Bloggerin, Buchautorin, Mutter & Genießerin.

Ja, so würde ich Andrea beschreiben. Natürlich ist sie noch viel mehr (und nebenbei ein großartiger Mensch), aber in diesen 4 „Rollen“ durfte ich sie bereits erleben und finde sie darin einfach wunderbar.

Heute freue ich mich, dass sie zu Gast bei meiner Reihe „3 Fragen-3 Antworten“ ist.

Lea Weber Photography

Welche Entscheidung, erlernte Fähigkeit oder Ausrüstung hatte bisher den größten Einfluss auf deine Food-Fotografie?

Eine Vollformat-Kamera mit einigen guten Objektiven zu kaufen, war sicher ein ganz entscheidender Schritt in die richtige Richtung. 

Ein Aha-Erlebnis hatte ich vergangenes Jahr bei einem Workshop mit Bea Lubas und Rachel Korinek…. nämlich die Erkenntnis, dass es kein richtig oder falsch gibt! Ich halte es für essentiell, einen eigenen Stil zu haben und nicht pausenlos das zu kopieren, was andere Fotografen machen!  Ich bin wahrlich kein Profi, um so wichtiger finde ich es daher, meinen eigenen Weg zu gehen, eine eigene Bildsprache zu haben, die vielleicht nicht perfekt ist, aber einen Wiedererkennungseffekt hat und mit der ich mich persönlich identifizieren kann.  

Das Schöne an der Food-Fotografie ist doch, dass man im Grunde nie auslernt! Man kann sich tausend Tutorials und Kurse anschauen, herum experimentieren und dabei immer wieder etwas Neues mitnehmen!

Welche Food-Styling Technik war bisher die praktischste, die du gelernt hast?

Overhead-Shots und Gegenlicht-Aufnahmen. 

Overhead-Shots hatte ich früher kaum auf dem Schirm, heute liebe ich es sehr, sie zu stylen. Ich muss mir dabei noch angewöhnen, auch mein Stativ einzusetzen. Bisher erledige ich das zumeist freihändig, weil ich zu ungeduldig bin, um das Teil aufzubauen.

Gegenlicht-Aufnahmen habe ich mich lange nicht getraut, weil ich immer dachte, dass ich die nicht ordentlich fotografiert kriege. Mittlerweile setze ich sie sehr gerne – gerade bei meinen herzhaften Gerichten – als Stilmittel ein. 

Welche App, welcher Service oder welche Fähigkeit hatte den bisher größten Einfluss auf dein Business?

Ganz klar Lightroom und „Tethered Shooting“

In Lightroom bin ich immer noch dabei, mich fit zu machen, denn ich nutze das Programm und seine Möglichkeiten noch lange nicht so, wie ich könnte. Derzeit mache ich gerade den großartigen Kurs von Rachel Korinek. 

Tethered Shooting verwende ich jetzt erst seit kurzer Zeit und möchte es auch nicht mehr missen. Man hat einen ganz anderen Blick über das Laptop auf die Aufnahme und ich sehe sofort, wie mein Styling auf den Betrachter wirken wird.

Wenn Du mehr über und von Andrea lesen und sehen willst, dann empfehle ich dir sich ihren Blog genauer anzuschauen. Dort findest du einfach gute Rezepte.

Und das weltbeste Apfel-Rezeptbuch findest Du HIER.

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Und hier seht ihr die Antworten von den anderen Profis.

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