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Der Frühling ist da und damit auch frische, leckere Zutaten, die nur darauf warten verarbeitet zu werden. Und da jede Jahreszeit ihren Burger hat, gibt es bei mir im Frühling einen leichten vegetarischen Linsenburger mit Spargel und Zitrone. Natürlich darf eine leichte Sauce Hollandaise nicht fehlen.

Sobald der erste Spargel angeboten wird, liegt er bei mir auch schon im Einkaufswagen.

Und ich koste die Spargelsaison so richtig aus. Klar, gibt es bei mir auch schon einmal das klassische Spargelrezept aus meiner Kindheit mit Kartoffeln und gekochtem Schinken, aber ich experimentiere auch gern. Nur eins darf niemals fehlen: Die Sauce Hollandaise. Sie gehört für mich einfach dazu.

Und da es während der Arbeitswoche auch mal schnell gehen muss, greife ich auch gerne auf die Thomy Sauce Hollandaise Produkte zurück.

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Geschmacksrichtungen, die meinen Spargelgenuss zum Geschmackserlebnis machen. Also, Alltag abschalten und genießen.

Heute hab ich eins meiner Lieblings-Spargel Rezepte für Euch:

Grüner Spargel, Zitrone und Linsenburger. Auch hier darf natürlich eine Spargelsauce nicht fehlen. Die macht den Burger erst zum Burger.

Vegetarischer Zitronen-Spargel-Burger
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 4 Burger Buns
  • 4 große Gemüse Pattys oder 16 kleine
  • 250 g grüner Spargel
  • 4 Kirschtomaten in Scheiben geschnitten
  • 1 Gurke in Scheiben geschnitten
  • abgeriebene Schale 1 Bio-Zitrone
  • 1 Päckchen THOMY Sauce Hollandaise légère
  • etwas Feldsalat gewaschen und abgetropft
Anleitungen
  1. Grünen Spargel in der Mitte durchschneiden und 8 Minuten in Salzwasser kochen, abschütten
  2. THOMY Sauce Hollandaise légère kurz in einem kleinen Topf erhitzen
  3. Buns aufschneiden und die Ober- und Unterseite mit etwas Sauce Hollandaise légère bestreichen
  4. Auf die untere Hälfte etwas Feldsalat geben, einen Gemüse-Patty, Tomatenscheiben, Spargel auflegen
  5. Etwas Sauce Hollandaise légère auf den Spargel geben
  6. (Bei den Mini-Burgern noch einen Gemüse-Patty auflegen und etwas Sauce Hollandaise aufgeben)
  7. Mit Gurkenscheiben und Zitronenschale belegen, etwas Sauce Hollandaise draufgeben und die Oberseite des Buns auflegen. Servieren

 

Und hier das Rezept für die Gemüse-Pattys

 

 

Linsen Burger Patty
Zutaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 g rote Linsen
  • 2 M öhren geraspelt
  • 2 Zwiebeln gehackt
  • 200 g Haferflocken
  • 2 Eier
  • 4 EL Quark
  • 100 g Mehl
  • 50 g grüner Spargel ungekocht, klein gehackt
  • etwas Salz und Pfeffer
  • 6 EL Olivenöl
Anleitungen
  1. Gemüsebrühe aufkochen lassen, Linsen zugeben und 10 Minuten im geschlossenen Topf garen
  2. Abgießen und mit Möhren, Zwiebeln, Haferflocken, Ei, Quark, Spargel und Mehl vermengen
  3. Mit Salz und Pfeffer würzen
  4. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Teig portionsweise (4 große oder 16 kleine) von beiden Seiten kurz anbraten
  5. TIPP: Teig in einen Dessertring geben und anbraten, so bleibt die Form schön rund

 

Und wer seine Burger-Buns selber machen will…

Burger Buns
Zutaten
  • 250 g Mehl Typ 550
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 20 g Zucker
  • 100 ml warme Milch
  • 2 EL Wasser
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 40 g weiche Butter
Außerdem
  • 1 Ei
  • 2 TL Wasser
  • 2 TL weißer Sesam
Anleitungen
  1. Wasser, Milch und Zucker in einer Schüssel vermengen

    Hefe zerbröseln und unterrühren, 5 Minuten gehen lassen

    Mehl, Butter, Salz und Ei zugeben und zu einem Teig verkneten

    Teig abgedeckt an einen warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen

    Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Teig kurz durchkneten

    Teig in 4-8 Stücke teilen und mit bemehlten Händen zu runden Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben

    Abgedeckt nochmals eine Stunde gehen lassen

    Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen

    Ei mit Wasser verquirlen und die Buns damit einstreichen

    Ein wenig Sesam aufstreuen und im Ofen ca. 15 Minuten (ACHTUNG: bei den Mini-Buns verkürzt sich die Backzeit etwas) goldbraun backen

    Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen

Ihr werdet den Burger lieben. Habt Ihr Lust bekommen? Auf Euch wartet ein THOMY Schlemmer-Paket. Einfach für Euer Lieblings-Spargel Rezept abstimmen und in den Lostopf wandern. Auf den Spargel, fertig, los…. KLICK HIER

Heute brauche ich etwas „leichtes“. Ich habe ewig lange keinen Reis mehr gegessen und freue mich auf eine große Portion Reissalat mit Mandeln und Aprikosen.

 

Reissalat
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 500 g Basmati und Wildreis (gemischt)
  • 150 g gehackte Mandeln
  • 120 g getrocknete Aprikosen, gehackt
  • 100 g getrocknete Cranberries
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, fein gehackt
  • 25 g Dill, gehackt
  • 30 g Minze, gehackt
  • 30 g Petersilie, gehackt
  • 1 TL Zimt
  • abgeriebene Schale von 2 Zitronen
  • Saft von 2 Zitronen
  • 5 TL Olivenöl
  • etwas Salz und Pfeffer
Instructions
  1. Reis kochen und unter kaltem Wasser abspülen, bis er richtig kalt ist (am besten über ein Sieb abtropfen lassen)
  2. Mandeln in der Pfanne rösten und zur Seite stellen.
  3. Reis zusammen mit den Mandeln, Aprikosen, Cranberries, Frühlingszwiebeln, Kräutern, Zimt, Zitronenschale, Zitronensaft und Öl vermengen.
  4. Mit Salz und Pfeffer würzen und bis zum servieren kalt stellen.

 

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Lust auf ein Rotkohl Schnitzel? Schnell gemacht und unglaublich farbenfroh auf dem Teller. Ist doch genau das Richtige bei dem trüben Wetter oder?

 

Gebackener Rotkohl
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 1 großen Rotkohl
  • 1 rote Chilischote
  • Saft 1 Zitrone
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • 2 TL Olivenöl
  • 1 Bund Minze, gehackt
  • 2 TL Ahornsirup
  • 100g Haselnüsse, geröstet und gehackt
Instructions
  1. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen
  2. Rotkohl in 4 Scheiben á 2 cm schneiden und von beiden Seiten mit Öl einreiben
  3. Rotkohlscheiben im Ofen 40 Minuten backen, nach 20 Minuten wenden
  4. Chilischote klein schneiden und zusammen mit Zitronensaft, Zitronenschale, Minze, Ahornsirup und Haselnüssen in eine kleine Schale geben und vermengen
  5. Vor dem Servieren die Rotkohlscheiben mit der Zitronen-Ahornmischung begießen

 

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Heute wird es deftig. Ich bin bekennender Knödel-Fan. Am liebsten mag ich sie mit viel Käse. Große Knödelliebe!

kaeseknoedel

So ein selbstgemachter Knödel ist schon was Feines. Bisher war es immer so, dass ich jeder Essenseinladung gefolgt bin, wenn ich wusste, dass es selbstgemachte Knödel wie bei Muttern gab. Irgendwie hatte ich mich nie selber darum bemüht Knödel in der heimischen Küche selber auszuprobieren. Doch jetzt war es soweit und ich bin begeistert. Richtig begeistert. Lecker und wirklich kinderleicht. Ich sag nur: Auf die Knödel, fertig, los!

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Käseknödel mit brauner Butter
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 15
Ingredients
  • 15g Butter
  • 1 Zwiebel, geschält und gewürfelt
  • 200g altes Weißbrot, in Würfel (ca.1cm) geschnitten
  • 75g Emmentaler, gerieben
  • 75g Gouda, gerieben
  • 100ml Milch
  • 2 Eier
  • 2 TL frische Petersilie, gehackt
  • 2 TL Mehl
  • 1 TL Semmelbrösel
  • Salz
  • Pfeffer
  • [b]Zum servieren[/b]
  • 100g Butter
  • 50g Emmentaler, gerieben
  • etwas Petersilie
Instructions
  1. Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel goldbraun braten
  2. Zur Seite Stellen und abkühlen lassen
  3. Milch erwärmen
  4. Weißbrot zusammen mit Emmentaler, Gouda und Eier in eine Schüssel geben
  5. Milch zugeben und alles verkneten
  6. Mit Salz und Pfeffer würzen
  7. Mehl, Petersilie und Semmelbrösel zugeben und unterkneten
  8. Teig 30 Minuten ruhen lassen
  9. Aus dem Teig 15 Knödel formen und über Nacht trocknen lassen
  10. In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen
  11. Hitze reduzieren und die Knödel 20 Minuten offen ziehen lassen
  12. In einer Pfanne die Butter erwärmen und goldbraun werden lassen, bis sie leicht nussig riecht
  13. Die Knödel mit etwas Käse bestreuen, etwas Butter darüber gießen und mit Petersilie servieren

 

kaesereibe

Sehen die nicht wirklich zum Anbeißen aus? Kürbis, Salat und würzige Sojasauce. Alles in einer Tasche.

kikoman

Für mich gehört der Kürbis einfach im Oktober auf dem Speiseplan. Und da ich ein großer Fan von Falafel bin, wurde der Kürbis zum wohl leckersten Falafel-Sandwich der Welt verarbeitet. Da darf eine würzige Sojasauce natürlich auch nicht fehlen. Für mich eine perfekte Kombination. Habe ich früher Sojasauce immer mit asiatischen Essen in Verbindung gebracht, gehört die Sojasauce mittlerweile bei mir zur Standard-Ausstattung im Vorratsschrank. Am liebsten mag ich die natürlich gebraute Variante von Kikkoman aus nur 4 Zutaten: Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz. Sonst nichts. Und fettfrei ist sie auch noch. Also der perfekte Begleiter zum dippen und kochen. Und ein paar Tropfen Sojasauce in das Salatdressing…das muss einfach sein.

kikkom

kikkomannn

Aber zurück zum Kürbis.

Der mir äußerst sympathische (weil er nicht geschält werden muss) Hokkaidokürbis musste bereits am letzten Wochenende dran glauben. Unmengen habe ich entkernt, geschnitten, gekocht, püriert und eingefroren.

Jetzt wartet er nur darauf verarbeitet zu werden. Ein Teil musste nicht sehr lange warten und wurde direkt zu leckeren Falafel verarbeitet. Noch lauwarm ins Sandwich. Herrlich. Richtiges Streetfood für daheim.

Und da ich einmal im „Flow“ war habe ich direkt noch mehr Patties gemacht. Sie schmecken nämlich auch kalt ganz wunderbar. Abends vor dem Fernseher, gedippt in Sojasauce. Ein Traum, sag ich euch.

Kürbis Falafel
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 4
Ingredients
  • 1 Kilo Hokkaido Kürbis, entkernt und in grobe Würfel geschnitten
  • 1 Dose Kichererbsen (400g), abgetropft
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • ½ TL Chili Flakes
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 2 altbackene Brötchen,
  • Sojasauce (zum Beispiel von Kikkoman)
  • 4 Pita Brote
  • [b]Zutaten für den Salat[/b]
  • 1 Bund Petersilie,gehackt
  • 2 Möhren, in kleine Würfel geschnitten
  • ½ rote Zwiebel, gehackt
  • 100g Feta Käse, zerkrümelt
  • 1 EL Sojasauce
Instructions
  1. Kürbiswürfel in kochendes Wasser geben und 15 Minuten weich kochen.
  2. Abtropfen lassen und abkühlen
  3. Brötchen mit einer Reibe zu Semmelbrösel reiben
  4. Kürbis, Kichererbsen, Knoblauch, Chili, Petersilie und Semmelbrösel in eine Küchenmaschine geben und alles fein hacken
  5. Optional kannst du alles mit einem Pürierstab pürieren
  6. Kürbismasse zu kleinen runden Patties formen.
  7. Backofen auf Grillfunktion (180 Grad) stellen, Patties auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und von jeder Seite 5 Minuten grillen
  8. Optional kannst Du die Patties auch in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten
  9. Die Pita Brote im Ofen erwärmen, aufschneiden, mit Sojasauce bepinseln und mit Salat und Patties füllen
[b]Zubereitung Salat[/b]
  1. Alle Zutaten zusammen vermengen

 

kikoma

kiko

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Kikkoman entstanden

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Wenn es kälter wird, brauchen wir einen Seelenwärmer. Und da hilft schon (fast) alles, was aus dem Ofen kommt und überbacken ist. Wie diese kleine Knolle.

Perfekt als Beilage oder für den absoluten Gemüsegenuss.

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Gefüllter Sellerie mit Walnüssen und Gorgonzola
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 1
Ingredients
  • 1 großer Knollensellerie (ca.1kg)
  • 100g Walnüsse, gehackt
  • 100g Gorgonzola
  • 50g Butter
  • 2TL Honig
  • frischer Thymian, gehackt
  • Salz und Pfeffer
  • ½ Knoblauchzehe, gehackt
Instructions
  1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
  2. Sellerie schälen und zur Hälfte mit einem Messer, Melonenausstecher oder Apfelentkerner aushöhlen und einen Rand von 1cm lassen
  3. Walnüsse, Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Gorgonzola vermengen und in den Sellerie geben
  4. Butterstück auflegen und mit Honig beträufeln
  5. Sellerie in Alufolie packen und fest verschließen
  6. Im Ofen 1 Stunden backen
  7. Alufolie entfernen und nochmals 20 Minuten goldbraun backen
  8. Servieren

 

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Heute gibt es einen frischen, knackigen Rohkostsalat mit meinem Lieblingsgemüse Fenchel und Kohlrabi. Schnell gemacht und ein absoluter Knack-Genuss.

fenchelsalat

Ich bin ja kein Riesenfan von Salaten, aber bei einigen Salaten kann ich einfach nicht nein sagen. Knackig müssen sie sein und ganz frisch. Am liebsten mit ganz viel Gemüse und wenig Blattsalat. Und Zitrone darf auch nicht fehlen. Da mache ich mir auch gerne mal eine doppelte Portion, denn der Vorteil bei den Rohkostsalaten ist, dass sie am nächsten Tag immer noch richtig gut schmecken und schön knackig sind. Und bei all den ganzen anderen Schlemmereien, die ich so täglich verdrücke, darf auch mal ein Salat dabei sein. Das ist gesund und eine unglaubliche Wohltat für mein Gewissen.

Zucchini, Fenchel und Kohlrabi-Salat
Author: Patrick Rosenthal
Serves: 2
Ingredients
  • 1 Zucchini
  • 1 Fenchel
  • 1 Kohlrabi
  • 150g Ruccola
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • [b]Zutaten für die Vinaigrette[/b]
  • 1 TL Fenchelsamen
  • ½ TL Kümmelsamen
  • Saft 1 Zitrone
  • Saft 1 Orange
  • 5 TL Rapsöl
  • Salz und Pfeffer
Instructions
  1. Zucchini in Scheiben schneiden, Scheiben in Streifen schneiden
  2. Fenchel vierteln und entkernen und in Streifen schneiden
  3. Kohlrabi in Scheiben schneiden, Scheiben in Streifen schneiden
  4. Ruccola klein schneiden
  5. Alles in eine Schüssel geben
  6. Zitronenschale unterrühren
  7. Für die Vinaigrette die Samen in einen Mörser geben und fein mahlen
  8. Öl, Orangen- und Zitronensaft über das Gemüse gießen und verrühren
  9. Fenchel- und Kümmelsamen mit Salz und Pfeffer zugeben und vermengen

 

1fenchelsalat

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