Rezepte

„Knusper, knusper…knack…“ zumindest ist dieser Kuchen für heimliches Naschen nicht geeignet. Die gerösteten Nüsse werden dich sofort verraten. Innen wartet eine herrliche Apfelfüllung auf dich. Apfelkuchen mal anders.
Mehr Apfel geht nicht im Kuchen. Apfelhälften umwickelt mit Hefeteig. Und deine Lieblingsmarmelade (in meinem Fall Erdbeermarmelade) wird mitgebacken und gibt dem Kuchen eine schöne weiche klebrige Konsistenz. Die kleinen Apfelhälften stehen inklusive Backzeit in 60 Minuten auf dem Tisch. Greift zu.
Saftige Pflaumen, ein leichter Hauch von Kokos und ein knackiges Nusstopping. Du musst kein erfahrener Bäcker/keine erfahrene Bäckerin sein, um diesen köstlich einfachen Pflaumenkuchen zu backen. Durch seinen rustikalen Look bekommt der Kuchen sein umwerfendes Aussehen, mit nur minimalem Aufwand.
Ja, ich würde sagen, dass dieses Dessert ziemlich unspektakulär aussieht. Aber… (und jetzt in Gedanken alle Superlativen des Geschmacks aufsagen) …er ist superlecker und supereasy. Den richtigen Kick bekommt der Pudding durch Mascarpone und geschmolzene weiße Schokolade. Müsst ihr probieren.
Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben. Ich nehme die kalten Zutaten gerne eine Stunde vor der Verwendung aus dem Kühlschrank. Für eine besonders cremige Textur den Teig nicht mehr so heftig verrühren, nachdem die Eier untergerührt sind. Der einfachste Weg, um festzustellen, ob der Käsekuchen fertig gebacken ist, besteht darin, die Mitte leicht zu berühren. Der Kuchen sollte zurückspringen, aber immer noch ein wenig wackeln, wenn du ihn leicht schüttelst. Lass den Käsekuchen abkühlen. Es braucht Zeit zum Abkühlen und Festwerden.
Bunt, knackig und gesund. Ach ja… und lecker natürlich. Das liegt an seinen süßen und gleichzeitig herzhaften Geschmack. Der farbenfrohe Salat steht in 30 Minuten auf dem Tisch und lässt sich problemlos einen Tag vorher zubereiten.
Hier kommt ein schon fast herbstliches Dessert. Jede Schicht dieses Desserts ist mit minimalem Aufwand hergestellt. Zwischen den Schichten findest du eine kleine knusprige Blätterteigschicht, welche an Mille-feuilles erinnert. Dazu eine leichte Karamell-Mousse und gewürfelte, rohe Äpfel für einen säuerlichen, fruchtigen Biss. Zusammen schaffen alle Komponenten ein tolles Dessert voller Texturen und Aromen.
Ich bin ein absoluter Paradies Creme Fan und schleiche immer durch die Supermarkt-Regale, um bloß keine neue Sorte oder „Limited edition“ zu verpassen (wer erinnert sich nicht an die Paradies Creme Südseetraum?). Und was sehe ich da? Die Dr. Oetker Paradies Creme des Jahres Lemon Pie. Wie toll ist das denn? In 3 Minuten in kalter Milch aufgeschlagen schmeckt sie richtig nach Sommer. Nach Zitrone mit Keks! Wie ein richtiger Lemon Pie eben. Das muss einfach in die Torte. Als Füllung. Wie ihr seht, habe ich den Gedanken direkt umgesetzt.
mmm….diese Tarte hätte ich fast ganz alleine aufgegessen. Die ist nämlich extra lecker. Mit nur 5 Zutaten ist sie in 30 Minuten auf dem Teller. Und ich liebe es, wenn die Marmelade im Ofen mit gebacken wird und leicht klebrig wird.
Ein Genuss. Wirklich jetzt. Ich weiß, dass man sein eigens Essen nicht so umjubeln soll (von wegen Anstand und so) aber bei dem Dessert mache ich gerne eine Ausnahme. Und wer sich daran stört, dass ich das Dessert als „lecker, unglaublich gut“ und „gelungen“ bezeichne, der möge sich einen Löffel voll Toffifee-Creme in den Mund stecken.
Köstlich. Dieser Kuchen war mein Highlight am Wochenende. Fruchtig mit einem Hauch Kokosnuss. Ich liebe es einfach mit Kokosnuss zu backen und da sich die Temperaturen wieder etwas normalisiert haben, hat es mal wieder richtig Spaß gemacht, den Backofen aufzudrehen.