Rezepte

Nur durch einen Zufall bin ich auf dieses Rezept gestoßen und ich bin total „happy“ darüber, denn der Butter-Blechkuchen schmeckt genauso wie von der Oma. Sahne mit im Teig und eine Menge warmer Butter, die in den Teig einziehen kann. Genau so muss das sein. Ich bin im Kuchenhimmel.
Puh, der Januar ist auch schon fast wieder vorbei. Total verrückt, oder? Ich bin super beschäftigt, plane neue Konzepte, draußen ist es richtig kalt… aber der Monat ist auch gefüllt mit ganz viel leckerem Essen. Jetzt habe ich für Euch ein Rezept für eine so leckere Bananencreme, dass diese ab sofort für mich als Grundlage für ein paar Desserts werden wird. Du brauchst nur 5 Zutaten. Die Passionsfrüchte kannst du natürlich auch gegen anderes Obst austauschen, oder gegen Schokolade. Hach, wenn denn alles so einfach lecker wäre.
Ich finde, dass sich alleine der Name „Milchreis-Fladen“ so lecker anhört, dass man sofort zugreifen will. Und wer sich einen Fladen stibitz hat, der will auch einen zweiten haben. Auf jeden Fall. Gebackener Milchreis mit Hefeteig-ich bin jetzt schon ein großer Fan.
Kleine Kuchen haben den Vorteil, dass man einen ganzen Kuchen sein eigen nennen darf. Diese kleinen Blaubeer-Kuchen sind so fruchtig und saftig, dass sie auch am nächsten Tag noch richtig lecker sind (also für den Fall, dass noch ein Kuchen übrig bleibt).
So einfach wie das Foto ist, so einfach ist auch dieser Kastenkuchen. Ich erinnerte mich an den Kuchen, den meine Großmutter immer auftischte. Diesen fand ihn schon als Kind in seiner Einfachheit unglaublich toll und lecker, denn er was richtig saftig und schmeckte einfach nach… wie soll ich es sagen… nach…Kuchen. So blöd wie das klingt, aber vielleicht war es auch der erste Kuchen, den ich als Kind je gegessen habe und mir daher diesen Geschmack im Kopf bewahrt habe. Probiert ihn einfach mal aus. Der Genuss kann auch in der Einfachheit liegen.
Ein Kuchen ganz nach meinem Geschmack. Mit frischen Äpfeln und süchtig machendem Zimt-Zucker. Dazu noch eine Glasur. Mein ultimativer Nachmittagskuchen (schmeckt aber auch sehr gut zum Frühstück) für Familie und Freunde oder um sich selbst was zu gönnen. Der beste Teil? Er ist so einfach zu backen und gelingt immer.
Der Januar hat uns schon wieder alle fest im Griff, oder? Weit weg sind die Gedanken an die ruhigen Feiertage, Tagesfreizeit und guten Vorsätzen. Eins jedoch sollten wir nicht vergessen. Nämlich das neue Jahr etwas entspannter und gelassener angehen. Und bei mir heißt das Auszeit. Kurze Auszeiten über den Tag verteilt nehmen. Ich entspanne gerne mit einer Tasse Kaffee meines Partners Jacobs und schalte dabei Telefon, TV und iPad aus. Genieße die Stille um so wieder Kraft und Energie zu tanken. Für kalte Tage habe ich für Euch eine Peanutbutter-Coffee Latte. Kommt und holt euch den Coffee-Shop nach Hause.
In nur 5 Minuten kannst du diese Leckerei schon in den Ofen schieben. Nach 25 Minuten schon genießen. Ich bin so begeistert von diesem Frühstücksstrudel, dass ich direkt einen zweiten in den Ofen geschoben habe.
Da am Samstagabend das TV-Programm so schlecht war und ich mich nicht zwischen schlecht, sehr schlecht und DSDS entscheiden konnte, habe ich kurzerhand beschlossen für das Frühstück am Sonntag ein Toastbrot zu backen. Gelungen! So sieht ein Toastbrot doch schon viel fröhlicher aus, oder? Ich liebe es lauwarm und frisch getoastet mit etwas Butter, die dann in das Brot einzieht…aber auch mit Nuss-Nougat Creme ein Knaller.
Allein bei diesem Namen läuft mir noch einmal das Wasser im Mund zusammen. Was als Apfel-Resteverwertung angedacht war, entpuppte sich zu einer Auflaufform voller (Geschmacks-) Glück. Und wer das „How to“ Video dazu bei Instagram oder TikTok gesehen hat, weiß wie schnell das Dessert fertig ist.