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Tja, als wäre meine Heimat erst einmal Grevenbroich, denn da bin ich geboren und zur Schule gegangen. Da ich an diesen Ort aber nur schlechte Erinnerungen habe, auf die meisten Sozialisationserlebnisse verzichten kann und niemals mehr besuchen werde, ist dieser Ort auch keine Heimat für mich.
Den Wechsel der Jahreszeiten genieße ich total, denn so langsam fängt die Zeit an, an denen man wieder mit Erde, Samen und kleinen Setzlingen Neues erschaffen kann. Ich liebe das rumgewusel mit kleinen Töpfchen und Erde, dann bin ich vollkommen entspannt. Zwischendurch gibt es ein Glas Panna Cotta mit frischen Kräutern. Also, das Rezept für die frische Panna Cotta und warum es auch an der Zeit ist, sich einmal neu zu erschaffen liest Du hier: Eigentlich ist es wirklich einfach eine Panna cotta zu machen, oder? Ich verstehe gar nicht, warum wir so oft schlechte Desserts essen, wenn das selbstgemachte „Glück im Glas“ kaum länger als 20 Minuten dauert. Tja, so sind wir Menschen manchmal. Aber auch ich, der eigentlich den ganzen Tag damit beschäftigt ist frisch zu kochen und zu backen, lasse mich gern am Kühlregal verführen. Und dann genieße ich es auch. Aber das kulinarische Glück liegt dann doch oft im Selbstgemachten.

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