Ich liebe frisch gemachtes Kartoffelpüree und wenn ich schon einmal anfange Kartoffeln zu schälen (was nicht zu meiner Lieblingsaufgabe gehört), dann mache ich direkt eine Riesenportion. Klar, dass dann immer etwas übrig bleibt. Zu schade um es weg zuwerfen. Natürlich könnte ich die Reste auch noch am nächsten Tag essen, aber mir schmeckt Kartoffelpüree am liebsten ganz frisch zubereitet. Also mussten Alternativen her. Je nach Menge mache ich daraus eine Kartoffelsuppe oder ein fluffiges Kartoffelbrot. Für euch habe ich natürlich direkt beide Rezepte mitgebracht.
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Lebensmittelverschwendung?

Nicht mit mir! Vom 22. bis 29. September läuft die Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel“. Da mein Partner EDEKA diese Aktionswoche unterstützt, möchte ich natürlich auch meinen Beitrag dazu leisten. Auf dem Blog findet ihr 2 Ideen, die ich aus übrig gebliebenem Kartoffelpüree mache und ein Rezept für eine richtig gute Pesto aus Kohlrabiblättern. Meine „Beste-Reste-Rezepte“.

Ich liebe frisch gemachtes Kartoffelpüree und wenn ich schon einmal anfange Kartoffeln zu schälen (was nicht zu meiner Lieblingsaufgabe gehört), dann mache ich direkt eine Riesenportion. Klar, dass dann immer etwas übrig bleibt. Zu schade um es weg zuwerfen. Natürlich könnte ich die Reste auch noch am nächsten Tag essen, aber mir schmeckt Kartoffelpüree am liebsten ganz frisch zubereitet. Also mussten Alternativen her. Je nach Menge mache ich daraus eine Kartoffelsuppe oder ein fluffiges Kartoffelbrot. Für euch habe ich natürlich direkt beide Rezepte mitgebracht.

Ich liebe frisch gemachtes Kartoffelpüree und wenn ich schon einmal anfange Kartoffeln zu schälen (was nicht zu meiner Lieblingsaufgabe gehört), dann mache ich direkt eine Riesenportion. Klar, dass dann immer etwas übrig bleibt. Zu schade um es weg zuwerfen. Natürlich könnte ich die Reste auch noch am nächsten Tag essen, aber mir schmeckt Kartoffelpüree am liebsten ganz frisch zubereitet. Also mussten Alternativen her. Je nach Menge mache ich daraus eine Kartoffelsuppe oder ein fluffiges Kartoffelbrot. Für euch habe ich natürlich direkt beide Rezepte mitgebracht.

Kartoffelsuppe

Portionen: 4 Portionen
Autor: Patrick Rosenthal

Zutaten

  • 500 g Kartoffelpüree
  • 200 ml Wasser
  • 150 ml Milch
  • ½ TL Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Kartoffelpüree in einen Topf geben und mit Wasser, Milch und Gemüsebrühe pürieren
  • Langsam unter Rühren erwärmen, mit Salz und Pfeffer würzen und (optional) mit etwas Kohlrabigrün-Pesto und Sprossen garnieren

Kartoffelbrot

Portionen: 1 Kastenform 20 x 13 cm
Autor: Patrick Rosenthal

Zutaten

  • 350 g Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Rosmarin gemahlen
  • 125 ml Milch lauwarm
  • 200 g Kartoffelpüree
  • etwas Öl

Anleitungen

  • Hefe in der lauwarmen Milch auflösen
  • Mehl, Salz, Zucker und Rosmarin vermengen
  • Hefemilch zugeben und mit dem Kartoffelpüree zu einem Teig verkneten (mind. 10 Minuten)
  • Eine Schüssel leicht einölen, Teig hineingeben und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen
  • Eine Kastenform leicht einölen
  • Teig kneten, in die Form geben und weitere 30 Minuten gehen lassen
  • Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  • Teig 30-35 Minuten goldbraun backen

Zur Suppe serviere ich immer einen kleinen Teelöffel Pesto aus Kohlrabiblättern, denn die schmecken zubereitet richtig intensiv. Hier auch das Rezept:

Kohlrabigrün-Pesto

Portionen: 1 Glas 280 ml
Autor: Patrick Rosenthal

Zutaten

  • Kohlrabiblätter von 2 Kohlrabi ca. 120 g
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 70 g Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe geschält
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Kohlrabiblätter waschen und trockenschütteln und grob hacken
  • Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe kurz anrösten
  • Blätter, Sonnenblumenkerne, Knoblauch mit etwas Salz und Pfeffer pürieren, dabei langsam das Olivenöl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist

Lebensmittelverschwendung

In meiner Instagram-Story habe ich es euch schon erzählt, aber ich möchte nochmals sagen, wie verwundert und erschrocken ich darüber bin, dass in Privathaushalten jährlich rund sechs Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll landen.

Es geht mir gar nicht darum etwas anzuprangern, denn beim Thema Lebensmittelverschwendung ist bei mir auch noch viel Luft nach oben, aber es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, wenn wir bei uns schon einmal im „kleinen“ anfangen.

Voneinander lernen! Daher würde ich mich freuen, wenn ihr eure Tipps mit mir teilt. Schreibt mir, nutzt die Kommentarfunktion auf dem Blog oder bei Instagram und Facebook.

TIPPS

Wertvolle Tipps rund um das Thema Lebensmittelwertschätzung findest du bei meinem Partner EDEKA.

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