Lust auf ein Rotkohl Schnitzel? Schnell gemacht und unglaublich farbenfroh auf dem Teller. Ist doch genau das Richtige bei dem trüben Wetter oder?

 

Gebackener Rotkohl
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 1 großen Rotkohl
  • 1 rote Chilischote
  • Saft 1 Zitrone
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 Bund Minze, gehackt
  • 2 TL Ahornsirup
  • 100g Haselnüsse, geröstet und gehackt
Instructions
  1. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Rotkohl in 4 Scheiben á 2 cm schneiden und von beiden Seiten mit Öl einreiben
  3. Rotkohlscheiben im Ofen 40 Minuten backen, nach 20 Minuten wenden
  4. Chilischote klein schneiden und zusammen mit Zitronensaft, Zitronenschale, Minze, Ahornsirup und Haselnüssen in eine kleine Schale geben und vermengen
  5. Vor dem Servieren die Rotkohlscheiben mit der Zitronen-Ahornmischung begießen

 

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Heute wird es deftig. Ich bin bekennender Knödel-Fan. Am liebsten mag ich sie mit viel Käse. Große Knödelliebe!

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So ein selbstgemachter Knödel ist schon was Feines. Bisher war es immer so, dass ich jeder Essenseinladung gefolgt bin, wenn ich wusste, dass es selbstgemachte Knödel wie bei Muttern gab. Irgendwie hatte ich mich nie selber darum bemüht Knödel in der heimischen Küche selber auszuprobieren. Doch jetzt war es soweit und ich bin begeistert. Richtig begeistert. Lecker und wirklich kinderleicht. Ich sag nur: Auf die Knödel, fertig, los!

knoedel

Käseknödel mit brauner Butter
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 15
Ingredients
  • 15g Butter
  • 1 Zwiebel, geschält und gewürfelt
  • 200g altes Weißbrot, in Würfel (ca.1cm) geschnitten
  • 75g Emmentaler, gerieben
  • 75g Gouda, gerieben
  • 100ml Milch
  • 2 Eier
  • 2 TL frische Petersilie, gehackt
  • 2 TL Mehl
  • 1 TL Semmelbrösel
  • Salz
  • Pfeffer
  • [b]Zum servieren[/b]
  • 100g Butter
  • 50g Emmentaler, gerieben
  • etwas Petersilie
Instructions
  1. Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel goldbraun braten
  2. Zur Seite Stellen und abkühlen lassen
  3. Milch erwärmen
  4. Weißbrot zusammen mit Emmentaler, Gouda und Eier in eine Schüssel geben
  5. Milch zugeben und alles verkneten
  6. Mit Salz und Pfeffer würzen
  7. Mehl, Petersilie und Semmelbrösel zugeben und unterkneten
  8. Teig 30 Minuten ruhen lassen
  9. Aus dem Teig 15 Knödel formen und über Nacht trocknen lassen
  10. In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen
  11. Hitze reduzieren und die Knödel 20 Minuten offen ziehen lassen
  12. In einer Pfanne die Butter erwärmen und goldbraun werden lassen, bis sie leicht nussig riecht
  13. Die Knödel mit etwas Käse bestreuen, etwas Butter darüber gießen und mit Petersilie servieren

 

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Sehen die nicht wirklich zum Anbeißen aus? Kürbis, Salat und würzige Sojasauce. Alles in einer Tasche.

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Für mich gehört der Kürbis einfach im Oktober auf dem Speiseplan. Und da ich ein großer Fan von Falafel bin, wurde der Kürbis zum wohl leckersten Falafel-Sandwich der Welt verarbeitet. Da darf eine würzige Sojasauce natürlich auch nicht fehlen. Für mich eine perfekte Kombination. Habe ich früher Sojasauce immer mit asiatischen Essen in Verbindung gebracht, gehört die Sojasauce mittlerweile bei mir zur Standard-Ausstattung im Vorratsschrank. Am liebsten mag ich die natürlich gebraute Variante von Kikkoman aus nur 4 Zutaten: Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz. Sonst nichts. Und fettfrei ist sie auch noch. Also der perfekte Begleiter zum dippen und kochen. Und ein paar Tropfen Sojasauce in das Salatdressing…das muss einfach sein.

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Aber zurück zum Kürbis.

Der mir äußerst sympathische (weil er nicht geschält werden muss) Hokkaidokürbis musste bereits am letzten Wochenende dran glauben. Unmengen habe ich entkernt, geschnitten, gekocht, püriert und eingefroren.

Jetzt wartet er nur darauf verarbeitet zu werden. Ein Teil musste nicht sehr lange warten und wurde direkt zu leckeren Falafel verarbeitet. Noch lauwarm ins Sandwich. Herrlich. Richtiges Streetfood für daheim.

Und da ich einmal im „Flow“ war habe ich direkt noch mehr Patties gemacht. Sie schmecken nämlich auch kalt ganz wunderbar. Abends vor dem Fernseher, gedippt in Sojasauce. Ein Traum, sag ich euch.

Kürbis Falafel
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 1 Kilo Hokkaido Kürbis, entkernt und in grobe Würfel geschnitten
  • 1 Dose Kichererbsen (400g), abgetropft
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • ½ TL Chili Flakes
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 2 altbackene Brötchen,
  • Sojasauce (zum Beispiel von Kikkoman)
  • 4 Pita Brote
  • [b]Zutaten für den Salat[/b]
  • 1 Bund Petersilie,gehackt
  • 2 Möhren, in kleine Würfel geschnitten
  • ½ rote Zwiebel, gehackt
  • 100g Feta Käse, zerkrümelt
  • 1 EL Sojasauce
Instructions
  1. Kürbiswürfel in kochendes Wasser geben und 15 Minuten weich kochen.
  2. Abtropfen lassen und abkühlen
  3. Brötchen mit einer Reibe zu Semmelbrösel reiben
  4. Kürbis, Kichererbsen, Knoblauch, Chili, Petersilie und Semmelbrösel in eine Küchenmaschine geben und alles fein hacken
  5. Optional kannst du alles mit einem Pürierstab pürieren
  6. Kürbismasse zu kleinen runden Patties formen.
  7. Backofen auf Grillfunktion (180 Grad) stellen, Patties auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und von jeder Seite 5 Minuten grillen
  8. Optional kannst Du die Patties auch in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten
  9. Die Pita Brote im Ofen erwärmen, aufschneiden, mit Sojasauce bepinseln und mit Salat und Patties füllen
[b]Zubereitung Salat[/b]
  1. Alle Zutaten zusammen vermengen

 

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Kikkoman entstanden

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Wenn es kälter wird, brauchen wir einen Seelenwärmer. Und da hilft schon (fast) alles, was aus dem Ofen kommt und überbacken ist. Wie diese kleine Knolle.

Perfekt als Beilage oder für den absoluten Gemüsegenuss.

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Gefüllter Sellerie mit Walnüssen und Gorgonzola
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 1
Ingredients
  • 1 großer Knollensellerie (ca.1kg)
  • 100g Walnüsse, gehackt
  • 100g Gorgonzola
  • 50g Butter
  • 2TL Honig
  • frischer Thymian, gehackt
  • Salz und Pfeffer
  • ½ Knoblauchzehe, gehackt
Instructions
  1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  2. Sellerie schälen und zur Hälfte mit einem Messer, Melonenausstecher oder Apfelentkerner aushöhlen und einen Rand von 1cm lassen
  3. Walnüsse, Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Gorgonzola vermengen und in den Sellerie geben
  4. Butterstück auflegen und mit Honig beträufeln
  5. Sellerie in Alufolie packen und fest verschließen
  6. Im Ofen 1 Stunden backen
  7. Alufolie entfernen und nochmals 20 Minuten goldbraun backen
  8. Servieren

 

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Heute gibt es einen frischen, knackigen Rohkostsalat mit meinem Lieblingsgemüse Fenchel und Kohlrabi. Schnell gemacht und ein absoluter Knack-Genuss.

fenchelsalat

Ich bin ja kein Riesenfan von Salaten, aber bei einigen Salaten kann ich einfach nicht nein sagen. Knackig müssen sie sein und ganz frisch. Am liebsten mit ganz viel Gemüse und wenig Blattsalat. Und Zitrone darf auch nicht fehlen. Da mache ich mir auch gerne mal eine doppelte Portion, denn der Vorteil bei den Rohkostsalaten ist, dass sie am nächsten Tag immer noch richtig gut schmecken und schön knackig sind. Und bei all den ganzen anderen Schlemmereien, die ich so täglich verdrücke, darf auch mal ein Salat dabei sein. Das ist gesund und eine unglaubliche Wohltat für mein Gewissen.

Zucchini, Fenchel und Kohlrabi-Salat
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 2
Ingredients
  • 1 Zucchini
  • 1 Fenchel
  • 1 Kohlrabi
  • 150g Ruccola
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • [b]Zutaten für die Vinaigrette[/b]
  • 1 TL Fenchelsamen
  • ½ TL Kümmelsamen
  • Saft 1 Zitrone
  • Saft 1 Orange
  • 5 TL Rapsöl
  • Salz und Pfeffer
Instructions
  1. Zucchini in Scheiben schneiden, Scheiben in Streifen schneiden
  2. Fenchel vierteln und entkernen und in Streifen schneiden
  3. Kohlrabi in Scheiben schneiden, Scheiben in Streifen schneiden
  4. Ruccola klein schneiden
  5. Alles in eine Schüssel geben
  6. Zitronenschale unterrühren
  7. Für die Vinaigrette die Samen in einen Mörser geben und fein mahlen
  8. Öl, Orangen- und Zitronensaft über das Gemüse gießen und verrühren
  9. Fenchel- und Kümmelsamen mit Salz und Pfeffer zugeben und vermengen

 

1fenchelsalat

Die weißen STAUB Keramik Bowls gibt es HIER

Ich liebe diese kleinen Schiffchen. Am liebsten mit ganz viel Käse. Und sie sind schneller gemacht als man denkt. Und einen wunderbaren Hoteltipp habe ich auch noch für Euch.

2Pide

Im letzten Jahr habe ich es das erste Mal gewagt einen „All inclusive“ Urlaub zu machen. Das ist natürlich nichts Außergewöhnliches aber ich muss dazu sagen, dass ich viele Jahre als Hoteltester unterwegs war und weltweit die besten Luxushotels ausgezeichnet habe. Man kann sich vorstellen welche Mühe sich die Hoteliers gemacht haben um mich zu beeindrucken. Chauffeurservice, eigene Limousine und Butler waren an der Tagesordnung. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit, die es mir ermöglicht hat die Welt besser kennenzulernen. Aber zurück zu meinem ersten „All inclusive“ Urlaub.

So stand ich also am Flughafen und habe auf den Fahrer gewartet der das Schild mit meinem Namen hochhält. Es gab keinen Fahrer. Und kein Schild. Nachdem ich zuerst dachte, dass man mich vielleicht vergessen hätte, bin ich einfach der Menschenmenge gefolgt. Ich wurde barsch nach meinem Namen gefragt und schon zu Busnummer 93 verwiesen. Übrigens musste ich meinen Koffer selber über die holprige Straße zu meinem Bus schieben.

Pool

Was heißt mein Bus? Dieser Bus gehörte 100 anderen Touristen ebenso. Im Hotel angekommen (was das bedeutet wenn man 12 andere Hotels vorher anfährt um die Mitreisenden auszuladen wisst ihr) war ich auch schon ziemlich schnell im „All inclusive“ Modus. Okay, ich wartete darauf, dass man mir die Getränke bringt, aber ich lernte schnell, dass man sich selber bemühen muss. Und so ein Ansturm auf das Buffet muss ich sicherlich auch nicht erklären. Aber wisst ihr was? Ich habe die Liebe zu „All inclusive“ entdeckt. Ich war noch nie entspannter im Urlaub. Keine Restaurantreservierungen, keine festen Zeiten einhalten und sich keine Gedanken machen ob man sich die ganzen Getränke bei der Hitze auch leisten kann. Im Urlaub so gar kein Geld auszugeben ist einfach herrlich.

Strand

Also wollte ich in diesem Jahr noch einmal die Welt des „All inclusive“ erkunden. Und ich habe das Paradies gefunden. Ich besuchte das Maxx Royal Kemer. Hier hat „All inclusive“ noch einmal eine ganz andere Dimension. Am Flughafen stand der eigene Fahrer des Hotels. Mit Schild. Hurra.

Der Check in ging schnell und wurde mit Schokolade aus der eigenen Chocolaterie versüßt.

Halle

Aber jetzt: Hier heißt „All inclusive“ 24 Stunden schlemmen und genießen. Getränke werden bis an den Strand gebracht, die Sonnenbrille stündlich geputzt. Das einzige was wirklich schwer war, war die Auswahl in welchem Restaurant man essen gehen wollte. Kein Buffet. Nein, viel besser. Man bekommt eine Art iPad in die Hand gedrückt und tippt einfach alles an, was man schlemmen möchte. Und schon kommen die gewünschten Speisen an den Tisch. Ist das nicht wirklich wunderbar? So kann auch „All inclusive“ sein. Das war unglaublich stressfrei. Und gerade in Hinblick auf Lebensmittelverschwendung fand ich dieses Konzept wunderbar.

Bad

Kennt ihr das? Das Wlan funktioniert im Zimmer nicht richtig, das Kopfkissen ist nicht das Richtige und eigentlich würde man mehr Shampoo oder Duschgel benötigen. Aber irgendwie traut man sich auch nicht an der Rezeption anzurufen.

Im Maxx Roxal kein Problem. Hier wird beim Check in direkt eine WhatsApp Gruppe gegründet. Jedes Zimmer hat eine eigene Gruppe. Administrator ist der persönliche Assistent. 24 Stunden lang. „I need more Showergel“ eintippen und 10 Minuten später die Lieferung erhalten ist wirklich unglaublich oder?

Hatte ich schon erwähnt, dass es dort eine Eisdiele gibt, die nicht nur leckere Törtchen und Macarons anbietet, sondern auch eine riesige Auswahl an Mövenpick und Häagen Dazs Eis hat? Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen wo ich meine Zeit verbracht habe.

 

Also, wer einen unvergesslichen Urlaub in der Türkei sucht, der ist im Maxx Royal Resort Kemer bestens aufgehoben. Mein Ehrenwort.

Tangerine

 

So, jetzt aber zu den leckeren türkischen Schiffchen, die ich fast jeden Mittag an der Strandbar gegessen habe.

Türkische Pide – ein Rezept und ein Hoteltipp
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 6
Ingredients
  • 450g Mehl
  • 20g Hefe
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100g Joghurt
  • 1 EL Öl
  • 150ml Wasser, warm
  • 500g türkischen Käse (zum Beispiel von GAZI), gerieben
  • 4 Eier
  • 1 Frühlingszwiebel, gehackt
  • etwas Salz und Pfeffer
  • etwas Olivenöl
Instructions
  1. Hefe mit Zucker in 150ml lauwarmen Wasser auflösen.
  2. Mehl, Salz, Öl, Joghurt zusammen mit der Hefemischung zu einem Teig verkneten. An einem warmen Ort abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.
  3. Teig in 6 Kugeln teilen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
  4. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
  5. Jede Kugel zu einem ovalen Fladen formen.
  6. Geriebenen Käse zusammen mit den Eiern, Salz, Pfeffer und Frühlingszwiebel vermengen.
  7. Die Käsemischung auf die Fladen verteilen. Die Ränder der Fladen der Länge nach hochklappen und mit Olivenöl einpinseln.
  8. Im Ofen ca. 15 Minuten goldbraun backen.

 

Pide

Merken

Du hast Lust auf leckere Pasta, die ganz flott gemacht ist? Dann hab ich eine One-Pan Pasta für Dich mit würzigem Bier und ne extra Portion Käse.

Ich gehöre eigentlich nicht zu den typischen Biertrinkern, aber bei den Temperaturen sage ich auch zu einem eiskalten Pale Ale nicht Nein. Und zum Kochen finde ich es auch prima, denn der unglaublich würzige Geschmack des Bieres mit Nudeln und Käse ist ein Traum. Und wenn alles noch in einer Pfanne zubereitet wird und sich der Abwasch damit in Grenzen hält, kann man wirklich von Nudelglück sprechen. Darauf ein kaltes Glas Weißwein! Oder eben ein Bier.

Bierpasta

3bierpasta

Bier Makkaroni mit Käse
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 50g Butter
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 100g Baby Spinat
  • 850ml Milch
  • 500ml Pale Ale Bier (zum Beispiel von Beck´s)
  • 500g Makkaroni
  • 200g Cheddar Käse, gerieben
  • 200g Mozzarella, in Stücke geschnitten
  • etwas frischen Pfeffer
Instructions
  1. In einer großen Pfanne Butter schmelzen lassen
  2. Knoblauch zugeben und 2 Minuten anrösten
  3. Spinat zugeben, unterrühren und 3 Minuten köcheln lassen
  4. Milch und Bier zugießen und zum kochen bringen
  5. Makkaroni und frischen Pfeffer zugeben, unterrühren und 15 Minuten köcheln lassen
  6. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  7. Cheddar unterheben
  8. Mozzarella auf die Nudeln geben und im Ofen 10 Minuten backen, bis der Mozzarella schön geschmolzen ist
  9. Servieren

 

2bierpasta

Meine One-Pan Pasta habe ich in einer großen gusseisernen Pfanne von STAUB gemacht