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Tiramisu geht immer und ich finde, dass es eine Oster-Edition verdient hat. Natürlich mit Eierlikör und Schokohasen. Ihr werdet es lieben. Habt ein tolles Wochenende.
Ein bisschen „Aloha“ Feeling zwischen all den Osterhasen-Content. Bananen, Rum und Kokosnuss. Ich liebe diese Kombination einfach. Und ich erwische mich jedes Mal dabei, wenn ich die Glasur aus Puderzucker und Rum anrühre, dass ich meinen Finger immer ganz tief in die Glasur tunke, um ihn mir dann genüsslich in den Mund zu stecken. Mit der anderen Hand versuche ich mir dann noch ein paar Kokosflocken in den Mund zu werfen, so losgelöst, als wäre ich ein Basketball-Profi, der einfach jeden Korb trifft. Ich treffe natürlich nicht. Danach sieht mein Bart und T-Shirt aus, als hätte ich bei der Produktion von Erwachsenenfilmen zu nahe am Set gestanden und bei jeder Bewegung rieseln die Kokosflocken in alle Richtungen. Dann lieber ein Stück saftigen Kuchen.
Endlich mal wieder ein richtiges Dessert im Glas. Selbstgemachter Schokoladenpudding mit einem Hauch Nuss-Nougatcreme und einer fluffigen Meringue-Haube. Ja! So muss das sein.
Wie glücklich kann eigentlich ein einfaches Spaghetti-Eis machen? Ich bin mir bis heute aber noch nicht sicher, ob ich die halb angefrorene Sahne unter dem Eis gut finde oder nicht. Um dieser Diskussion aus dem Weg zu gehen, gibt es ein Knaller-Dessert aus Quark und Mascarpone im Spaghetti-Eis Style. Das schmeckt nach mehr.
Ehrlich gesagt stehe ich auf selbstgebastelte Dinge so gar nicht. Aber noch weniger mag ich Tischdekoration oder Tischaccessoires die kitschig ist. Gerade zu Ostern hauen die Geschäfte bunte Hasen mit Puschelschwänzchen, leuchtend orangefarbene Karotten aus Plastik und bunt gefärbte Ostereier aus allen möglichen Materialien auf dem Markt, die mir schon beim Anschauen Kopfschmerzen bereiten. Ich mag Deko und finde, dass dies auch alles ein wenig reduzierter und harmonischer geht. Also musste ich selbst ran. Ran an schwarzen Basteldraht. Und siehe da…in 30 Minuten drahte (das Wort gibt es nicht wirklich, aber vielleicht etabliert es sich jetzt, wenn ihr alle dem „ich will Hasen aus Draht“ drahten Trend verfallt…) ich euch mindestens 8 Häschen. So mag ich Deko. Einfach, schlicht und trotzdem (oder gerade deswegen) schön. Auf dem Blog findet ihr eine kleine Anleitung und in den Stories ein kleines Video (hier hab ich extra ein Handmodel engagiert, da ihr bei meinen dicken Finger nicht einmal annähernd was gesehen hättet).

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