Gebürtig bin ich ja aus dem Rheinland. Klar, dass es zu Karneval immer eine große Portion Mutzen gab. Auch wenn ich dem Karneval (ich finde, man kann sich jeden Tag verkleiden wenn man Lust dazu hat) nicht viel abgewinnen kann, liebe ich alles was es zu dieser Zeit zu essen gibt (Mutzen, Mutzenmandeln, Krapfen…). Daher brauche ich jedes Jahr zu allererst eine ganz große Portion Mutzen. Die sind flott zusammengerührt, schnell frittiert und mit einer ganz dicken Puderzuckerschicht noch lauwarm schnell aufgegessen. Da kann ich mich dann auch vor lauter Glück zu einem leisen Helau oder Alaaf hinreißen lassen.

Gebürtig bin ich ja aus dem Rheinland. Klar, dass es zu Karneval immer eine große Portion Mutzen gab. Auch wenn ich dem Karneval (ich finde, man kann sich jeden Tag verkleiden wenn man Lust dazu hat) nicht viel abgewinnen kann, liebe ich alles was es zu dieser Zeit zu essen gibt (Mutzen, Mutzenmandeln, Krapfen…). Daher brauche ich jedes Jahr zu allererst eine ganz große Portion Mutzen. Die sind flott zusammengerührt, schnell frittiert und mit einer ganz dicken Puderzuckerschicht noch lauwarm schnell aufgegessen. Da kann ich mich dann auch vor lauter Glück zu einem leisen Helau oder Alaaf hinreißen lassen.  

Gebürtig bin ich ja aus dem Rheinland. Klar, dass es zu Karneval immer eine große Portion Mutzen gab. Auch wenn ich dem Karneval (ich finde, man kann sich jeden Tag verkleiden wenn man Lust dazu hat) nicht viel abgewinnen kann, liebe ich alles was es zu dieser Zeit zu essen gibt (Mutzen, Mutzenmandeln, Krapfen…). Daher brauche ich jedes Jahr zu allererst eine ganz große Portion Mutzen. Die sind flott zusammengerührt, schnell frittiert und mit einer ganz dicken Puderzuckerschicht noch lauwarm schnell aufgegessen. Da kann ich mich dann auch vor lauter Glück zu einem leisen Helau oder Alaaf hinreißen lassen.
Gebürtig bin ich ja aus dem Rheinland. Klar, dass es zu Karneval immer eine große Portion Mutzen gab. Auch wenn ich dem Karneval (ich finde, man kann sich jeden Tag verkleiden wenn man Lust dazu hat) nicht viel abgewinnen kann, liebe ich alles was es zu dieser Zeit zu essen gibt (Mutzen, Mutzenmandeln, Krapfen…). Daher brauche ich jedes Jahr zu allererst eine ganz große Portion Mutzen. Die sind flott zusammengerührt, schnell frittiert und mit einer ganz dicken Puderzuckerschicht noch lauwarm schnell aufgegessen. Da kann ich mich dann auch vor lauter Glück zu einem leisen Helau oder Alaaf hinreißen lassen.
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Rheinische Mutzen

Portionen: 4 Portionen
Autor: Patrick Rosenthal

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 3 Eigelb
  • 100 g Saure Sahne
  • 30 g Butter geschmolzen
  • 20 ml Amaretto Likör oder Rum
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Öl zum Frittieren

Anleitungen

  • Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und Zitronenschale vermengen.
  • Eigelbe, Saure Sahne, Butter und Amaretto (oder Rum) mit dem elektgrischen Handrührgerät verrühren.
  • Mehlmischung langsam unterrühren.
  • Teig mit den Händen nochmals gut verkneten, in Klarsichtfolie wicklen und 30 Miunuten kühl stellen.
  • Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen und mit einem Teigrad oder einem Messer in Rauten schneiden.
  • Fett in einem weiten Topf erhitzen und die Rauten portionsweise goldbraun backen, dann mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz auf ein Küchenpapier abtropfen lassen., mit Puderzucker bestäuben und noch warm servieren.
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