Brie-Pasta mit Preiselbeeren
Das ist keine Pasta für Menschen, die Kalorien zählen oder sich beim Essen moralisch begleiten müssen. Das hier ist Sahne, Fett und Brie in seiner überzeugendsten Form. Cremig, dicht, sättigend auf eine Art, die sofort klar macht, dass heute nichts mehr optimiert wird. Der Brie schmilzt nicht höflich, er übernimmt. Er macht aus Sahne eine Soße, die sich breitmacht und genau weiß, warum sie hier ist.
Die Sauce klebt an den Nudeln, sie zieht Fäden, sie bleibt hängen. Jeder Bissen ist ein klares Statement gegen alles, was „leicht“, „modern“ oder „bewusst“ sein will. Und dann kommen die Preiselbeeren. Süß, säuerlich und gerade laut genug, um das Fett nicht langweilig werden zu lassen. Danach willst du keinen Parmesan mehr, keine Kräuterorgie, keinen Plan B.
Sahne, Käse, Hitze, Ende. Wer hier noch mehr will, hat das Prinzip nicht verstanden.
Brie-Pasta mit Preiselbeeren
Zutaten
- 500 g Pasta
- 2 El Butter
- 300 ml Sahne
- 400 g Brie
- Salz
- Pfeffer
- 4 EL Preiselbeeren aus dem Glas
- 2 TL gehackte glatte Petersilie
Anleitungen
- Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen und dabei eine Tasse Kochwasser auffangen.
- Butter in eine große Pfanne erhitzen. Sahne zugeben und kurz aufkochen lassen. In der Zwischenzeit Brie in kleine Stücke schneiden.
- Brie unter die Sahne rühren und unter Rühren langsam schmelzen lassen.
- Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Pasta in die Pfanne geben und unterheben. Wenn die Soße zu dick ist, etwas Kochwasser zugeben und unterrühren.
- Mit Preiselbeeren und Petersilie garnieren.
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