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Ein Genuss. Wirklich jetzt. Ich weiß, dass man sein eigens Essen nicht so umjubeln soll (von wegen Anstand und so) aber bei dem Dessert mache ich gerne eine Ausnahme. Und wer sich daran stört, dass ich das Dessert als „lecker, unglaublich gut“ und „gelungen“ bezeichne, der möge sich einen Löffel voll Toffifee-Creme in den Mund stecken.
Köstlich. Dieser Kuchen war mein Highlight am Wochenende. Fruchtig mit einem Hauch Kokosnuss. Ich liebe es einfach mit Kokosnuss zu backen und da sich die Temperaturen wieder etwas normalisiert haben, hat es mal wieder richtig Spaß gemacht, den Backofen aufzudrehen.
Ich brauchte es mal so richtig schokoladig. Am Ende hatte ich diesen echt schicken Kuchen auf dem Tisch. Ohne Aufregung und superschnell zusammengerührt. Mit ein paar überreifen Bananen im Teig, Butter und einer guten Portion Schokolade, wird dies sicher schnell der Lieblings-Schokoladenkuchen. Perfekt als Nachmittagssnack oder Late-Night-Dessert.
Ein Dessert zum Wochenende? Kokosnuss, Mascarpone-Creme und die erfrischende Säure der Maracujas. Hört sich nicht so schlecht an, oder? Und mit dem betörenden Duft der Maracuja weckt dieses Dessert fast alle Sinne.
Ihr seht es: Der Apfelkuchen ist stapelbar, aber kein Hochstapler. Er ist ganz und gar echt und voller Geschmack. Quark, Polenta und Honig machen den Teig einfach richtig gut. Obendrauf ein wenig Aprikosenkonfitüre (ok, ich hab ein bisschen mehr genommen). So lecker.
Ich hänge schon mittendrin. In der Apfelsaison. Und dieser Kuchen ist unkompliziert, leicht zusammen gerührt und so lecker! Jeder Bissen wird mit Joghurt und Schmand, Äpfeln und Mandeln überzogen. Dazu frische Sahne. Für den Nachmittag, Mittag und für Zwischendurch

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