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Er ist einfach überall, der Pink Drink. Auch wenn ich kein Starbucks-Fan bin, mag ich deren kalte Drinks. So gern, dass ich sie mir am liebsten selber mache, denn selbstgemacht schmeckt es einfach besser. Du brauchst nur wenige Zutaten und schonst deinen Geldbeutel. Meine Version findest du auf dem Blog. Die Zubereitung des Pink Drinks ist nun wirklich sehr einfach und mehr als 5 Zutaten benötigst du nicht. Auch wenn die meisten ihn mit gefrorenen Himbeeren und Hibiskustee machen, mag ich die Variante mit Brombeeren und Früchtetee noch viel lieber. Auch verwende ich frisch aufgebrühten Kaffee, der direkt nach seiner Brühzeit in den Becher kommt. Das Eis kühlt ihn schnell runter und du hast nicht noch den Industriezucker, der in den fertigen Tees enthalten ist.
Das musste ich mir einfach gönnen. Noch warm, mit Vanillesoße und etwas Eis … Ihr versteht mich, oder? Da kann die frittierte Banane echt einpacken.
Wir alle kennen doch noch diese kleinen Schokoladenkuchen mit flüssigen Schokoaldenkern, die vor einigen Jahren auf keiner Speisekarte fehlen durfte und schon jeder Drittplatzierte beim Perfekten Dinner als Dessert präsentierte, oder? Ich mag die Kombination aus warmen Schokoladenkuchen und flüssiger Schokosoße. Noch lieber mag ich diesen großen Gugelhupf mit einem Kern aus schokoladigen Salzkaramell.
Ein Sprichwort besagt „Wenn man seinen Geschmack bildet, schmecken Zitronen besser als Zuckerwatte.“ Als Kind hätte ich sicherlich eher zur Zuckerwatte gegriffen, obwohl ich immer hemmungslos mit dem klebrigen Zeug überfordert war (ich würde jetzt die Zuckerwatte wahrscheinlich niemals mehr aus meinem Bart befreien können). Heute bevorzuge ich wirklich den Geruch und den Geschmack von Zitronen. Daher bekommt dieses Dessert nicht nur einen ordentlichen Schuss Zitronenlikör, sondern auch frischen Zitronensaft verabreicht.

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