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Bei diesen Temperaturen darf der Backofen mal aus bleiben und die Törtchen-Produktion an die Gefriertruhe abgeben, oder? Am Ende kommen eiskalte Joghurt-Sahne Törtchen heraus, die uns nicht nur erfrischen, sondern auch eine Menge an Nährstoffen bieten. Ihr kennt mich ja, im Sommer dreht sich bei mir alles um Erfrischung, Eis und „coole“ Getränke. Da ist es kein Wunder, dass sich auch mal ein „Frozen Joghurt“-Sahnetörtchen im Eisfach befindet. Und da ich über viele kleine Förmchen verfüge, tummeln sich auch mal mehr als 12 kleine Törtchen in der Truhe. Das ist dann dieser Moment, wenn unverhofft Besuch kommt, und ich mal eben ein kleines Eistörtchen servieren kann. Das macht Eindruck, glaubt mir.
Da ist ein richtiger „Berry-Boom“ in meinem Kuchen. Beerig, saftig und eine Menge Streusel obendrauf. So muss ein Kuchen sein. Und da ist es egal ob du frische oder TK-Beeren nimmst, der Kuchen schmeckt einfach köstlich. Ich habe für den Kuchen gefrorene Beeren genommen, denn ehrlich gesagt hatte ich noch ein paar aufgerissene und halbleere Beutel voller Beeren in der Tiefkühltruhe, die nur darauf warteten verarbeitet zu werden. Wenn Resteverwertung doch immer nur so lecker wäre.
Blätterteig ist ja so ne Sache. Den kaufe ich eigentlich (was heißt hier eigentlich?), also ich kauf den immer schon als fertigen Teig. Ich könnte mir zwar stundenlang Videos (sehr entspannend) anschauen, wie die einzelnen Lagen immer und immer wieder gerollt und aufeinandergestapelt werden, aber der Aufwand ist mir einfach zu groß. Und wenn man erst einmal frischen oder tiefgefrorenen Blätterteig im Haus hat, kann man ganz wunderbare und äußerst schnelle Rezepte damit machen. Die Erdbeer-Quarktaschen sind schon mal ziemlich gut angekommen.
Gestern war es so (schön) warm, dass ich dann mittags am liebsten was „leichtes“ esse. Einen Salat zum Beispiel. Mit Kichererbsen und Feta-Käse. Und so ein leichter Salat hat eben auch was Gutes, denn so bleibt mehr Platz für Eis, Kuchen und kalten Milkshakes. So muss Sommer sein.
So mitten in der Woche kann man sich ja schon einmal Gedanken machen, welches Dessert am Wochenende auf den Tisch kommt. Bei uns ganz klar nochmals die Stracciatella Creme mit Aprikosen. Ich bin nämlich großer Stracciatella-Fan (so ein klassisches Stracciatella Eis ist einfach der Knaller). Die Aprikosen lassen sich auch gut gegen Pfirsiche austauschen.
Hackfleischbällchen in Tomatensoße kann doch jeder. Aber ehrlich gesagt, schmecken mir die vegetarischen Kichererbsen-Halloumi Bällchen noch viel besser. Und da die wirklich schnell satt machen, hatte ich für den nächsten Tag noch einige übrig. Die sind dann samt Tomatensoße auf Spaghetti gewandert. Lecker!

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