Rezepte

Es gibt also viele leckere Schichten in diesem Dessert. Eine superfeuchte Schokoladenkuchenschicht, eingeweicht in Kaffee und Amaretto. Ja, durchnässt. Unglaublich lecker. Dann eine Schicht Baileys -Pudding gefolgt von Amarettini und Schokoladenpudding. Abgerundet mit frischer Baileys-Schlagsahne und getoppt mit Schokolade. Dies ist das perfekte Soulfood-Dessert. Ab ins Glas damit und einfach alles in einer großen Schüssel schichten.
Mit diesen Lebkuchen-Muffins kann ich meine Gelüste nach weihnnachtlichen Gewürzen befriedigen. Besonders leicht und innen schön feucht mit wärmenden Zimt und Kardamom und süßen Honig. Passt zum Frühstück aber auch als Nachmittagssnack mit einer leckeren Kaffee Latte.
Kross gebratene Kartoffel-Rösti sind schon was tolles, oder? Aber Kürbis-Kartoffel-Rösti sind noch einen kleinen „Tick“ besser. Dazu ein wenig Schmand mit frischen Kräuter oder Sour Cream. Bodenständige Herbstküche. Ich liebe es.
Ich bin mir nicht sicher, wie es euch ergeht, aber wenn esbei mir um Nüsse geht, kann ich einfach nicht mehr aufhören, sie zu essen. Ich habe eine ganzen Schrank voller Nüsse: Mandeln, Cashews, Pekannüsse, Walnüsse, Erdnüsse und Macadamias… Mich davon abzuhalten, diese zu essen, erfordert ernsthafte Selbstkontrolle. Und diese kleinen Nuss-Schnittchen voller Lieblingsnüsse und Dattelsirup sind einfach perfekt. Du kannst sie auch in Dreiecke schneiden und hast damit die wohl nussigsten Nussecken der Welt.
Ich kann mich noch genau an meinen ersten Zebrakuchen erinnern. Im Jahr 2016 kam zum ersten Mal, zumindest für mich, der Trend mit diesem tollen Muster auf. Für mich war das damals noch ein Werk der hohen Backkunst, bis ich dann bemerkte, dass man nur geschickt den Teig in die Form gießen musste und das Muster wie von Zauberhand selber entstand. Es folgten dann Zebra-Kuchen, Zebra-Cupcakes und Zebra-Muffins bei mir auf dem Blog. Und jetzt ganz neu: der Zebra Nuss Nougat-Kürbiskuchen. Easy und lecker.
Klar, dass bei uns immer nur Diamant Zucker Produkte auf dem Tisch standen und in der Vorratskammer nur Diamant Zucker stand. Egal ob Puderzucker, Kristallzucker, Würfelzucker oder Kandis... bei meiner Mama gab es nur das „gute“ von Diamant Zucker. Als kleiner Junge habe ich meine Zeit oft draußen verbracht. Einer meiner Lieblingsbeschäftigungen war es, am Straßenrand zu sitzen und Autokennzeichen der vorbeifahrenden Autos aufzuschreiben. Warum, kann ich euch wirklich nicht sagen, zumal ich nicht einmal eine große Affinität zu Autos habe (ich fahre einen weißen Smart Cabrio- that´s it). Aber auf dem Dorf war das nun einmal so, dass man sich in Sachen Freizeitbeschäftigung etwas einfallen lassen musste.
Jedes Jahr aufs Neue: der Pumpkin Spice Latte läutet den Herbst ein und ich bin immer direkt ganz vorne mit dabei. Nur dass ich ihn mir daheim selber mache. Das ist nämlich gar nicht schwer und das Kürbispüree ist auch schnell selbst gemacht. Noch ein großer Vorteil ist es, dass ich dazu meinen Lieblingskaffee nutzen kann. Für einen Pumkin Spice Latte braucht es kräftige Espresso Bohnen. Ich nehme hier die Bohnen meines Partners Jacobs aus der Barista Editions Espresso. Lust bekommen?
Da ist er wieder: der Apfelkuchen! Der ist in dieser Jahreszeit nun wirklich nicht wegzudenken. Diesmal mit Apfel pur, mehr Apfel geht nicht.
Viele Jahre habe ich gar keine Kürbissuppe mehr gegessen, weil sie mir sprichwörtlich aus den Ohren rauskam (ich muss dieses Sprichwort echt mal googeln). Überall sah man Kürbissuppe in allen Variationen und als ich vor vielen Jahren ein Event ausrichtete, bei dem wir 200 Portionen Kürbissuppe gekocht haben, wollte ich danach weder Kürbissuppe essen noch riechen. Da aber der Butternut Kürbis so schick aussah, durfte er bei meinem letzten Einkauf mit nach Hause und ich gab ihm eine Chance Hauptakteuer der Suppe zu werden. So lecker. Der Butternut-Kürbis hat eher einen buttrigen Geschmack mit leicht nussigem Aroma. Dazu ein Toast mit geschmolzenem Käse. Soulfood pur!
Brownies with melted caramel core Brownies mit flüssigem Karamellkern Kalorienverweigerer, Karamellhasser und Schokoladenzurückweiser bitte wegschauen, denn hier kommt eine Leckerei auf dem Tisch die es in sich hat. Jeder Bissen dieser Brownies schmilzt köstlich in deinem Mund. Die Ränder sind knackig, die Mitte ist „chewy“ und sie haben die perfekte Süße. 1 Springform ca. 20 x 30 cm 250 g Zartbitterschokolade gehackt 250 g Butter 200 g Mehl 1 Pck. Backpulver 100 g Kakaopulver 200 g brauner Zucker 100 g Zucker 1 Prise Salz 2 Päckchen Vanillezucker 8 Eier 200 g Crème fraîche 2 Tafeln Schokolade gefüllt mit Karamell (á 200 g) Puderzucker zum bestäuben Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen Springform mit Backpapier auslegen Schokolade mit der Butter langsam in einem Topf zum schmelzen bringen Mehl, Backpulver, Kakao, braunen Zucker, Zucker, Vanillezucker und Salz vermengen Eier schaumig schlagen, geschmolzene Schokolade unterrühren Mehlmischung zugeben und unterrühren Crème fraîche unterrühren Die Hälfte des Teigs in die Springform geben, Schokolade darauf verteilen, restlichen Teig darüber geben und im Ofen 45 Minuten backen Abkühlen lassen, aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter geben In Stücke schneiden und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben
Ich bin ganz verliebt in die kleinen Äpfelchen im Äpfelchen-Blätterteig. Die sind nämlich nicht nur unglaublich schnell gemacht, sondern schmecken auch richtig gut und ich finde die sehen einfach krass toll aus. Ich habe TK-Blätterteigplatten genommen, funktioniert natürlich aber auch mit frischen Blätterteig.