Beitrag enthält Werbung

Ihr wisst ja, dass ich bei Alkohol zu den Genießern gehöre und lieber keine, als schlecht schmeckende Drinks zu mir nehme. Auch bin ich bei der Auswahl der Spirituosen sehr wählerisch, denn das bin ich, wie auch beim Lebensmittelkauf, mir und meinem Körper einfach wert. Ich mag es, wenn man nach dem Essen noch ein wenig zusammensitzt und noch einen Drink zu sich nimmt, um den Abend ausklingen zu lassen. Dieses Jahr gibt es einen Klassiker: den Dark Negroni.

Manchmal hab ich einfach Lust auf einen Klassiker, ohne Schnick und ohne Schnack. Feine Aromen in einem Glas. Seinen unverwechselbaren Geschmack bekommt der Dark Negroni durch den leicht bitteren Geschmack des Sibona Amaro, der aus vielen Kräutern, Gewürzpflanzen und Zitrusfrüchten besteht.

Rezept drucken
5 von 1 Bewertung

Dark Negroni

Zutaten

  • 2 cl Amaro Sibona
  • 1,5 cl Gin
  • 1,5 cl dunkler Rum
  • 2 cl Bitter
  • 2 cl Wermut

Anleitungen

  • Alle Zutaten in einen Cocktailshaker geben, shaken und in ein mit Eis gefülltes Glas geben. Anschließend mit einer Orangenscheibe garnieren.

TIPP

Ein paar Orangenzesten dazugeben.

Als nächstes nehme ich mir den Sibona Amaro vor, um die Süße einer Crème brûlée mit dem Kräuterlikör zu unterstreichen. Das wird ein richtig gutes Dessert.

Wie mit allen guten Spirituosen halte ich es hier auch so: Pur mit Eis schmeckt er mir besonders gut und kann mit beiden Sinnen (riechen und schmecken) einfach genossen werden. Pure Kräuterkraft aus Italien eben. Ich verstehe sehr gut, dass der Amaro als After-Dinner-Drink in Italien so beliebt ist.

Über Sibona

Sibona gehört mit zu den ältesten Destillerien Italiens und stellt in der Region Piemont neben dem Sibona Grappe auch den Sibona Amaro her. Das Rezept aus dem Jahr 1921 enthält 34 Kräuter aus Piemont.

Da freut sich mein Kräuter-Herz sehr. Für mich gibt es nichts Schöneres, als frische Kräuter um mich herum zu haben, sie zu riechen und zu schmecken. Und am Ende der Saison werden sie getrocknet und zu neuen Produkten erweckt. Der Sibona Amaro ist ein gutes Beispiel dafür, dass du aus vielen einzelnen Kräutern etwas ganz Neues erschaffen kannst.

1 Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Rezept Bewertung




Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.