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Es gibt so Klassiker, die backt man einfach immer und immer wieder. Und jedes Mal versucht man sie ein wenig besser zu machen. So wie bei den Blaubeer-Muffins. Jetzt sind sie perfekt. Und warum wir einfach mehr Blaubeeren essen sollten, könnt ihr auf dem Blog nachlesen.
Wir stecken inmitten der Rhabarber-Saison und bevor ich bald damit starte leckere Rhabarberkuchen zu backen und auszuprobieren, mussten die ersten Stängel schon ins Dessert. Etwas eingekocht mit Himbeeren, so dass eine schöne kräftige Farbe entsteht (leider gibt es bei uns den richtig roten Rhabarber eher selten). Für mich die Traumkombination mit etwas Vanille.
Ich bin ein ziemlicher großer Erbsen-Fan. Sie schmecken mir nicht nur, sondern stecken auch voller Power. Eine richtig gute pflanzliche Eiweißquelle mit vielen Vitamine und Mineralstoffen. Man sagt ihnen sogar nach, dass sie im Körper entzündungshemmend wirken. Egal was die Erbse kann, ich liebe sie in der Pasta und auf der Pasta als cremige Pesto.
Das Dessert ist für heute genau richtig. Ein Glas voller Leckereien, die den recht tristen Frühlingstag etwas Sonne verleiht, geschmacklich halt. Es ist ein WIRKLICH einfach Dessert, aus Streuseln, Quark, Mascarpone und Sahne. Ehrlich gesagt könnte es nicht einfacher sein. Ich lieb es.
Diesen “der beste Schokoladen- Cheesecake, den ich je gemacht habe“ gab es gestern bei uns. Eigentlich wollte ich das Rezept auch erst nächste Woche aufschreiben, aber da der Kuchen regelrecht Begeisterungsstürme auslöste und „jemand, den ich nicht mit Namen nennen möchte“ heimlich (als ob mir das nicht aufgefallen wäre) 3 (!) Stücke hintereinander verspeist (mit seinen Worten „Ich habe sie mir reingestopft) hat, musste ich mich einfach ran setzen und das Rezept sofort mit euch teilen.

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