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Gebürtig bin ich ja aus dem Rheinland. Klar, dass es zu Karneval immer eine große Portion Mutzen gab. Auch wenn ich dem Karneval (ich finde, man kann sich jeden Tag verkleiden wenn man Lust dazu hat) nicht viel abgewinnen kann, liebe ich alles was es zu dieser Zeit zu essen gibt (Mutzen, Mutzenmandeln, Krapfen…). Daher brauche ich jedes Jahr zu allererst eine ganz große Portion Mutzen. Die sind flott zusammengerührt, schnell frittiert und mit einer ganz dicken Puderzuckerschicht noch lauwarm schnell aufgegessen. Da kann ich mich dann auch vor lauter Glück zu einem leisen Helau oder Alaaf hinreißen lassen.
Erinnerungen kann einem keiner nehmen. Manchmal muss man aber wieder an einige Dinge erinnert werden. Durch einen Zufall bin ich auf ein Party-Rezept meiner Kindheit gestoßen. Und ich muss gestehen, dass ich es genau so heute immer noch mag. Zwischen „All that she wants“ , „Mr. Vain“ und „Zombie“ habe ich auf den „wilden“ Kinderpartys auch mal ein Tanzpäuschen eingelegt und mich ans Buffet getanzt. Und diese Kombination aus Dosen-Ananas, Banane und Vanillecreme mit den unglaublich überzuckerten Kirschen…ein (Party-) Knaller.
Einfache Rührkuchen? Nein, denn diese kleinen Kuchen schmecken nach mehr. Grund dafür ist die große Portion Cashewkerne mit ihren nussig-buttrigen Aroma.
Nur 4 Zutaten und nur 5 Minuten Zubereitung. Und weil es so lecker ist, in 2 Minuten gegessen. Auf dich warten eine sahnige, cremige Mousse.
Saftig, weich und „fudgy“. So muss ein Brownie sein. Macht euch das Foto ruhig etwas größer, dann seht ihr wie saftig die Brownies sind. Und innendrin versteckt sich ein knuspriger Oreo-Keks. Verrückt.

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