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Mehr Apfel geht nicht. Und der Geschmack ist einfach sensationell. Im Inneren verbindet sich beim Backen der ausgetretene Apfelsaft mit dem Zucker, Zimt und der Vanille….da bekomme ich beim Schreiben schon wieder Hunger.
Es liegt was in der Luft…Zimt, Vanille und ein Hauch von Muskatnuss. Also, ich könnte ja auch schon direkt zur Weihnachtsbäckerei übergehen. Aber da dies doch ein wenig zu früh wäre, halte ich mich mit Zimtschnecken & Co. über Wasser. Ich starte mit einem saftigen Zimtschneckenkuchen, von dem ihr sicherlich auch nicht genug bekommen könnt.
Am Freitag darf es etwas zum Wohlfühlen sein, bevor es morgen mit Kuchen weitergehen wird. Ein leckerer Dip aus geröstetem Kürbis mit Tahini und gerösteten Kichererbsen. Ich mag ihn am liebsten noch etwas lauwarm mit frischem Brot. Und was mach ich mit dem Rest? Den hebe ich mir am nächsten Tag unter ein paar frisch gekochten Nudeln.
Apfelkuchen. Ich mag sie einfach alle. Aber dieser ist etwas ganz Besonderes, denn der hat nicht fruchtige Äpfel, sondern auch ein paar knackige Amarettinis in sich. Na ja… und etwas Weißwein und ein paar Kleckse Kirschmarmelade sind auch noch dabei. Ein gelungener Kuchen mit Crunch-Effekt.

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