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Ihr wisst ja, dass ich ab und zu eine Geschmackspause brauche. Diesmal war es die Apfel-und Birnenpause, da ich gefühlt Hunderte von Apfel-und Birnenkuchen verspeist habe. Also musste was anderes her: einen Klassiker, den ich noch aus Kindheitstagen kenne und etwas aufgepimpt habe.
Ich will jetzt ganz ehrlich sein: den Kuchen hab ich mir fast alleine gegönnt. Zu meiner Entschuldigung sei zu sagen, dass ich nur die Mini-Version in 20 cm gebacken habe. Und mal ehrlich? Was sind schon 20 cm Kuchen? Bei Kuchen kommt es eben auf die Größe an. Hier gilt: Je größer desto besser.
Gewinnspiel
Was habe ich diese fertigen Instant-Nudelsuppen verschlungen. Bestimmt Hunderte in meinem Leben. Als ich mit 18 Jahren von daheim auszog, gehörten diese in allen Geschmacksrichtungen zu meiner Grundversorgung. Je mehr ich aber darüber nachdachte und mich mit den kleinen Tütchen, die die Würzpaste enthielten, auseinandersetze, desto mehr kam mir der Gedanke, die Würzpaste lieber selber zu machen. Kann man nämlich. Und so steht dem Instant-Nudelgenuss nichts mehr im Weg. Period!
Ich liebe frisch gemachtes Kartoffelpüree und wenn ich schon einmal anfange Kartoffeln zu schälen (was nicht zu meiner Lieblingsaufgabe gehört), dann mache ich direkt eine Riesenportion. Klar, dass dann immer etwas übrig bleibt. Zu schade um es weg zuwerfen. Natürlich könnte ich die Reste auch noch am nächsten Tag essen, aber mir schmeckt Kartoffelpüree am liebsten ganz frisch zubereitet. Also mussten Alternativen her. Je nach Menge mache ich daraus eine Kartoffelsuppe oder ein fluffiges Kartoffelbrot. Für euch habe ich natürlich direkt beide Rezepte mitgebracht.
Wenn es jemals ein Rezept gab, bei dem begeisterte Schreie fallen, wenn ich es zubereite, dann ist es das hier. Das Rezept der klebrigen, weichen Apfelkrapfen mit Zimt. Das wahre Geheimnis dieser frittierten Apfelwürfel? Ein dicker Teig mit Zimt und eine üppige Glasur mit Vanille.

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