewürzmischung aus Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Kurkuma und Basilikum. Spart mir eine Menge Arbeit. Herrlich.

Gefüllte Tomaten

  • 6 Tomaten
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 Päckchen Tartex „Vegan & Warm Italienische Kräuter“

Zum Servieren

  • 250 g griechischer Joghurt ((oder vegane Alternative))
  • 1 Knoblauchzehe (, gehackt)
  • 1 TL frische Minze (, gehackt)
  1. artex Vegan & Warm in eine Tasse geben und mit 120ml kochendem Wasser aufgießen und 5 Minuten ziehen lassen
  2. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  3. Tomaten am oberen drei Viertel aufschneiden und mit einem Löffel das Fruchtfleisch entfernen
  4. Fruchtfleisch klein hacken und mit dem Tartex Tasseninhalt vermengen
  5. Ausgehölte Tomaten mit der Masse füllen und in eine kleine Auflaufform geben
  6. Olivenöl über die Tomaten geben und die Auflaufform mit Wasser füllen, so dass die Tomaten zur Hälfte mit Wasser bedeckt sind
  7. Mit Alufolie abdecken und im Ofen 30 Minuten backen
  8. Noch warm Servieren
  9. Dazu passt am besten etwas Joghurt mit Knoblauch und Minze vermengt

TIPP: Tomaten lassen sich mit vielen Leckereien füllen. Etwas Bulgur oder Couscous mit heißem Wasser übergießen, quellen lassen und mit Knoblauch, gehackten Pinienkernen und Gewürzen/Kräutern (Salz, Pfeffer, etwas Zimt, Minze, Schnittlauch, Basilkum, Petersilie) vermengen.

Tartex Vegan & Warm gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Zum Beispiel HIER

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Schnittlauch Cracker

Cracker Selbermachen? Na klar. Das geht unglaublich schnell und ist richtig lecker.

Ich bin ja so ein Cracker Typ. Am liebsten mit viel Meersalz. Dazu brauche ich dann auch nicht mehr viel. Ein bisschen Quark mit Schnittlauch, etwas Sour Cream oder Aioli dazu und schon bin ich zufrieden.

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Schnittlauch Cracker
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 24
Ingredients
  • 250g Mehl
  • 1 Bund Schnittlauch, fein gehackt
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 250g Saure Sahne
  • abgeriebene Schale ½ Zitrone
  • Meersalzflocken
  • etwas Pfeffer
Instructions
  1. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  2. Backblech mit Backpapier auslegen
  3. Mehl zusammen mit Schnittlauch, Knoblauch, Zitrone und Pfeffer vermengen
  4. Saure Sahne zugeben und alles zu einem Teig verarbeiten
  5. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem runden Keksausstecher (ca. 6cm) Kreise ausstechen
  6. Kreise auf das Backblech legen und mit einer Gabel den Teig mehrmals einstechen
  7. Teigkreise mit Meersalz bestreuen und im Ofen 15-20 Minuten goldbraun und knusprig backen

 

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Türkische Pide – ein Rezept und ein Hoteltipp

Ich liebe diese kleinen Schiffchen. Am liebsten mit ganz viel Käse. Und sie sind schneller gemacht als man denkt. Und einen wunderbaren Hoteltipp habe ich auch noch für Euch.

2Pide

Im letzten Jahr habe ich es das erste Mal gewagt einen „All inclusive“ Urlaub zu machen. Das ist natürlich nichts Außergewöhnliches aber ich muss dazu sagen, dass ich viele Jahre als Hoteltester unterwegs war und weltweit die besten Luxushotels ausgezeichnet habe. Man kann sich vorstellen welche Mühe sich die Hoteliers gemacht haben um mich zu beeindrucken. Chauffeurservice, eigene Limousine und Butler waren an der Tagesordnung. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit, die es mir ermöglicht hat die Welt besser kennenzulernen. Aber zurück zu meinem ersten „All inclusive“ Urlaub.

So stand ich also am Flughafen und habe auf den Fahrer gewartet der das Schild mit meinem Namen hochhält. Es gab keinen Fahrer. Und kein Schild. Nachdem ich zuerst dachte, dass man mich vielleicht vergessen hätte, bin ich einfach der Menschenmenge gefolgt. Ich wurde barsch nach meinem Namen gefragt und schon zu Busnummer 93 verwiesen. Übrigens musste ich meinen Koffer selber über die holprige Straße zu meinem Bus schieben.

Pool

Was heißt mein Bus? Dieser Bus gehörte 100 anderen Touristen ebenso. Im Hotel angekommen (was das bedeutet wenn man 12 andere Hotels vorher anfährt um die Mitreisenden auszuladen wisst ihr) war ich auch schon ziemlich schnell im „All inclusive“ Modus. Okay, ich wartete darauf, dass man mir die Getränke bringt, aber ich lernte schnell, dass man sich selber bemühen muss. Und so ein Ansturm auf das Buffet muss ich sicherlich auch nicht erklären. Aber wisst ihr was? Ich habe die Liebe zu „All inclusive“ entdeckt. Ich war noch nie entspannter im Urlaub. Keine Restaurantreservierungen, keine festen Zeiten einhalten und sich keine Gedanken machen ob man sich die ganzen Getränke bei der Hitze auch leisten kann. Im Urlaub so gar kein Geld auszugeben ist einfach herrlich.

Strand

Also wollte ich in diesem Jahr noch einmal die Welt des „All inclusive“ erkunden. Und ich habe das Paradies gefunden. Ich besuchte das Maxx Royal Kemer. Hier hat „All inclusive“ noch einmal eine ganz andere Dimension. Am Flughafen stand der eigene Fahrer des Hotels. Mit Schild. Hurra.

Der Check in ging schnell und wurde mit Schokolade aus der eigenen Chocolaterie versüßt.

Halle

Aber jetzt: Hier heißt „All inclusive“ 24 Stunden schlemmen und genießen. Getränke werden bis an den Strand gebracht, die Sonnenbrille stündlich geputzt. Das einzige was wirklich schwer war, war die Auswahl in welchem Restaurant man essen gehen wollte. Kein Buffet. Nein, viel besser. Man bekommt eine Art iPad in die Hand gedrückt und tippt einfach alles an, was man schlemmen möchte. Und schon kommen die gewünschten Speisen an den Tisch. Ist das nicht wirklich wunderbar? So kann auch „All inclusive“ sein. Das war unglaublich stressfrei. Und gerade in Hinblick auf Lebensmittelverschwendung fand ich dieses Konzept wunderbar.

Bad

Kennt ihr das? Das Wlan funktioniert im Zimmer nicht richtig, das Kopfkissen ist nicht das Richtige und eigentlich würde man mehr Shampoo oder Duschgel benötigen. Aber irgendwie traut man sich auch nicht an der Rezeption anzurufen.

Im Maxx Roxal kein Problem. Hier wird beim Check in direkt eine WhatsApp Gruppe gegründet. Jedes Zimmer hat eine eigene Gruppe. Administrator ist der persönliche Assistent. 24 Stunden lang. „I need more Showergel“ eintippen und 10 Minuten später die Lieferung erhalten ist wirklich unglaublich oder?

Hatte ich schon erwähnt, dass es dort eine Eisdiele gibt, die nicht nur leckere Törtchen und Macarons anbietet, sondern auch eine riesige Auswahl an Mövenpick und Häagen Dazs Eis hat? Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen wo ich meine Zeit verbracht habe.

 

Also, wer einen unvergesslichen Urlaub in der Türkei sucht, der ist im Maxx Royal Resort Kemer bestens aufgehoben. Mein Ehrenwort.

Tangerine

 

So, jetzt aber zu den leckeren türkischen Schiffchen, die ich fast jeden Mittag an der Strandbar gegessen habe.

Türkische Pide – ein Rezept und ein Hoteltipp
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 6
Ingredients
  • 450g Mehl
  • 20g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100g Joghurt
  • 1 EL Öl
  • 150ml Wasser, warm
  • 500g türkischen Käse (zum Beispiel von GAZI), gerieben
  • 4 Eier
  • 1 Frühlingszwiebel, gehackt
  • etwas Salz und Pfeffer
  • etwas Olivenöl
Instructions
  1. Hefe mit Zucker in 150ml lauwarmen Wasser auflösen.
  2. Mehl, Salz, Öl, Joghurt zusammen mit der Hefemischung zu einem Teig verkneten. An einem warmen Ort abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.
  3. Teig in 6 Kugeln teilen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  4. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  5. Jede Kugel zu einem ovalen Fladen formen.
  6. Geriebenen Käse zusammen mit den Eiern, Salz, Pfeffer und Frühlingszwiebel vermengen.
  7. Die Käsemischung auf die Fladen verteilen. Die Ränder der Fladen der Länge nach hochklappen und mit Olivenöl einpinseln.
  8. Im Ofen ca. 15 Minuten goldbraun backen.

 

Pide

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BBQ-Rolls

Ihr braucht noch einen kleinen Snack für die Grillsaison? Dann sind die Barbecue Pinwheels genau das Richtige für euch.

Auch wenn das Wetter derzeit nicht ganz so optimal ist, wird der Zeitpunkt kommen an dem wir endlich wieder unsere Abende im Garten verbringen können. Und dann wird gegrillt. Und beim grillen darf ein kleiner Snack für Zwischendurch eben auch nicht fehlen. Da sind die kleinen BBQ Rolls wirklich perfekt und schnell gemacht. Und die Füllung kann man nach Lust und Laune variieren. Nur auf den Käse verzichten wir nicht oder ?

BBQrolls

BBQ-Rolls
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 12
Ingredients
  • 1 Rolle frischer Blätterteig
  • 3 EL Barbecue Sauce
  • 100g Hähnchenbrust, gekocht und fein gehackt
  • 50 g Cheddar, gerieben
  • 50 g Mozzarella, klein gehackt
  • 1 Ei, verquirlt
Instructions
  1. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Blätterteig ausrollen.
  3. Barbecue Soße über den Blätterteig verteilen (1cm Rand lassen)
  4. Hähnchenbrust darüber verteilen.
  5. Käsesorten darüber streuen
  6. Von der langen Seite her aufrollen und mindestens 20 Minuten kühl stellen
  7. In 12 Scheiben schneiden und auf das Backblech legen
  8. Mit Ei bestreichen und 12 – 15 Minuten goldbraun backen

 

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Crispy Rosenkohl – wohl das Beste was ein Rosenkohl werden kann

Ihr wisst ja, dass ich meine Liebe zu Rosenkohl neu entdeckt habe, aber diese kleinen runden Dinger sind wirklich der absolute Leckerbissen.

Rosenkohlcrispy

Und auch bei diesem Rezept kann ich Euch sagen, dass dies selbst Rosenkohl-Gegner mögen werden. Live getestet. Da wäre Jens. Jens mag keinen Rosenkohl und schaut schon angewidert wenn ich Rosenkohl aus meiner Einkaufstasche ziehe. Keine Angst Jens, den esse ich ganz alleine. So machte ich mich daran, die kleinen runden Dinger zu rösten und mit einer knackigen Kruste mit viel Parmesan zu versehen. Als ich dann mit meinem Foto fertig war und die kleinen Staub Cocottes eifrig auf den Küchentisch stellte, kam auch schon Jens vorbei und steckte sich im vorbeigehen eine kleine runde Kugel in den Mund. „Das schmeckt gut“, ertönte es. Ich habe die Frage was sich genau dahinter verbirgt bis heute erfolgreich ignoriert.

Crispy Rosenkohl – wohl das Beste was ein Rosenkohl werden kann
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 2
Ingredients
  • 300 g Rosenkohl, gewaschen
  • 2 TL Ahornsirup
  • 1 TL Öl
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Parmesan
  • 200 g Panko
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • 1 Ei, verquirlt
  • 30 g Mehl
  • 6 – 8 Scheiben luftgetrockneter Schinken (optional)
Instructions
  1. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Ahornsirup zusammen mit Öl, Salz und Pfeffer in eine kleine Schüssel geben und verrühren. Rosenkohl in die Mischung tunken und auf das Backblech geben. Im Ofen 15 Minuten rösten.
  3. Rosenkohl etwas abkühlen lassen. Wer es mit Schinken mag, der umwickelt den Rosenkohl mit etwas Schinken. Sollte es bei dir nicht halten, so nutze einen Zahnstocher um den Rosenkohl und Schinken zusammen zu halten.
  4. Mehl in eine kleine Schüssel geben. Ei in eine separate Schüssel geben. Zitronenschale zusammen mit den Brotkrumen (Panko) und Parmesan vermengen und in eine Schüssel geben.
  5. Nun Rosenkohl zuerst im Mehl dann im Ei wenden und dann durch die Panko-Mischung wälzen. Rosenkohl auf ein Backblech geben und im Ofen 8-10 Minuten nochmals rösten.
  6. Dazu schmeckt etwas Crème fraîche zum dippen.

 

Rosenkohl

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Makkaroni Auflauf

Heute muss es Pasta sein. Mit viel Käse und frischer Petersilie.

Es gibt schon einen Grund, warum ich immer Pasta im Haus habe. Ich liebe Pasta. Irgendwann werde ich mich auch noch einmal daran versuchen, Pasta selber zu machen. Ich weiß, so schwer ist das gar nicht. Aber mein letzter Versuch ist Jahre her und danach brauchte die Küche fast einen Dampfdruckstrahler um wieder richtig sauber zu werden. Ich habe daher versprochen, mich erst einmal nicht nochmals daran zu versuchen. Bis dahin horte ich in meinem Vorratsschrank fertige Pasta in allen möglichen Formen. Heute ist mir nach Makkaroni. Guten Appetit.

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Makkaroni Auflauf
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 300 g Makkaroni
  • 500 ml Milch
  • 300 ml Sahne
  • 120 g Parmesan, gerieben
  • 1 Bund frische Petersilie, gehackt
  • 200 g Schinkenwürfel
  • 100 g Käse, gerieben (Gouda oder Emmentaler)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Instructions
  1. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und 4 ofenfeste Auflaufformen auf ein Backblech geben. Makkaroni in Salzwasser kochen und auf die Formen verteilen. Milch, Sahne, Salz, und Pfeffer zusammen mit dem Parmesan und dem Knoblauch in einen kleinen Topf geben und kurz unter Rühren erwärmen. Petersilie untermengen. Sahnesauce auf die Makkaroni geben und mit Alufolie abgedeckt 10 Minuten backen.
  2. Alufolie entfernen und die Schinkenwürfel zusammen mit dem restlichen Käse auf die Förmchen verteilen und 5 Minuten im Ofen backen, bis der Käse goldbraun geworden ist.

 

Carbonaramaccaroni